Psychotherapeut Dr. Gunther Schmidt - Warum ist Burnout eine Kompetenz?

Shownotes

Gunther Schmidt ist Arzt, Volkswirt, Psychotherapeut und Begründer des hypnosystemischen Ansatzes.

Ich wollte von ihm wissen, wie genau sein Therapiekonzept funktioniert, warum er Burnout als eine Kompetenz bezeichnet und wieso wir alle immer wieder Dinge tun, die uns eigentlich nicht gut tun - und wie wir aus dieser Spirale herauskommen. Wir sprechen über Schuld, Selbstwert, Anerkennung, innere Konflikte, Sehnsüchte, Abwertung und Würdigung. Es geht darum, welche Einladungsimpulse uns der eigene Körper immer wieder bietet und wie wir diese als Chance nutzen können.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Das ist alles nett mit der Vergangenheit, gelb in der psychotherapischen.

00:00:03: Beidverbreite die Vergangenheiten wäre das Entscheidende.

00:00:06: Das ist ein rührendes Missverständnis.

00:00:09: Vergangenheid ist nicht unwichtig aber die bestimmt auf gar keinen Fall unser Leben.

00:00:14: Ich glaube, es gibt gerade viele Menschen, die sich ausgebrannt fühlen.

00:00:17: Die sich unmächtig fühlen und handysüchtig sind.

00:00:19: Und genau für diese Menschen ist diese Folge.

00:00:21: Manaltiger Gasten ist Dr.

00:00:23: Gunther Schmidt.

00:00:24: Er ist eine lebende Legende der Psychotherapie, der begründerte hymnesystemischen Therapie... ...und hat mich in dieser Folge auch ein bisschen therapiert.

00:00:32: Allein schon das Handysuch zu nennen, ist schon der erste Schritt wo sie's abwerten wahrscheinlich.

00:00:38: Weil wenn Sie Handysucht sagen, das klingt nicht sehr wertschätzend, oder?

00:00:43: Ja, das stimmt.

00:00:44: Wenn Sie was verstärken wollen, kämpfen Sie dann bestätige Gegenden an.

00:00:47: Wer Angst hat, hat Zukunft!

00:00:50: Na ja ohne Zukunft fahren, da kriegen sie keine Angst in.

00:00:54: Und das sind alles Imaginationen, ungewollt natürlich und unbewusst.

00:00:59: Das ist genau das Gleiche wie bei einer Hypnotherapie.

00:01:02: Es war schon immer ungewiss und so.

00:01:04: aber jetzt ist es derartig nah für jeden und die Zukunft oh Gott wird vielleicht noch gefährlicher.

00:01:09: Dann entsteht zusätzlich Angst Wenn dann jemand kommt, er verspricht

00:01:13: Sicherheit

00:01:14: und es ist eigentlich eine Dynamik der Sehnsucht nach Sicherheit.

00:01:19: Das war beim Hitler auch nicht anders.

00:01:21: Aber mich gibt's auch gar nicht als eine Person – ich bin ja ein ganzer Verein!

00:01:25: Die Frage ist immer wen Sie ins Gespräch schicken?

00:01:29: Ich wünsche Euch viel Vergnügen im Hotel Marz mit einem der sanftmütigsten und weißesten Menschen die ich hier getroffen habe.

00:01:35: Viel Vergnügen mit Dr.

00:01:37: Gunther Schmidt.

00:01:39: Also erst mal will ich davon ausgehen, nicht dass man schuldig ist.

00:01:43: Das ist auch wie alles andere, davon gehe ich aus eine Realitätskonstruktion die wir selber machen aber die machen wir halt oft.

00:01:50: und wenn man dann überlegt was veranlasst jemand weil eigentlich ist das ja etwas sehr belastendes könnte man sagen das ist doch irgendwie ungünstig.

00:01:58: Aber es der Sicht die mich so leidet diese Hypno-Systemische Sicht da muss man schon nachfragen wofür könnte sich das denn entwickeln?

00:02:05: Es kann kein Zufall sein und typischerweise dass es erst mal um ganz viel Loyalität zu anderen Leuten geht, meistens darum.

00:02:15: Manchmal auch sich selber gegenüber und vor allen Dingen wenn man eigentlich etwas sich ersehnt hat für die Anderen oder für sich was man aus irgendwelchen Gründen nicht erreicht dann wird aber irgendwo anscheinend ein menschliches Grundbedürfnis die Verantwortung irgendwo zuzuschreiben.

00:02:31: Und wenn man die sich dann selbst zuschreibt hat das implizit aber noch immer so eine Art unbewusste Hoffnung, die damit aufrehalter wird.

00:02:41: Wenn ich es nur richtig gemacht hätte, dann wäre das gewünschte eingetreten.

00:02:46: und diese Sehnsuchtsfantasie, das kriegt man auf der bewussten Ebene nicht im ersten Blick raus.

00:02:51: aber wenn ich mit den Leuten renne lang so rekonstruierend arbeite was veranlasst ist oder was läuft denn da?

00:02:56: Und was würde denn, wenn die Schuldnichterwärme

00:02:58: usw.,

00:02:59: dann kommen wir immer in solche sehnsuchsfantasien.

00:03:01: ja dann wär endlich das Gewünschte doch erreicht worden und man wird in gewisser Weise wieder zum Handeln über die Schuld.

00:03:09: Und für Menschen ist das halt enorm angenehm, wahrscheinlich eine der unangenehmschen Sachen überhaupt, wenn man sich so völlig ohnmächtig fühlt.

00:03:17: Wenn man aber sich die Schuld gibt, ist mal immerhin noch der Ankläger innerlich und damit ist man schon wieder in einer handlungsfähigeren Position.

00:03:24: Das ist rein emotionalisch keine rationale Überlegung.

00:03:27: Moment also wenn ich ohnmächtig bin?

00:03:30: Ich glaube es gibt ja gerade viele Menschen, Und dann lege ich eigentlich im Grunde Letage da und denke, das bringt alles nicht.

00:03:38: Ich habe keine Macht.

00:03:39: Ich hab eine Ohnmacht.

00:03:40: Genau!

00:03:41: Wenn ich aber mich schuldig für etwas fühle... Dann bin ich schon eins weiter, so höre ich das gerade.

00:03:48: Also dann bin ich nicht mehr ganz so letage und da gibt es eine... Das ist schon der erste Schritt Richtung Handlung?

00:03:53: Genau!

00:03:54: Ganz genau.

00:03:54: Interessant.

00:03:55: Es ist unerträglich für die meisten Menschen verständlicherweise, wenn man überhaupt nur ohnmächtig wäre und gar nichts machen könnte.

00:04:02: Erlebt man sich ja typischerweise total ausgeliefert Und es ist existenziell einfach bedrohlich, emotional auch fast unerträglich.

00:04:09: Wenn man jetzt sich schuldig spricht dann teilt man sich zwar innerlich, zwar auf sozusagen in einen der schuldigt gesprochen wird aber auch ein der schulte spricht und er der schule spricht.

00:04:20: Der ist nicht der Ohnmächtige, der ist der Handelnde, der auch wieder dann ja womöglich sogar versprechen könnte du kannst die Schuld abtragen oder du kannst sie nicht abtragen Aber dann bin ich der der die Strafe vollzieht.

00:04:33: also das Das ist alles nicht bewusst und rational für die Leute.

00:04:37: Also wir teilen uns dann einfach ein Grunde auf?

00:04:38: Genau,

00:04:38: genau!

00:04:39: Und

00:04:39: dann ist der eine

00:04:40: gesagt, Richter

00:04:41: und der andere ist angeklackt da.

00:04:42: Und dann hat der einen natürlich leidet sehr unter der Schuld und er sagt dann womöglich ja auch viel Angst und alles Mögliche.

00:04:49: aber der der Schuld spricht hat überhaupt keine Angst, der haut voll drauf und der Traufhauende also in einem selber jetzt so, der ist vor der Handlungsfähigkeit und damit ist indirekt eine auf der unwildkürlichen Ebene entstehende Entlastung dar.

00:05:04: Und das ist der tiefere Sinn davon eigentlich auch.

00:05:07: Man erhält noch die Hoffnung aufrecht, man könnte doch noch irgendwann vom Gewünschten vielleicht was, wenn man es nur noch richtig genug macht oder die Schuld abträgt oder so machen und gleichzeitig schon mal immer der, der nicht mehr diese Ohnmacht ertragen muss.

00:05:20: So gesehen ist Schuld etwas Gutes?

00:05:22: In gewisser Weise von Menschen erfunden.

00:05:25: Und zwar, davon gehe ich aus in meinen Konzepte nichts, was die Menschen da erfunden haben... nicht die Handlung nur sieht.

00:05:33: Die Handlung ist oft furchtbar, destruktiv und abzulehnen, kriminell oder was weiß ich – da sollte man auch nicht rum bagatellisieren!

00:05:42: Aber die dahinterliegende Motivation habe ich in der Zwischenzeit gelernt.

00:05:45: mit Tausenden von Therapienberatungen sind die Leute nie blöd.

00:05:50: Da ist immer irgendwo noch eine Art Hoffnung- und Sehnsucht damit verbunden und für die wird es gemacht.

00:05:56: Also selbst das Schlechter?

00:05:59: Was ich jetzt als schlecht bezeichnen würde, wie die Schuld hat etwas Gutes?

00:06:06: In der inneren Erwartungs- und Hoffnungshaltung der Menschen ja.

00:06:10: Man macht es für etwas!

00:06:13: Die Frage ist deswegen bei mir immer, wenn ich mit jemand arbeite.

00:06:15: Und wofür sprechen Sie sich schuldig?

00:06:18: Und was wäre ... und da muss man in zwei Richtungen arbeiten.

00:06:20: Erst mal ja, was dann wird immer angeklagt

00:06:22: usw.,

00:06:23: aber vor allen Dingen na und wann werden wir uns hier denn nicht schuldigt gewesen?

00:06:26: oder wenn sie sich nicht sprechen, weil da geht eigentlich die Sehnsuchtsrichtung hin.

00:06:31: Und er kommt immer wieder, ja wenn ich das gemacht hätte, dass du das, damit werden die zum Teil perfektionistischen Sehensuchs Erwartungen, die man an sich selber oder auf andere Brühe trotzdem noch aufrechte Halde in der Form, man muss sich nicht davon verabschieden.

00:06:45: Wenn ist es auch nicht blöd?

00:06:46: Ja!

00:06:48: Ich habe bis vor ein paar Wochen noch nie von Ihnen gehört

00:06:52: und... Das weiß ich ja.

00:06:53: keinen schlimmer Verlust!

00:06:55: Das doch

00:06:55: natürlich!

00:06:56: Nein, das ist wirklich die Verluste.

00:06:57: Und ich freue mich total, dass Sie da sind weil ... ich weiß nicht wie das zustande kommt.

00:07:01: vielleicht haben sie auch dafür eine Antwort.

00:07:02: Weil wenn man sich mit ihnen beschäftigt dann scheint es mir als hätten sie für sehr vieles eine Antwort.

00:07:07: Vor allen Dingen die Sachen, die auch unbewusst stattfinden.

00:07:11: Mein Erleben mit ihm war, da ist also ich kannte diesen Namen nicht, Gunter Schmidt und dann plötzlich tauchte er auf.

00:07:19: und er tauchten aber nicht nur einmal auf sondern er taucht mehrmals an unterschiedlichen Stellen auf und das ist etwas wo ich so hellhörig werde und denke Moment!

00:07:28: Das kommt jetzt von so unterschiedlichen Ecken... Irgendwas stimmt hier.

00:07:32: Oder stimmt dir nicht?

00:07:34: In dem Fall,

00:07:34: ich dachte es stimmt ja.

00:07:35: Julia Enders hat dann das letzte Mal, als sie hier war da noch mal von ihnen gesprochen und er dachte okay den muss sich einladen.

00:07:41: Und jetzt wenn ich mich das irgendwie, wenn ich mir angeschaut habe was die so machen ist total beeindruckend und ich hab bisher noch nichts.

00:07:47: also... Die hypnosystemische Therapie, also ihr Ansatz.

00:07:51: Ich hab von denen bisher noch nie etwas gehört.

00:07:54: Was genau ist das damit, die das jetzt Sie auch vielleicht zum ersten Mal kennen, besser verstehen?

00:08:00: Also das ist ein Integrationskonzept.

00:08:02: Da habe ich verschiedene Aspekte zusammengefügt, die ich halt im Laufe meiner Entwicklung auch beruflichen Entwicklungen halt gelernt hab und dann gemerkt habe wenn man die zusammenführt und dann weiterentwickelt daraus was dann kommt noch eine ganz andere viel chancenreichere Vorgehensweise raus.

00:08:18: Begonnen hat es bei mir mit der systemischen Arbeit als ich bin ursprünglich eigentlich Diplomfolkswirt.

00:08:28: Ich bin da in den Studentenbewegungen gerade gewesen und meine vorherrischen Pläne, die waren dann alle quasi Makulatur war nicht mehr interessant für mich.

00:08:37: Und dann habe ich zufällig Familientherapiekonzepte kennengelesen und das hat mich total fasziniert.

00:08:42: und dann habe Ich war in einer Liebesbeziehung, da war ich noch volkswert in der Zeit.

00:08:56: Und wie gesagt bin ich mitten in die Studentenbewegungen geraten, das hat meine ganze Denkweisen verändert.

00:09:04: aber meiner Partnerin es war schön eine sehr intensive Liebes- Beziehung über sieben Jahre eben nicht so jedenfalls.

00:09:09: und dann haben wir uns entweder auseinanderentwickelt Das hatte zugeführt dass sie immer ja heute würde man sagen depressiver reagierte und ich war immer hilfsbereit und mir ging's immer besser und ihr immer schlechter.

00:09:21: Und irgendwann wollte ich hier eine Therapie anbieten, weil ich ratlos war.

00:09:26: Wie könnte ich hier noch helfen?

00:09:27: Sie wollte das aber nicht und da kam ich... Wenn ich so zurückdenke ist es rührend!

00:09:30: Aber manchmal habe ich schon ein paar Reckappen mit ähnlichen Voraussetzungen.

00:09:35: Dann hab' ich die aus meiner Sicht damals geniale Idee gehabt.

00:09:39: War nicht lang, hat nicht lange gedauert mit dem Genial.

00:09:42: Ich biet ihr Paartherapie an Das wird zum Paar-Therapeutin gehen, aber nur damit sie dann angekoppelt ist und ich steig dann aus.

00:09:49: Und dann macht sie weiter.

00:09:51: Das ging dann aber so, dass sie nach sechs, sieben oder acht oder zehn Sitzungen ausstieg.

00:09:55: Ich habe zwei Therapie gemacht.

00:09:58: Daran hab' ich gedacht, oh verdammt das ist ein Feld!

00:10:01: Das hat mich noch nie interessiert gehabt auch so.

00:10:03: Das war hochspannend.

00:10:05: Dann war ich gleich verdorben für individuelle Sachen allein.

00:10:09: Warum?

00:10:10: Naja, ich habe mich im Laufe dieser Zeit Nach schweren Herzens mit großer Angst, das passiert es ganz schlimm wäre von ihr getrennt.

00:10:17: Da ging sie auch zwei drei Monate schlecht und aber immer besser dann ohne jede Therapie Und die hat eine tolle Entwicklung gemacht so und dann kam langsam schon der so eine dämmende Idee bei mir auf.

00:10:28: vielleicht hat's was mit unseren Interaktionen zu tun gehabt auch also nicht irgendwie was ja die traditionelle Psychotherapieverständnisweise immer war.

00:10:37: Das ist halt ein Defekt im Individuum, das ist irgendwie Stoffwechsel-Defekt krank oder was weiß ich?

00:10:43: Was ja heute noch in der Kasse immer so verlangt wird.

00:10:46: und da war ich früh dafür verdorben weil ich diesen interaktionellen also die Wechselwirkungen in Beziehung wie dieses Individuen beeinflussen.

00:10:54: dass habe ich er hautnahe in unserer Beziehungen erlebt Und uns ging es beiden besser, aber vor allem ihr.

00:11:00: Die ja aussah als ob sie das Problem sei und die war jetzt ein Problem.

00:11:03: Ich habe heute noch mit ihr guten Kontakt und ich schätze die sehr ... Seit fünfzig Jahren sind wir nicht mehr zusammen, aber die hatte tolle Entwicklung gemacht, da bin ich sehr beeindruckt.

00:11:12: bis heute davor ohne mich!

00:11:15: Aber wie interessant das ist,

00:11:16: dass

00:11:17: wir denken, oh Gott.

00:11:18: Wie sage ich es ihr oder ihm?

00:11:19: Eben!

00:11:20: Für ihn oder ihr wird hier eine Welt zusammenbrechen.

00:11:22: Natürlich.

00:11:23: Genau, genau.

00:11:23: Das war auch so und da hatte ich Schuldgefühle bis zum Übern Hals hinaus weil ich gedacht habe dann bin ich schuld wenn sie womöglich zusammenbricht usw.

00:11:32: Naja, das war nicht angenehm für Sie aber sie konnte dann offensichtlich ganz andere, schlimmernde Fähigkeiten in sich entdecken und hat selber Medizinstudenten eine gute Entwicklung gemacht.

00:11:43: Mit mir befürchte ich, bis heute wird es nicht gelaufen.

00:11:47: Ohne mich schon!

00:11:48: Deswegen war ich für Individuumsachen allein sehr früh verdorben und da habe ich dann Familientherapie Literatur gelesen und da hab' ich gesagt ja genau das was ich erlebt habe Wechselwirkungen zwischen uns – nicht was ist die Ursache in ihrer Familie oder was weiß ich wie sondern unsere Wechselwerkung.

00:12:05: als sie sich geändert hatten hat sich das individuelle verändert.

00:12:08: Und so kam ich dann da hin und hatte ein riesiges Glück, weil in Heidelberg.

00:12:13: ich wollte einen nach Berlin damals.

00:12:14: Da kam gerade Helm Stirling.

00:12:16: Das war der Pionier der deutschsprachigen Familientherapie.

00:12:21: Am ersten Tag, wo er dabei war – ich habe das zufällig durch ihn seiner Information erfahren gehabt – habe ich ihm quasi gleich aufgelaut und ihn solange beschwatzt bis er mich gleich als Student mitarbeiten ließ.

00:12:31: Und dann konnte ich von der ersten Stunde der deutschen Familientherapieentwicklung, das ist eine riesige Chance, kann nicht nur dankbar sein.

00:12:38: Das kann man ja nicht selber.

00:12:39: So und da haben wir dann das entwickelt in der Uni Heidelberg war es so in so einer Abteilung und dann haben wir den systemischen Ansatz.

00:12:49: Heute ist er überall verbreitet.

00:12:51: Erklären

00:12:51: Sie doch mal bitte was

00:12:52: es ist.

00:12:52: Da geht's eben noch systematischer als in der Familientherapie darum wie eben Leute in Wechselwirkungen miteinander So ihr wechselseitiger Erleben beeinflussen, dass man das eben nur aus dieser Betrachtung der Wechselwirkungen erleben kann.

00:13:07: Da geht es also auch nicht mehr um Ursache?

00:13:10: Was ist die Ursache und die Beziehung?

00:13:11: Das hat irgendwas gehofft, sondern es geht darum wie unsere Beziehungen in einem Raum

00:13:16: sind.

00:13:16: Und zwar mit unterschieden.

00:13:19: Wenn's mir so geht oder so, wie wirkt sich das auf meine beiträgliche Beziehungsbeziehung aus?

00:13:23: wie oft die anderen und wie gehen sie in eine sich wiederholende regelhafte Wechselwerkung?

00:13:28: Und das, wie man das genau betrachtet ist es praktisch in jeder Beziehungssituation.

00:13:34: In Beziehungssystemen wie Familien aber auch Teams, Organisation und so weiter.

00:13:39: Deswegen kann man diesen Hypno-Systemischen Ansatz auch darauf verwenden.

00:13:42: Ist das immer zu sehen?

00:13:43: Da gibt's doch regelhafte Abläufe bei uns.

00:13:46: Das sind wir also oft gar nicht bewusst, Man könnte sagen der ganze alltagische einzige Ansammlung von Routine-Ritualen, wo man so wie man schon anfängt aus dem Bett zu gehen.

00:13:56: Das

00:13:56: ist das Systemisch dahinter?

00:13:58: Das Systemische ist die Betrachtung der Wechselwirkungen und wie man die durch gezielte Einflussnahme auf die regelhaften Prozesse das Erleben der Beteiligten verändern kann.

00:14:11: Also es machen letztlich die selber, weil das geht immer nur von ihnen heraus.

00:14:14: Aber man kann sie natürlich dabei unterstützen so dass die zu anderen Bereichen ihres Erlebens kommen.

00:14:20: wenn sie zum Beispiel in schlecht geht da kann man natürlich nur mit dem Individuum was ist bei dir los?

00:14:25: und so weiter.

00:14:26: aber oft ist sogar so dass wir dann nur den Arbeitsplatz wechselt oder sonstwas oder umzieht oder wenn jemand sich anders ein Gegenüber verhält das dann plötzlich anderes erleben in einem frei wird was man vor sich gar nicht vorstellen konnte, wenn das das gewünschte Erlebnis ist.

00:14:41: Das ist natürlich ideal und darum geht es beim systemischen Ansatz ständig diese Wechselwirkungen anzuschauen und damit zeigt sie dann auch immer etwas dass es nicht eine feststehende Realität gibt.

00:14:53: Weil wenn sie vier Leute fragen, haben die für verschiedene Realitäten.

00:14:57: Ob das in der Familie ist oder sonst wo und deswegen wurde es dann immer als ein sogenanntes konstruktivistisches Verfahren verstanden.

00:15:05: Da geht's darum wie konstruieren die Leute ihre innere Wirklichkeit für sich selber?

00:15:10: Und wie wirkt die dann zusammen im Wechselspiel so dass auch gemeinsame Wirklichkeiten entstehen mehr oder weniger?

00:15:16: Dazu habe ich eine Frage also ... systemisch ist, damit wir es vielleicht noch besser fassen können.

00:15:22: Oder ich war ein Ding.

00:15:24: Ich kenne... ... meine Beziehung, wie Sie haben über Ihre große Liebe gesprochen?

00:15:30: Und ich kenne das auch, dass ich dann ausbeziehungen rausgegangen bin oder ich wurde ausbeziehungen raus gegangen.

00:15:36: Ich hatte aber das Gefühl, das bestimmte Themen habe ich immer mitgenommen von einer zur nächsten Beziehungen und das war also die Person man andere, aber meine Themen waren noch gleich.

00:15:49: Wie passt das zusammen, wenn es alles wechselseitig ist?

00:15:55: Ja.

00:15:55: Oder ich merke das auch in Berufskonstellationen.

00:15:58: Es gibt manche Sachen, die sind in dem Team und da sind sie so im nächsten Team wieder.

00:16:03: Da ändert sich gar nicht so sehr... wenn der Job ändert, weil das Gefühl dieses Thema kommt dann doch wieder.

00:16:10: Selbstwert beispielsweise?

00:16:11: Ja ja also die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß dass widerspricht dem trotzdem nicht ganz.

00:16:16: da müsste ich jetzt dann zu diesem Hypnoaspekt dann gleich noch kommen.

00:16:20: Das ist natürlich sehr verkürzt was ich jetzt hier zu sagen aber schon im systemischen Ansatz es immer eine zentrale Grundaufgabe nicht so wie Herr Hilscher ist oder so sondern immer den sogenannten Situations- oder Kontextbezug.

00:16:35: In welchen Kontexten zeigt sich das bei ihm mehr oder taucht es mehr auf?

00:16:40: In welchem weniger, in welcher vielleicht gar nicht.

00:16:42: Dafür was ganz anderes...

00:16:43: Also der Kontext ist eine Liebesbeziehung und es kann sein dass er sich in den Liebes Beziehungen immer wieder zeigt.

00:16:50: Zum Beispiel!

00:16:51: Aber

00:16:51: was wir hier machen ist auch ein Kontext.

00:16:53: Und da rede ich jetzt vielleicht anders als wenn wir draußen beim Kaffee sitzen würden, mich womöglich auch anders fühlen.

00:17:00: Trotzdem habe ich natürlich eine bestimmte Grundtendenz, wieso ein guter Freund von mir, Bernd Schmid heißt der.

00:17:09: Da sollten wir unsere Gewohnheitswirklichkeiten nennen.

00:17:11: Das ist so der Alltagstrottfahrt wo man dann zu sagen, so bin ich halt oder so endlich aber das ist nicht die ganze Wahrheit sozusagen über uns, dass nur der bevorzugte Haupttrampelpfad sozusagen.

00:17:24: innerlich haben noch alle möglichen anderen Sachen auch.

00:17:27: Und wenn sich jetzt der Kontext ändert, dann ändert sich plötzlich auch die Befindlichkeit.

00:17:32: Die Leute denken anders, kriegen einen anderen Zugang zu anderen Sachen so... Also ich erinnere mich zum Beispiel als ich das erste Mal nach USA flog.

00:17:40: Ich war vorher immer eher so jemand, wenn ich im Zug oder sonst wo war.

00:17:44: Ich fühle mich niemand redig und will noch meine Ruhe haben und war eher scheu.

00:17:48: Dann saß ich aber auf dem Flughafen, ich wollte zum Mitteln Ericsson damals und noch acht Wochen dann über Sönschen-Uhrsaal sein.

00:17:54: Plötzlich kam er siebenteils.

00:17:55: Oh Gott!

00:17:56: Da kenne ich ja gar niemanden wenn.

00:17:58: Ich war das Breienbrecher oder was weiß ich?

00:18:00: Und da war ich erst mal richtig angetrieben bis ich in San Francisco gelandet bin.

00:18:04: Habe ich schon... Bin ich im halben Flugzeug ständig rum getappt und habe mich mit Leuten angequatscht und so.

00:18:09: Ich hatte schon zehn Adresse wo ich hin könnte.

00:18:12: Das würde ich ihm leben.

00:18:13: nie hätte ich es hier gemacht.

00:18:15: Aber der Kontext hat sich verändert und plötzlich sprang was anderes an.

00:18:19: Wenn Sie mir vorher gesagt haben, sie sind aber ein sehr kontaktfreundlicher Mensch, dann sind Sie bescheuert im Gegenteil oder so etwas.

00:18:25: Aber dieser Kontext ...

00:18:26: Das ist wie im Urlaub?

00:18:28: Ich bin im

00:18:28: Urlaube ein anderer Mensch als hier.

00:18:30: Oder ich bin zu Hause ein anderer Menschen.

00:18:32: Das ist dieser Kontexbezug.

00:18:34: Und daraus kann man natürlich unterschiedliches schließen.

00:18:37: Trotzdem kann man sagen ja gut, im Urlauf oder sonst was.

00:18:41: Jetzt komme ich mal zu diesem Hypnoaspekt.

00:18:44: Wir haben damit erfolgreicher als mit allem anderen gearbeitet in dieser Abteilung bei Helm Stirling.

00:18:51: Und dann war das eigentlich klar, dass es sozusagen die Wahrheit nur ...

00:18:54: Das Systemische

00:18:55: ist die Wahrhalt?

00:18:56: Ja!

00:18:56: Wenn das ein Konstruktivist sagt, der immer sagt, die wahrhaltige Konstruktion ist schon verdeckt.

00:19:02: Also so ungefähr.

00:19:07: weil er weltweit sehr gut vernetzt war.

00:19:09: Da kamen alle die ganzen international renommierten Leute dann zu uns aus dieser Szene und mit denen Paul Warzlawik und alle möglichen Leute, die da ständig dabei bei uns einen ausgehen.

00:19:19: Und mit ihnen habe ich lange immer rumdiskutiert und allmählich kapiert dass die wesentlichsten Interventionsrichtungen, die wir so erfolgreich angewendet haben, alle aus der Ericsonschen Hypnotherapie kamen.

00:19:30: Und dann habe ich gedacht, da muss ich zu dem hin, das muss ich lernen.

00:19:33: Wer ist

00:19:33: mit Ericsson?

00:19:34: Milton Ericson ist praktisch der, kann man sagen Weltpionier der modernen Hypnotherapie gewesen.

00:19:40: Das von Eiseleis bis neunzehntachzig gelebt so Und der war selber so der Prototyp für das, was er dann habe.

00:19:47: Der hatte zum Beispiel durch alle möglichen angeborene Immunschwäche und was weiß ich, hatte eine Kinderlähmung, da lag er im Sterben und war über ein Jahr lang bis zum Hals gelehmt und hat nur durch diese Methoden, die er durch Zufall selber entdeckt hat seine Kinderlämungen bewältigen können und alles Mögliche.

00:20:03: Das ist alles gut belegt auch medizinisch usw.

00:20:07: Die Sachen, die ja dafür sich erlebt hat die, vielleicht kann ich nachher ein kleines Beispiel erzählen.

00:20:14: Die hat er dann zu einer systematischen Konzeption gemacht und das ist eigentlich Grundlage eigentlich letztlich auch die Wurzeln der systemischen Arbeit sind dort.

00:20:23: Deswegen bin ich da zu dem hin, jetzt wenn man Hypno hört das ist ein Teil davon und da denken ja die meisten Leute dass der einer mit stechenden Blick andere Leute zutextet und sie meinen dann Sie sind ein Hühnchen oder eher so einen Quatsch.

00:20:35: also fremdwillen Beeinflussungen so sieht ja auch immer so faszinierend aus.

00:20:39: in Bühnenhypnosen ist eine Hirnforschung längst widerlässig alles quatsch.

00:20:43: Man kann dann hier etwas in jemand reinbringen was nicht schon ihm da ist Und außerdem kann überhaupt nur was angeregt werden, was die andere Seite will bei anderen.

00:20:53: Also Fremdwillen so Dominanz – das ist eine Illusion!

00:20:56: Das kann man gut in der Forschung belegt.

00:21:02: Für den hat es auch etwas ganz anderes bedeutet über diese üblichen formalen Sachen hinaus und bis heute eigentlich das, was auch die Hirnforschung in der Zwischenzeit gut belegt und darum geht's da, dass nämlich jedes Erleben im Grunde genommen jede Sekunde neu erzeugt wird Also auch unsere Sätze und zwar dadurch, wohin man den Scheinwerfer seine Aufmerksamkeit hinausrichtet.

00:21:25: Ich habe das vor kurzem mal bei mir selber wieder erlebt.

00:21:28: Habe ich gedacht verdammt nochmal endlich aufräumt mit bei mir.

00:21:31: es hat mich aber angeötet!

00:21:33: Ich wollte nicht und war gereizt und genervt.

00:21:36: noch ein paar Sachen im Alltag die wir auch auf dem Wecker ging räume ich halt auf kommt mir zufällig Altes Fotoalbum in die Hand, was ich schon zehn Jahre vergessen gehabt habe, das da rumlag.

00:21:46: Aber ein sehr schöner Urlaub und so.

00:21:48: Und ich klappt es auf und eben noch alles Scheiße verdammt nochmal.

00:21:52: Klappt es einfach.

00:21:53: Und schon war ich in einer ganz anderen Stimmung.

00:21:56: Das ist ein typisches Beispiel für Aufmerksamkeitsumfokussierung.

00:22:00: Der Scheinwerfer geht woanders hin und dann aktiviert es etwas... Heute kann man das in der Händforschung alles ganz klar belegen.

00:22:07: Wir haben kein Budenzauber ne?

00:22:09: Jede Situation, jede Episode die wir erlebt haben.

00:22:14: Die wird wenn es ein bisschen emotional geladen war als ein eigenständiges Netzwerk so könnte man sagen gespeichert.

00:22:20: und wenn man überlegt wie viele tausende Episoden waren im Laufe von größtem Glück bis zu tiefster Verzweiflung und alles dazwischen das ist alles als Potenzial als wieder aufrufbare Erlebnismöglichkeit in uns gespeicher Und dann wird es halt durch solche einzelne Sachen angeguckt.

00:22:36: Da gibt's so in die Händforschung die hiebsche Regel oder hiebstes Gesetz, nennt sich das.

00:22:40: Zählen die miteinander feuern vernetzen sich... Und wenn sie mal vernetzt sind, dann freuen sie wieder miteinander.

00:22:45: Und da brauchst du nur ein Ding.

00:22:46: und wenn Sie zum Beispiel jetzt in den Raum reinkommen, sagen wir vor zehn Jahren halt ein schönes Erlebnis oder ein blödes Erlebnissen im Raum, da war bestimmt der Duft dabei.

00:22:54: Haben Sie vielleicht längst vergessen?

00:22:55: Nur der Dufter ist wieder die Zugang dazu da und so... ...und das kann man richtig systematisieren, dass denn die jeweils schlummernden Erlebnisse, die man da hat, wieder richtig zielgerichtet reaktiviert werden können.

00:23:09: Also selbst wenn Sie Das zum Beispiel in meinen Therapien, ein zentrales Prinzip.

00:23:13: Da wird als eine sehr schnell gestellte Frage mit viel Mitgefühl für das Leid, wenn da Leute kommen und sagen, gibt es mal Situationen wo sie in die gewünschte Richtung, wo sie hinwollen?

00:23:22: Ein bisschen anders war.

00:23:24: Dann sagen manche Leute ja gut, wenn Sie mich so fragen da und dort vielleicht für zehn Minuten oder für ne Stunde aber sonst Tagewochen alles nur schlecht dann ist aus dieser Denkweise es meine ethische Pflicht sozusagen, genau diese zehn Minuten auch.

00:23:39: Natürlich muss ich mich auch um das andere kümmern weil da ist eben damit sind die Leute überflutet aber vor allen Dingen diese zehn minuten in den Blick zurück.

00:23:48: und da habe ich halt Methoden entwickeln was systematisch dann das reaktivieren kann.

00:23:53: und da können sich die leute hinein versetzen diese zehn Minute oder werden aus zehn Minuten halbe Stunde stunde womöglich ein tag.

00:24:01: Aber es ist eigentlich gar nichts Neues.

00:24:03: Nur diese zehn Minuten werden reaktiviert und dann immer wieder multipliziert.

00:24:07: Und das ist ein Anführungsstrich, eine hypnotische Dachung!

00:24:11: Genau, also das hat halt angefangen mit der Hypnose.

00:24:14: Aber eigentlich geht es da gar nicht drum.

00:24:15: Das ist nur eine Sache.

00:24:16: Ich habe zum Beispiel diesen milden Eriksen gefragt.

00:24:19: Wenn Sie jetzt die Hypnosen in klassisches Leber oder so, dann werden immer diese üblichen formalen Sachen ... Da würde ich sie jetzt sozusagen zutexten.

00:24:27: Sie würden das sitzen und können die Augen schließen und sich zurücklehnen.

00:24:30: So langsam können Sie vielleicht angenehme Entspannen oder so.

00:24:34: Dann glauben die Leute immer... Es muss immer Entspannung sein und immer Augen zu

00:24:38: usw.,

00:24:39: dass es quatsch!

00:24:40: um zielorientiertes Erleben.

00:24:43: Und das kann man natürlich auf so eine formale, ritualisierte Art machen wie bei so einer Trance-Induktion nach Formalen.

00:24:49: aber Milton Ehring sind der Weltpionier da mit tausenden von Leuten über fünfzig Jahre Berufserfahrung geredet.

00:24:55: dann habe ich immer mal wieder gefragt als ich dort war wie oft hast du gerade mit solchen formalen Sachen gearbeitet Und er sagte dann, ja höchstens sind es ca.

00:25:02: von der Fälle.

00:25:03: Maximal!

00:25:04: Aber in hundert Prozent der Fällen?

00:25:06: In seinem Verständnis hypnotherapeutisch.

00:25:08: Weil da geht's eigentlich nicht um dieses Quart-Retual sondern um systematisches Arbeiten mit unwillkürlichem.

00:25:15: Wenn jemand kommt und hat Ängste oder Depressionen oder so was immer... Dann ist das ja so, dass will ja niemand bewusstwillendlich.

00:25:23: Sondern es läuft unwillkürlich.

00:25:25: und zum größten Teil unbewusst.

00:25:27: Also ist eigentlich immer die entscheidende Sache, können wir unwillkürliches... also das was uns nicht direkt willentlich zugänglich ist, was aber den gröschen Teil des Erlebens so ausmacht, können wird es beeinflussen in eine gewünschte Richtung?

00:25:39: Und das bietet dieses Konzept in einer vielfältigen Weise weil dann kann ich die Leute unterstützen dass sie erst mal verstehen wie sie es beeinflussen können.

00:25:47: Das wissen die Leuten normalerweise nicht.

00:25:49: deswegen habe ich ganz viele Konzepte entwickelt wie man sie gut handfest erklären kann wo sie es sofort merken können, wenn ich das und das mache.

00:25:57: Total tatsächlich reagiert mein Unbekürliches in eine gewünschte Richtung an... Das

00:26:02: Unbekürliche ist auch im Grunde das Unbewusste?

00:26:06: Na ja!

00:26:07: Es wird oft so verwendet aber das würde ich vorschlagen dass wir es unterscheiden.

00:26:10: Also nehmt mal an Sie würden jetzt zum Beispiel total unangenehmen Verspannungen in den Schultern kriegen oder im Nacken oder Sie würden die massive Angst kriegen.

00:26:20: Die werden Ihnen sehr bewusst sonst haben Sie auch kein Problem.

00:26:23: Aber sie ist unwillkürlich.

00:26:25: Also unwillKörlich ist nicht das Gleiche für unbewusst, weil wenn Sie zum Beispiel massive Ängste oder Nageverspannung hätten und wenn es so, ich mir geht's Klasse, dann haben Sie noch kein Problem!

00:26:35: Ein Problem kriegen Sie eigentlich erst, wenn unwill- kürlich ist – wie zwei Abteilungen in Ihnen.

00:26:40: die Abteilung Unwillkörliches macht was läuft in eine bestimmte Richtung und ihr willentliches Ich sagt aber dass Willig nicht, es sollte anders werden und das Willenliche ich verliert aber gegen.

00:26:51: so Meistens kämpft dann das willendliche Ich gegen dieses angeblich blöde Unwillkürliche.

00:26:57: Aber unwillkürlich ist es immer schneller und stärker, das hat sich in der Evolution sinnvollerweise so entwickelt und deswegen verliert man wenn man dagegen vorgeht.

00:27:06: Und so kommen die Leute dann typischerweise.

00:27:07: Die sind immer praktisch mit zwei unterschiedlichen Ebenen des Erlebens verbunden, die aber nicht zusammenarbeiten.

00:27:14: Okay!

00:27:14: Die haben wir nicht zusammen arbeiten sondern gegeneinander arbeiten.

00:27:18: Das nennt man dann Symptom.

00:27:22: wäre es, ich überlege gerade ob vielleicht können wir ein Beispiel nehmen um das mal so ein bisschen dass sie das auch, dass ich es auch noch einmal besser begreife und ich habe gedacht grade also Ich könnte ihnen ja was erzählen wo ich denke da hab' ich... Das ist ein Thema für mich.

00:27:42: Würden Sie das wollen?

00:27:42: Ja Also mein Thema.

00:27:46: Es gibt viele Themen

00:27:48: Aber

00:27:48: ein Thema ist Beruhigend Für uns alle, Gott sei Dank.

00:27:52: Erden dich nur einen Thema!

00:27:54: Aber ein Thema was mich gerade umtreibt ist Handysucht.

00:27:58: Ich merke richtig dass ich dieses Werkzeug... ...was ich benutze für meinen Beruf,... ...dass ich nicht mehr genau unterscheiden kann ob ich das jetzt benutze oder ob es mich benutzt.

00:28:11: und gestern als ich im Zug gefahren bin habe ich so um mich herum geguckt und hab gesehen wirklich gegen allen genauso.

00:28:19: Und es gab in meinem erleben Ich fand es erbärmlich, das zu sehen.

00:28:26: Weil ich mich auch gesehen habe.

00:28:28: Im Spiegel in der Bahn sieht man sich ja selber dann auch.

00:28:30: Man sieht sich dann genauso mit diesem Bildschirm und da konnte ich mir auf der einen Seite sagen Ja, ich bereite mich jetzt auf Gunter Schmidt vor und gucke meinen Vortrag an und lese noch mal was.

00:28:41: aber gleichzeitig war ich natürlich immer wieder in irgendwelchen Zirkeln und man kann ja dann auf die Rechnern der anderen gucken und da ist genau das Gleiche.

00:28:47: Niemand in so einem Flow.

00:28:51: Und ich merke, dass mich das immer mehr irgendwie belastet.

00:28:55: und ich habe jetzt im Januar, ich hab es erst draußen schon gesagt.

00:28:57: Ich habe Kaffee gefasst hat kein Problem Süßigkeiten gefasst.

00:29:01: Ich trinke sowieso keine Alkohol.

00:29:03: Ich hab Essen gefasst, überhaupt kein Thema ging so.

00:29:08: aber das bemerke ich, dass ich kann das mal einen Tag drin lassen und dann gehe ich spazieren ist völlig in Ordnung.

00:29:16: Aber in einem Alltag kommt das immer wieder.

00:29:19: Und wenn wir jetzt hier sitzen, vermisse ich es keine Sekunde.

00:29:22: Ja,

00:29:23: andere Kontexte.

00:29:23: Genau und nun frage ich mich Herr Schmidt was kann ich da machen?

00:29:29: Und vielleicht also nicht nur ich wahrscheinlich sehr viele Menschen.

00:29:32: Da können Sie sich darauf verlassen dass ist wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit unserer Bevölkerung heutzutage so... Also da kann man aber schon vieles, was ich vorhin so ein bisschen erwähnt habe daran sehen.

00:29:43: Und dann komme ich nachher nochmal auf diesen Hypnoaspektum, den bisher zu erklären.

00:29:47: Erst mal kann man sagen... Ich könnte als erstes sich gleich fragen, wenn Sie das so erleben bei sich selber?

00:29:53: Bei anderen auch aber bei sich selbst.

00:29:54: Wie finden Sie es von sich?

00:29:55: wie bewerten sie sich das selber oder dieses Verhalten?

00:29:59: Sie sagten ja schon so ein bissel... Es wäre erbärmlicher aus Ihrer Sicht.

00:30:03: also bewerden Sie nicht sehr wertschätzend an sich, wenn ich's recht verstehe.

00:30:07: Na ja, aber dann kann man genau dieses mehrebenen Modell schon sehen.

00:30:12: Die bewusstwillentliche Seite in ihnen so wie sie dann ich sagen würden soll Ich finde es erbärmlich oder so ähnlich die betrachtet eine andere Seite eine andere Ebene in ihnen und die macht das einfach.

00:30:26: Und während der einen da oben sozusagen erbörmlich ist die andere, aber die Handlung bestimmt schon.

00:30:33: Lass ihn quatschen, lass ihn quetschen und guck mal so irgendwie.

00:30:35: Und dann entsteht typischerweise gerade, wenn man es so bewertet, ein innerer Kampf zu haben.

00:30:41: Der hat auch wieder unwillkürliche Wirkung.

00:30:43: Es geht letztlich immer darum wie wird Unwillkürliches erleben?

00:30:46: Weil das eben viel schneller und stärker ist als alles Willenliche.

00:30:50: Wie wird das beeinflusst?

00:30:51: Wenn Sie sagen erbärmlich

00:30:53: usw.,

00:30:54: befüllen sie sich dabei wahrscheinlich nicht sehr toll oder?

00:30:57: Nein!

00:30:57: Also das heißt aber, dann haben sie selbst hypnotisch sozusagen ein Gefühl in sich entfacht wo es sich mieser fühlen.

00:31:04: Das hat natürlich auch wieder Auswirkungen wie es weitergeht.

00:31:08: Aber entscheidend ist dabei dass sie das bewerten als blöd oder sonstwie eben erbärmlich.

00:31:13: so Na wenn das die beste Strategie wäre um was ändern zu können da wird es ja toll.

00:31:20: Erfahrung tatsächlich, während sie erbärmlich sagen läuft es weiter.

00:31:25: Also könnte man sagen der Lösungsversuch das als erbärenlich zu bewerten zumindest verändert da nichts in die gewünschte Weise.

00:31:32: möglicherweise stärkt das sogar oder erlässt sie jedenfalls weiterzulaufen muss in der Form.

00:31:40: dann ist aber noch dabei wichtig wenn Sie sagen erbäre mich sagen sehr nicht nur erbähmlich.

00:31:44: Sie haben damit ja eine Zielvorstellung vernetzt erlebenen Netzwerk da können ich.

00:31:48: Ihnen Habe ich ganze Modelle entwickelt, was man da alles an Elementen miteinander vernetzt.

00:31:53: Und die Zielvorstellung ist auch ein solches Element.

00:31:56: Nämlich wenn sie erbärmlich sagen dann haben Sie eine andere Zielvorstellung und die müssen wir jetzt mal gucken.

00:32:01: wie solltet ihr denn sein so dass ich sage Mensch wie ich es jetzt mache ah das ist der Wahnsinn is super!

00:32:07: Was wäre denn da Ihr Umgang mit Handy oder sowas?

00:32:11: Diese Zielvorstellungen sind oft implizit.

00:32:13: Man kriegt nur noch mit erbäermlich aber dahinter stehende Zielvorstellen.

00:32:17: und wie werden die?

00:32:19: Na es gibt, also das erste Bild.

00:32:21: was mir einfällt ist eine ähnliche Situation.

00:32:24: aber im Flugzeug und da sah ich einen Mann von, sind von Tokio nach Frankfurt geflogen.

00:32:32: Da saß ein Mann der einfach nur da saß.

00:32:36: Der hat nichts gemacht.

00:32:37: Ich hab die ganze Zeit beobachtet, er hätte nicht geschlafen.

00:32:41: Aber er saß einfach nur so da.

00:32:44: eine Selbstzufriedenheit, nehm ich jetzt mal an.

00:32:49: und er war aber wie so einer Art fast schon ein magisches Wesen weil alle anderen in diesem Flugzeug natürlich auch auf irgendwelche Bildschirme schaute.

00:32:59: Und er saß da so und ich dachte das ist ja Wahnsinn!

00:33:02: Ich habe dieses Erleben einmal gehabt nachdem ich zehn Tage aus einer Schweigemeditation kam.

00:33:07: Da bin ich auch von Belgien nach Berlin gefahren und brauchte gar nichts und hab einfach raus geguckt.

00:33:13: Dieser Zustand dieses dieser Art der Zufriedenheit und dieses Nicht-Brauchen.

00:33:19: Also ich genieße es auch, Dinge nicht zu brauchen.

00:33:24: Und das aber sozusagen nicht... Ich habe mich dafür wirklich zu entscheiden, dass ich das jetzt gerade nicht brauche oder will.

00:33:32: Jetzt ist es so!

00:33:33: Dann ist aber nicht dieser Gedanke.

00:33:34: also wenn ich jetzt da sitze und darüber nachdenke wie gestern im Zug dann sitze ich da und denke ich möchte das jetzt grade nicht.

00:33:44: Jetzt muss ich noch mal schnell gucken.

00:33:46: Wie ist nochmal die Klinik, wo der Schmidt gearbeitet hat?

00:33:51: Dann bin ich wieder aus diesem ... dann bin ich weg von dem Mann, der im Flugzeug hier

00:33:55: sitzt.

00:33:56: Aber da könnte man sagen, ihre Zielverstörung geht in die Richtung.

00:33:59: Sie können da quasi wie ein Buddha sitzen ganz in sich aber auch voller Frieden und so weiter.

00:34:05: Da gibt es doch keine inneren Kämpfe oder nix, sie sind ganz bei sich Und das ist ganz im Lode und alles prima.

00:34:11: Darum geht es eigentlich um diesen Erlebniszustand.

00:34:13: So verstehe ich das so, ne?

00:34:15: Jetzt ist die Frage aber da könntest du sagen Mensch machts es doch so Aber dann käme ja Ich will ja aber irgendwie so und das heißt eigentlich und darum geht's.

00:34:25: deswegen kann man jetzt den systemischen Ansatz auch nach innen anwenden.

00:34:30: Und dann sind wir bei dem was sich da im Hypnosystem machen Das heißt in ihrem inneren.

00:34:35: Es ist auch wie eine Konferenz.

00:34:36: Da beantragt jetzt eine Seite, sage ich mal.

00:34:39: Mensch guck mal du kennst das doch von dem mit dem Flugzeug?

00:34:43: Jetzt machst du eh nicht.

00:34:44: oder guck du hast ja schon mal erlebt in Belgien da so... Jetzt sei doch und macht es doch!

00:34:49: Wenn das alles relevantes wäre dann würden sie's einfach machen.

00:34:53: Aber Sie haben halt andere Konferenzteilnehmer sozusagen Ich würde sagen andere Seiten Und die haben andere Zielvorstellungen, andere Bedürfnisse.

00:35:02: Und dann kommt es zum inneren Kampf, das Gegenteil von dem Frieden.

00:35:06: Den Sie eigentlich damit verbinden mit dieser Sache.

00:35:10: und dann beginnt dieser Entwertungsprozess.

00:35:12: Das wo man hin will bewusstwillendlich entwerdet dann des anderen.

00:35:16: Damit kommt aber keine friedensstiftende Kooperationszustand.

00:35:21: Also wäre jetzt erstmal wichtig Wenn Sie das zwingen können, wunderbar.

00:35:28: Aber das klappt in aller Regel nie.

00:35:30: Jedenfalls nicht kurzfrischig aber länger frisch und kostet wahnsinnig viel Energie usw.

00:35:36: Also müssen wir jetzt gucken... Naja, jetzt müsste ich erst mal in Verhandlungen kommen mit den anderen weil sie brauchen die EU unwillkürlich ist.

00:35:45: Das ist ja sozusagen ihr Kooperationspartner.

00:35:48: Ich brauche

00:35:49: denjenigen der sagt Jetzt mal schnell, jetzt guck noch mal nach.

00:35:53: Genau!

00:35:54: Weil der ist ja das, dass sich durchsetzt bisher in ihrem Erlebnis-Gestaltungsprozess?

00:35:59: Ist das die mächtigere oder die wirksamere Abteilung so?

00:36:05: Das heißt also... Wir haben an Teilen gesprochen ich habe mit Friedemann Schulz von Thun geredet und der spricht vom inneren Team.

00:36:13: Dann gibt es dann, oder Sie erzählten mal im anderen Kontext von einem Parlament meine ich, das heißt es gibt verschiedene innere Akteure, der eine sagt jetzt guck doch nochmal schnell nach, nochmal schnell diese Informationen die brauchst du wirklich?

00:36:27: Und dann gibt es den anderen.

00:36:28: er sagt nie!

00:36:31: Ich will meine Ruhe haben.

00:36:32: und dann gibt es wieder einen, der sagt das ist aber total erbärmlich, dass du das nicht kriegst was der Dritte

00:36:37: sagt.

00:36:38: Also diese drei Leute...

00:36:39: Also meistens haben sie noch viel mehr als ich sag dann manchmal in meiner Weiterbildung.

00:36:43: Ich bin ja immer viele Therapeuten und Coaches jedes Jahr auch raus.

00:36:46: Wir sind alle ein ganzer Verein.

00:36:48: man sieht's nicht auf den ersten Blick aber wir sind eigentlich ein ganzes Verein.

00:36:51: Und jetzt kommt es halt drauf an wie die wieder kooperieren können

00:36:55: Die drei?

00:36:56: Oder die mehrere.

00:36:58: Manchmal sind es ja mehr, das ist alles.

00:37:01: von der Seite, die sagt erbärmlich sieht es aus wie alles blöd.

00:37:04: aber wenn man jetzt mal von diesem Hypnasystemischen Ansatz her guckt dann muss man sagen hey wir müssen mit denen in Kooperation kommen weil da sind die Energien schneller unwillkürlich und stärker und wenn sie nicht einbeziehen können in eine Kooperation dann werden wahrscheinlich nicht erfolgreich was machen können.

00:37:22: Also müssen wir mit denen verhandeln, wenn ich sie jetzt beschimpfen würde dann wären Sie sicherlich nicht bereit gut mit mir zu kooperieren oder so.

00:37:30: und wenn ich doch sozusagen bitte was sie mache ist schon alles blöd.

00:37:33: Ich werde nicht mal fragen ob es irgendein sinnvolles für sich gibt in Ihrem Verhalte?

00:37:37: Dann werden Sie damit zum Handelmann redig gar nicht mehr.

00:37:40: Der mich erbärmlich nennt.

00:37:41: Zum

00:37:41: Beispiel das ist im inneren Verhältnis nicht anders.

00:37:45: Und dann geht es eher los, dass das Unverbunden in einem Kampf gegeneinander läuft und gleichzeitig aber damit Energie verbraucht wird.

00:37:53: Da habe ich jede Menge Kliente die kommen dann und sagen da manchmal wissen sie sich haben noch gar nichts gemacht und bin schon erschifft kaum Aufstand erschift.

00:38:00: Aber wenn man dann guckt, haben die sehr viel gemacht.

00:38:04: Aber das ist wie so isometrisches Training.

00:38:05: Man sieht es nicht... Also unterscheiden wir beim Trainiger Isotone, wenn man so mal untertun und ungefähr so... Man sieht's nicht.

00:38:13: aber innerlich rasst sozusagen der Blogger Und die Leute haben keine Energie mehr weil sie im inneren Kampf gegen sich selber Das verbrauchen die Energie und da reagiert der Körper drauf.

00:38:23: Was man jetzt also bräuchte wäre ihr Okay, ich will das und das erreichen.

00:38:28: Zum Beispiel wie dieser Mann im Flugzeug oder ich im Zug, wenn ich als Bellen komme.

00:38:32: Schon in Ordnung!

00:38:33: Da gibt es gar nichts zu gritteln dran.

00:38:35: so jetzt aber damit ich da hinkomme was brauche ich denn?

00:38:39: Und da wäre es eben gut erst mal mit dieser Seite die dann das Handy immer rausnimmt.

00:38:45: Hey wofür machst du das

00:38:46: denn?!

00:38:47: Und vor allen Dingen kriegt man oft mehr Informationen darüber.

00:38:50: Was würdest du erwarten, wenn du das nicht mehr machen würdest?

00:38:53: Wie sich das Bewusste wünscht.

00:38:57: Jetzt hört er mal auf mit dem blöden Handy.

00:38:59: aber für diese Seite die sagt nein ich muss bedeutet es nichts Attraktives sonst wird's jetzt doch tun.

00:39:05: und wenn man dann achtungsvoll mal fragt dann kommen ganz andere Einschätzung und Fantasien.

00:39:10: da geht es übrigens nie um Vergangenheit letztlich sondern immer um Erwartungen in der Zukunft.

00:39:16: Manche Hirnforscher sagen, so weiß ich auch unser Gehirn ist vor allen Dingen ein Vorhersage-Eugarn.

00:39:21: Also das ist alles nett mit der Vergangenheit gelb in der psychotherapieischer, da glaube ich noch weit verbreitet die Vergangenkeit wäre das Entscheidende.

00:39:29: Das ist ein rührendes Missverständnis und ja natürlich kann ich ihn nachher gleich noch erläutern.

00:39:36: Vergangenheid ist nicht unwichtig aber die bestimmt auf gar keinen Fall unser Leben auch wenn es noch viele traditionelle Therapeuten behaupten.

00:39:43: Das kann ich in zwei Minuten widerlegen.

00:39:46: Ich habe es mir

00:39:46: aufgeschrieben,

00:39:48: also wenn Sie zum Beispiel Ängste entwickeln würden und wir haben ja heutzutage unglaubliche Inflationen von Ängsten oft so.

00:39:55: dann glauben die Leute auch oft es hätte was mit ihrer Vergangenheit zu tun.

00:39:58: das stimmt aber nur zum Teil.

00:40:01: Ich sage dass den Leuten auch oft zur Umkunft nehmen an wenn sie jetzt eine Angst entwickeln wollten Und sie würden dann denken, das hat bestimmt in meiner Vergangenheit zu tun.

00:40:10: Sie würden dann vergangene schlimme Erfahrungen nutzen wollen... Das macht ja Wila niemals so bloß als Gedankenspiel um eine Angst hier und jetzt zu erzeugen.

00:40:18: Und sie werden sich herinnen auch klar war schlimm und da was ganz Schlimm und da hatte ich Angst.

00:40:22: Dann werden sie sagen Gott habe ich jetzt Angst weil damals das Schlimmel passiert wäre.

00:40:28: Da kriegen sie keine Angst auf die Beine.

00:40:30: Damit zieht sie die Vergangenheiten nutzen können für eine Angst.

00:40:34: Dann klappt es wieder und bestimmt wird's in der Zukunft wieder so schlimm oder schlimmer.

00:40:39: Sie müssen also Zukunftsfantasien entwickeln, und zwar bedrohliche.

00:40:44: Und das reicht auch nicht aus weil wenn sie bedrohlige Zukunfts-Fantasien hätten und dann aber sich dabei selber vorstellen würden ja klar das wär zaublöd.

00:40:52: aber ich kann noch was machen.

00:40:53: Handlungsfähigkeit dann kriegen sie So vielleicht Wut oder Kampfbereitschaft ist also aber weniger Angst.

00:40:59: Angst kriegen sie nur, wenn Sie imaginieren eine bedrohliche Zukunft plus oh Gott ich bin ohnmächtig und kann nichts machen.

00:41:06: Und noch dazu, wenn sie es ganz nah an sich rankommen lassen und am meisten noch dazunoch sich wieder so ne andere Seite innerlich aufrufen diese womöglich dafür noch wieder beschimpft.

00:41:16: Du kriegst das

00:41:17: nicht hin?

00:41:17: So

00:41:18: usw.. Das erzeugt dann die Angst, aber siehe meine Zukunftssache!

00:41:22: Es ist nicht die Angst weil der Papa, die Mama ein Alleingelassen hat in der Dunkelheit?

00:41:30: Es wird dann hochgereicht.

00:41:31: Also es kann sein dass wenn Sie heute die Zukunft so einschätzen oh Gott oder auch die Gegenwart jetzt bin ich ganz allein.

00:41:39: aber das allein ist nicht.

00:41:40: dann muss eine Zukunft kommen und da bin ich Ganz verloren in der Zukunft.

00:41:44: Dann aktiviert es sehr wohl alte Erfahrungen dieser Art ähnliche.

00:41:49: Und dann kommt es einem so vor, als ob das wegen damals war.

00:41:53: Aber es ist nicht wegen damals sondern wegen dieser Hochrechnung.

00:41:56: Wenn Sie zum Beispiel sagen würden, ja da hat mein Vater mich alleingelesen und meine Mutter, oh wow!

00:42:01: Das habe ich gut bewältigt.

00:42:02: Wenn ich jetzt gucke, haben wir dich wieder alleingelassen würde?

00:42:05: Da könnte ich diese Fähigkeiten, die ich beim Damals für die Bewältigung entwickelt hab, wieder gut nutzen.

00:42:10: oder gut... Dann haben sie wenig anderes als Angst.

00:42:14: Deswegen schreibe ich manchmal Seminare, die ich für Therapeuten anbiete.

00:42:19: Wer Angst hat, hat Zukunft.

00:42:22: Ohne Zukunft fahren das Sie, kriegen sie keine Angst hin!

00:42:25: Und das sind alles Imaginationen – ungewollt natürlich und unbewusst.

00:42:30: Das ist genau das Gleiche wie bei einer

00:42:32: Hypnotherapie.".

00:42:33: Weil was machen da die Leute?

00:42:35: Da kommt jemand, hat irgendwelche Beschwerden.

00:42:37: Dann klärt man mit ihm, wo er hin will im Erleben und dann versucht der Hypnotherapeut typischerweise Imaginationen und andere Vorstellungen anzubieten in die sich die Person hineinversetzt.

00:42:48: Da muss man aber nicht die Augen geschlossen haben unbedingt Und die werden dann allmählich so wirksam gerade wenn sie den unwildkürlichen Prozess erreichen dass das gewünschte erleben wieder mehr in Gang kommt.

00:42:59: Da kann aber der Hypnotherapie nichts reinrichtern in die Leute, das hat Milton Ericksen immer auch betont und da kann ich ihm nur zustimmen.

00:43:06: Wir können nur reaktivieren was schon da ist.

00:43:09: Und das hat eine ganz wichtige Voraus- oder Schlussfolgerung zufolge für die Arbeit mit Klienten.

00:43:14: Das heißt dann, die Klientinnen haben alle die Kompetenzen schon – auch wenn sie es ja nicht merken!

00:43:19: Das sind ganz andere Ansätze natürlich dieser hypnosisystem als diese defizitorientierten Ansätze.

00:43:25: beispielsweise.

00:43:27: Wenn Sie zum Beispiel sagen, da in Belgien habe ich das schon mal erlebt.

00:43:31: Da würde ich, wenn sie jetzt zu mir käme und sage, ah, ich kriege das mit dem Handy nicht los.

00:43:36: Wenn man schon eine gute Beziehung hätte, würde ich sagen Spaß!

00:43:39: Ah, sie ist schon zu spät.

00:43:40: Diese Fähigkeit die sie in Belgiens entwickelt haben, die ist jetzt gespeichert.

00:43:44: Die kriegen sie nie wieder los.

00:43:46: Gut, sie müssen sie nicht nutzen aber sie kriegen sie noch nie wieder aus.

00:43:50: Weil im Gehirn können sie nichts löschen in dem Sinne.

00:43:53: Das kann wieder reaktiviert werden, Sie können natürlich auch unerwünschtes nicht löschnen aber da kann man dann besser lernen mit umzugehen.

00:44:00: Aber dann wäre jetzt der Fokus darauf was.

00:44:03: wer würde sich wieder wenn es sich hineinversetzt in den Zustand wie damals in Bällchen?

00:44:07: das reicht aber nicht aus weil dann kommen die ganzen Jahre aber aus dem Inneren von den anderen Seiten.

00:44:13: Und dann wäre es wieder, dass man sagt ja Mensch aber diese Seite dieses Hände immer angreifen will.

00:44:19: Was würde die denn befürchten?

00:44:20: Das ist schon eine Zukunftserwartung was passieren würde welche Auswirkungen das hätte.

00:44:25: Ursachefragen sind vollkommen zweitrangig Auswirkungsfrage sind entscheidend.

00:44:31: Was hätt's für Auswirkung wenn sie dann sagen wir so ich nehme das Handy jetzt nicht womöglich zugleich für ganze Woche nicht oder so.

00:44:39: Sie sagen die ganzen Fähigkeiten die sie brauchen sind noch längst vorhanden Kaffee, Fasten, Süßigkeiten faste.

00:44:47: Da brauchen sie keine anderen Fähigkeiten letztendlich als wenn Sie jetzt Handy-Fasten machen würden.

00:44:53: nur da gibt es beim Kaffe oder bei Süßkeiten vielleicht keine anderen Fraktionen in ihnen Konferenz teilnehmen sozusagen.

00:45:02: Die dann sagen oh das ist zu gefährlich.

00:45:04: Da ist vielleicht die große innere mehr.

00:45:05: also wow!

00:45:06: Das wird noch pfiffiger wenn ich jetzt da Kaffefassen mache.

00:45:09: Bei dem Handy scheint es eine Seite zu geben, die dann befürchtet, dass sie einen zu unangenehmen Verlust erleiden.

00:45:17: Wenn Sie das nicht machen und insofern haben Sie keine Unfähigkeit sondern ein Zielkonflikt.

00:45:22: Ein Zielkonflikte weil ich etwas befürchte?

00:45:28: Ja!

00:45:29: Und weil Sie natürlich das machen können, Sie können aufs Handy verzichtet aber eine andere Seite in Ihnen befürchtert dann das Kostet so viel für irgendwelche anderen wichtigen Bedürfnisse, Erlebnisse usw.. Das müsste jetzt mal achtungsvoll dann beachtet werden.

00:45:44: Man könnte es trotzdem machen, aber dann müsste der Verzicht enorm gewürdigt werde weil für diese Seite die dann zustimmen würde beim Händen die fassen das ist eine wahnsinnige Leistung für dir.

00:45:56: Weil die ist nicht blöd aus dieser Sicht sondern die machts für andere wichtige Ziele in ihrer inneren Einschätzung.

00:46:02: Also nach meiner Einschädzung.

00:46:04: also wenn ich da so reinspüre dann merke ich sind eigentlich sind verschiedene auch Teilnehmende dann auch innerlich.

00:46:12: Das eine ist eine Erreichbarkeit, also Erreich- barkeit für meine Familie, für meine Freunde... Eben!

00:46:20: ... das mitzubekommen.

00:46:21: Das zweite ist was ich merke es ein Mit zu bekommen Was los is?

00:46:32: Also Informationen und da meine ich nicht nur über sie etwas lesen ... sondern eben auch okay, was passiert gerade?

00:46:39: Welche Trends gibt es?

00:46:41: Weil ich weiß das viel von dem... ...was ich erreicht habe.

00:46:43: Auch damit zu tun hat dass ich so ein bisschen... ...antizipieren konnte, was zukünftig irgendwann passiert.

00:46:49: So und da denke ich, wenn ich das dann nicht tue,... ...dann verliere ich das.

00:46:55: Genau!

00:46:55: Dann könnte der zukünftige Erfolg wegfallen.

00:46:59: Und das Dritte ist auch, weil ich da ganz ehrlich bin... ...ist natürlich eine Validierung.

00:47:05: Also zu sagen, jetzt habe ich mit dem Gunter hier gesessen und ich fand super mein Empfinden.

00:47:14: Und ja aber es war jetzt niemand im Raum dabei der das irgendwie bezeugen könnte.

00:47:20: Ich weiß auch nicht wie der es fand.

00:47:21: er hat es mir jetzt zwar gesagt es war nett aber keine Ahnung ob das stimmt ob das eine Floske ist.

00:47:25: Aber dann zu sehen ein Freund schreibt mir oder die Hörer schreiben, Liken kommentieren und sagen Mensch jetzt habe ich das endlich verstanden.

00:47:34: Dann mache ich okay ich hab eine gute Arbeit geleistet oder es hat irgendwie da auch wieder einen Trend.

00:47:42: aha ok gut das heißt ich habe eine Validierung nicht nur im Sinne von Gut gemacht Matze sondern auch zukünftig.

00:47:50: ja.

00:47:51: aber wenn man das mal alles nimmt das war heute sein einziges anerkennenswertes Bledouille.

00:47:56: Also diese Seite, die da so... Die hat doch erst mal Verbundenheit zu ihrer Familie, Loyalität und alles möglich.

00:48:05: Zu freundlich.

00:48:05: Alles schön erstmal so.

00:48:07: Dann auch die anderen Sachen, die sie genannt haben so Da ist doch gar nichts blöder an.

00:48:11: Das sind noch alle sehr sinnvolle Strebungen, so die da sind.

00:48:15: Die kollidieren aber auf den ersten Blick mit dem Handyfasten oder sowas Ähnliches.

00:48:20: Aber ist daran irgendwas Erbärmliches?

00:48:23: Aus meiner Sicht überhaupt nichts!

00:48:24: Nee,

00:48:25: stimmt.

00:48:30: Naja, und jetzt gucken Sie mal wenn sie das von der Seite sehen würden.

00:48:35: Jetzt kommt die entscheidende Frage immer aus nach Hypno-Systemsicht weil es da immer darum geht wie unwillkürlich ist?

00:48:39: Weil das bestimmt unser Leben mit des in Ihnen reagiert.

00:48:42: Wenn sie zwar nicht klar ich wollte eigentlich jetzt das mit dem Handy nicht Das heißt überhaupt nicht, dass sie dann dabei bleiben müssen.

00:48:49: Aber jetzt würde ich erst mal für welche wichtigen wertvollen Bedürfnisse das ein kluger Impuls ist immer wieder das Handy anzunehmen.

00:48:58: Nämlich für das und das.

00:48:59: und da sind alles anerkennenswerde Strebungen in mir die zeigen meine bereichernde Vielschichtigkeit wenn sie das so sehen würden.

00:49:10: Das heißt noch lange nicht, dass sie trotzdem das Handy dann nachnehmen müssen.

00:49:13: aber erst mal nur diese Bewertung.

00:49:14: wie wird sich das in ihrem unwillkürlichen auswählen?

00:49:18: Es würde auf jeden Fall erstmal diese... ich denke gerade an Kuchen.

00:49:26: An diesen... alles gönn' ich mir jetzt.

00:49:31: Jetzt... dieses Empfinden habe ich auch beim Handy.

00:49:35: Dass ich jetzt denke... Ich bin aus einer Bäckerfamilie und für mich ist dieses genussvollen Stück Kuchen Essen liebig.

00:49:43: Finde ich toll!

00:49:43: Und dann gibt es aber Situation, wenn ich zu viel esse oder merke... ...oder wird der Ring ein bisschen größer.

00:49:49: Ah

00:49:50: nee,

00:49:50: jetzt brauchst du aber wieder einen Stück Kugel, das ist ja doof.

00:49:53: Aber wenn Sie das so sagen, dann denke ich erst mal, da freue ich mich auf den Stück Kuchner, freue ich mir eigentlich mein Handy zu benutzen.

00:50:00: Und was gibt es in Ihrem Gefühlen erlebt?

00:50:01: Gibt's mehr Frieden enttendenziell oder weniger Frieden?

00:50:04: Es

00:50:04: gibt dass man mehr Friede.

00:50:06: Wer so aus Belgien kam, was haben sie erlebt?

00:50:09: Frieden.

00:50:10: Also so gesehen, dass allein schon diese kleine Umstrukturierung sozusagen in der Bewertung aktiviert ein Erleben von mehr innerem Frieden in ihnen dann kannst du trotzdem machen was sie wollen.

00:50:24: Sie können trotzdem so aber da wollen sie doch hin haben wir das Gefühl, natürlich erteilt dessen diese Metapher von dem Mann der da sitzt.

00:50:31: Der war ja nicht gequält und war ganz in Frieden und er fühlt womöglich.

00:50:36: Tendenzell wurde allein durch die kleine Umgestaltung ihrer Beziehung zu dem Handyimpuls ein bisschen gestärkt.

00:50:43: so habe ich das verstanden.

00:50:44: jetzt kann man das sagen?

00:50:45: Das kann man

00:50:45: so sagen Ja

00:50:47: Und immer anders würden sie jedes Mal wieder wenn Sie den Impuls merken würden dann zum Beispiel Ach Gel, also wir werden sie mit sich reden.

00:50:54: Aber nicht erbärmlich sondern so Gel hast du das Bedürfnis.

00:50:57: Ah Mann ich verstehe dich oder so klar.

00:51:00: und dann achst Du Willstein verbundenheit bleibt?

00:51:02: Du willst alles mitkriegen

00:51:04: usw.,

00:51:05: ist es gerade im Moment notwendig?

00:51:08: Hast den Eindruck wenn jetzt nicht oh Gott bin ich verloren.

00:51:11: oder könnte man sagen ach mir machen Sie ein bisschen aber dann lassen mal wieder Rufe als andere.

00:51:15: da würden sie mehr Wahlfreiheit kriegen wenn sie nicht mehr kämpfen.

00:51:19: Ich habe bei dem Handy Manchmal das Gefühl, dass es gar nicht mehr eine Wahlmöglichkeit ist.

00:51:26: Sondern dass es automatisch ist.

00:51:28: Also ich stehe irgendwo, sitze irgendwo und das Erste was passiert... Ah jetzt kommt ein Leerlauf!

00:51:37: Und dann merke ich erst nach zehn Minuten.

00:51:42: Das nenne ich eine Trance.

00:51:49: Für diese hypnosystemischen Sachen habe ich extra den Trancebegriff erweitert, weil früher hat man das immer so verstanden...

00:51:54: Also Trance heißt wirklich in einer Art...

00:51:57: Es geschieht ganz unwillkürlich!

00:51:59: Wenn Sie einen Hypno-Therapeut erleben würden der dann Sie womöglich hypnotisieren wollte?

00:52:03: Der quatscht sie dann ständig.

00:52:05: Sie können machen was sie wollen.

00:52:07: Es geschht ganz unwilkürlich.

00:52:09: aber was?

00:52:09: natürlich?

00:52:10: das Gewünschte, was er anbietet.

00:52:11: Aber wenn man dann sagt aha was ist denn die Trance Qualität überhaupt, dann ist das ES-Geschied vorherrschen von unwillkürlichem.

00:52:19: Es geschieht ganz unwillkölich und da kann man natürlich gewünschte Draßen unterscheiden.

00:52:23: Man könnte es Lösungsdraßen nennen und ungewünschten oder Problemen draussen.

00:52:27: Und wenn sie das blöd finden mit der Automatisierung, dann gibt es halt ein Problem draus.

00:52:31: ES geschieht trotzdem unwillkelig.

00:52:33: Selbst wenn Sie neben sich stehen und zugucken Das greift, dass ich schon wieder in die Tasche hergegotten auch mal oder sowas.

00:52:40: Es läuft ja trotzdem automatisiert und da brauchen sie keine geschlossene Augen.

00:52:44: Das geht den ganzen Tag so.

00:52:46: Das muss aber nicht zu bleiben!

00:52:48: Weil Sie sagen das kommt wie automatisch, dann würde natürlich jetzt ich sofort sagen unter welchen Erlebnisprozessen Bedingungen mehr oder weniger?

00:52:57: Nehmen wir an... Sie könnte mehr in ihren inneren Frieden kommen.

00:53:02: Mensch Matze, du hast halt viele Streben und du willst das auch?

00:53:06: Das ist so was von in Ordnung in dir.

00:53:09: Und jetzt gucken wir mal, wollen wir das oder wollen wir es nicht mit ein bisschen mehr innerer Frieden?

00:53:14: Würdet es das Verstärken des Automatisierter oder würden sie ein bisschen mehr Einfluss drauf kriegen?

00:53:18: Es würde sich auf jeden Fall, ich hätte mehr Einfluß drauf.

00:53:21: Weil ich nicht mehr so gestresst bin.

00:53:22: Deswegen ist es eben für einen Hypno-Systemiker wie mich so, dass ich nie sagen würde ah er ist so Er lebt sich so unter bestimmten Prozessbedingungen Wenn er in diesem oh Gott noch mal hin und her ist Und ungewollt stärkt es gerade blöderweise diese Automatismen.

00:53:38: Und wenn wir das zu machen, wie wir es gerade so ein bisschen hopp-la-hopp entwickelt haben.

00:53:42: Dann werden sie plötzlich zum Beobachter ihres eigenen Erlebens und können sagen Mensch sind wir heute wieder viel schichtig da guck her!

00:53:50: So ein bissel in die Richtung ne?

00:53:52: Und wollen wir dem Puls nachgeben?

00:53:54: aber dann genießen wir's doch wenigstens ja und so.

00:53:57: und haben Sie auch Friede beim Handy sogar Oder?

00:54:01: Ach klar, ich könnte es jetzt machen.

00:54:02: Aber... Jetzt geh' ich auch mal lieber an, dass man ist das Klasse von mir, dass ich sogar diese Wahlfreiheit hab', dann kriegen sie mehr Würde für sich und nichts in den Impulsen des Blöds!

00:54:13: Gar Nichts!

00:54:14: Also weder der eine wie denn der, wie nennt man die Zmombie oder wie auch immer, der sonst da sitzt und die gestern alle im Abteil saßen, die alles in Ordnung wunderbar ihr seid jetzt einfach richtig in euch eure Vierschichtigkeit nach und es ist in Ordnung.

00:54:34: Der Punkt, ein Problem... Das fällt mir

00:54:36: so ein bisschen schwer muss ich sagen?

00:54:37: Naja das müssen wir ja nicht für die anderen sagen weil ich meine wie dies auch für sich.

00:54:42: naja die Frage ist ein Problem.

00:54:45: wird etwas erst da durch dass das bewusste willendliche Ich etwas Will einen Solwert definiert der aber unwillkürlich nicht umgesetzt wird wie wenn die zwei unterschiedliches machen Genau.

00:54:58: Und dann brauchen wir halt das Unwillkürliche und das ist halt schneller und stärker immer, grundsätzlich.

00:55:02: Das war die Evolution so gemacht weil in den Jahr Millionen was sich jetzt entwickelt hat.

00:55:07: wenn da der Löwe gekommen wäre und hätte sie fressen wollen es hinten noch überlegt.

00:55:11: das ist interessant.

00:55:12: da kommt jetzt eine Löwe.

00:55:13: soll ich jetzt nach rechts oder links laufen oder mal zugucken?

00:55:16: Da hätten Sie nur gut geschmeckt!

00:55:17: Da musste erst reagiert werden unwillkürlich und dann kam's handeln.

00:55:22: Deswegen sagen heute manche Herrenforscher, unser Gehirn ist nicht zum Denken da in der üblichen Art.

00:55:28: Sondern zum Regulieren von Körperprozessen und zur Voraussage.

00:55:32: Und wenn Sie jetzt aber dann sagen, ich habe die Impulse, ich will eigentlich was anderes?

00:55:39: Na wie kann ich jetzt irgendwie den Zugriff darauf kriegen?

00:55:42: Dann geht es typischerweise eben nicht durch Entwertung dieser Impulse... ...und

00:55:46: auch nicht über Verbot!

00:55:48: Sie können's probieren.

00:55:48: das hält aber nicht lange.

00:55:50: Ja,

00:55:50: das gibt ja ganz viele mit dem auch im Bereich Handy die Bildschirmzeit einschränken.

00:55:56: Die, die Saves haben, die alles jenes haben und sagen hier bei meinem Partner gib mir ein Dudelses Handy usw.

00:56:01: Können Sie machen?

00:56:02: Aber ist schon wahnsinnig anstrengender Job auf Dauer!

00:56:05: Und meistens gibt es dann Durchbruchshandlungen wo man zum Ziel keiner grad zieht und dann geht's um diesen Bedürfnis weil des Bedürfs noch nicht verstanden wurde und nicht gewürdigt wurde.

00:56:17: Und das heißt, nicht dass man ihm folgen muss!

00:56:20: Aber wenn sie dann nicht mit dem Handy arbeiten würden – obwohl ein Impuls da wäre -, dann wäre es ein anderer innerer Dialog.

00:56:26: Dann könntest du sagen Mensch ich verstehe dich so gut, aber ich habe jetzt sozusagen ein anderes wichtigeres Ziel und ich danke dir dafür, Also jetzt mal zurücksteh ich, das ist wie ein Zielkonflikt und den kann man immer lösen indem er Prioritäten setzt.

00:56:43: Aber wenn das Zurückstehende abgewertet wird dann geht es in die Geriataktik und dann kommt sie wieder so durch.

00:56:51: Das ist halt das Grundprinzip da.

00:56:53: Das heißt... In diesem Fall meine Übung wäre die oder auch viele die das jetzt betreffend sind zu sagen Ich versuche erstmal Das, was mich abwertet in dem Moment.

00:57:08: Also diese Figur einfach zu integrieren und zu sagen so nein das ist überhaupt nicht erbärmlich sondern du hast da deine Bedürfnisse.

00:57:15: Du bist vielseitig unterwegs gerade und jetzt genieß es im Moment ja und dann ähnlich wie in der Meditation zu versuchen diese Tür zu öffnen dass man einen Fuß reinkriegt in die Aufmerksamkeit.

00:57:28: genau das hilfreiste für wäre wenn sie eine eine andere Instanz in sich aufrufen würden.

00:57:34: Die müssen sie aber auch nicht lernen, die ist schon da sowie so einen inneren Beobachter.

00:57:38: wenn Sie dann zum Beispiel das können wir sagen Da helfen schon so Beschreibungsformen, wie eine Seite von mir will das oder so.

00:57:45: Dann geht es ein bisschen auf Abstand.

00:57:46: oder vielleicht reden in der dritten Person mit der Ach Marze willst du das Handy oder so?

00:57:51: Oder ach der Marz will wir das Hände oder so in der Form dann sind sie nicht der, der das Handy will sondern der Beobachter von dem.

00:57:58: und da haben Sie auch Abstand innerlich ein bisschen gebracht.

00:58:01: Das schafft erweiterten Blick- und Wahlmöglichkeiten.

00:58:04: Und wenn ich sage naja der will das aber blöd ist ja nicht.

00:58:06: wofür will er das denn?

00:58:08: Etwas anderes in mir will das und das.

00:58:10: Das ist auch nicht blöd, wie kriegen wir jetzt hier so?

00:58:13: Und dann können sie also integrieren würde in dem Fall eher heißen dass er eine Steuernstand so nenne ich das gerne aufbauen aus der heraussehtes Achtungswort alles beobachten können und dann gucke was ich im Moment mein.

00:58:25: man könnte sagen höheres Ziel und Wie soll ich denn damit umgehen?

00:58:30: zu einer Form Dann könnt man doch sagen gut Jetzt vielleicht nicht aber nachher kannst du da auf die Hände gucken so.

00:58:35: Aber dann ist es so wie wenn Sie ... gar nichts abwertes, sondern das halt strukturieren ein bisschen so oder was weiß ich.

00:58:42: In jedem Fall wenn sie für die Bedürfnisse sorgen... Ich mache es nachher noch gleich am Beispiel der Angst da kann man es auch wunderbar sehen.

00:58:48: Ja

00:58:49: vielleicht gehen wir da... Also ich überlege gerade ob wir dann noch weitergehen weil ich habe jetzt das Gefühl... Ich wüsste jetzt gar nicht.

00:58:58: also das ist etwas was ich üben muss oder kann und Ich kenne, was mir noch eingefallen ist jetzt als ich sie so gehört habe.

00:59:13: Ist dieser Abendmoment also tagsüber zum Beispiel wenn der Event eine Art Willenskraft nachlässt.

00:59:20: Kenne ich auch bei Zucker.

00:59:22: Die Tafel Schokolade die esse ich morgens nicht aber abends wenn ich müde bin und vom Fernseher und dann denke ich oh dann geht es schon unwillkürlich geht schon um wieder hin und das ist genauso kenne ich das.

00:59:36: Und auch von meiner Familie kenne Ich, dass es abends dann kommt geschafft nach Hause hat so viele Eindrücke gekriegt Emotionen gehabt usw.

00:59:45: Dann gibt es diesen Moment dieses sich...ich will eigentlich nicht noch mehr interagieren Ist mir vielleicht sogar ein bisschen zu viel.

00:59:52: und dann ist das die Form der Entspannung und dann gibt es aber gleichzeitig nicht mehr den Willen.

00:59:57: Also die Schokolade ist eine Entspanung Die Tüte Chips ist eine entspannung Das Handy ist eine Art von Entspannen.

01:00:02: Aber es ist ja selten so, dass man sich eine andere Tafelschokolade sagt.

01:00:05: Mega geil!

01:00:06: Das war richtig super diese Tüte-Ships gleich noch mal drei dahinter her.

01:00:09: Na ja klar, das sind Ersatzhandlungen für anderes Bedürfnis und das hat man halt gelernt und das soll ich immer nicht unterschätzen.

01:00:17: Deswegen auch wenn Sie sagen mit recht Übung ist da auch hilfreich weil diese alten Muster die kann man nicht löschen Und unter bestimmten Umständen, gerade wenn man zum Beispiel müde ist oder sowas.

01:00:28: Dann springt die automatisiert blitzschnell an.

01:00:30: Oder wenn wir halt abends mal sitzen im Sessel oder so irgendwie und hat vielleicht das Bedürfnis als will ich grad mit gar niemand reden.

01:00:37: Andererseits ach es wäre doch aber so hier stehen wir da vielleicht auch so.

01:00:39: Aber jetzt ist grade das im Vordergrund.

01:00:41: dann sind es so kleine Ersatzrituale, die schaffen ihm Gefühlen erleben innerlich also mein Grad ganz bei sich wär' und grad ganz darin versinken.

01:00:49: Man meint es!

01:00:51: Man meint es, aber darum geht's um dieses ersehnte Gefühl.

01:00:56: Man weiß vielleicht hinterher, aber das Gefühl ist eher so ungefähr und dafür wird es dann inszeniert oder aufgerufen.

01:01:04: Das heißt wenn Sie das ändern wollen, brauchen wir andere Strategien die aber das gleiche Bedürfnis erfüllen.

01:01:11: Zum Beispiel?

01:01:13: Na ja, zum Beispiel wenn sie dann sagen würden.

01:01:15: Aber das ist wieder die Frage da gibt es in der Familie manchmal dann so wieder so Regelungen dass das vielleicht einem so vorkommt als ob man das nicht sich erlauben dürfte.

01:01:24: Man könnte genauso gut sagen Leute Es wäre alles toll wenn wir jetzt reden aber im Moment bräuchte ich so ungefähr und sonst nichts.

01:01:32: Aber dann hat man vielleicht schon den nächsten Konflikt So in der Form, ne?

01:01:35: Stimmt.

01:01:36: Also klar man fühlt sich... Ich hab dann wenn ich abends zu Hause bin auf dem Sofa da, ich war ja den ganzen Abend oder den ganzen Tag weg.

01:01:42: Dann setze ich mich aufs Sofa und dann sehe ich unseren Sohn Und denke jetzt war ich einen ganzen Tag Weg und jetzt sieht er mich wie ich hier sitze

01:01:49: Genau genau und dann geht schon wieder los mit den Schuldgefühlen.

01:01:53: Wenn dann aber diese Automatismen kommen ist das für ein Moment vergessen.

01:01:57: Hinterher kommen die inneren Vorwürfe Aber im Moment ist mal einfach da drin und damit wird es Bedürfnis vermeintlich, also wird er fühlt.

01:02:06: Aber es wird nachher nicht mit Zufriedenheit beantwortet so.

01:02:11: Da wäre natürlich toll entweder man sagt na gut dann stelle ich das zurück oder Leute jetzt gerade einen Moment brauche ich noch für mich geradezu und das ist in Ordnung.

01:02:19: Aber meistens macht man das halt nichts sondern da geht's in diese Automatism.

01:02:23: Und da gehts jetzt eben darum wie können die Bedürfnisse?

01:02:27: vielleicht können sie auf eine andere Art erfüllt werden falls nicht?

01:02:31: Wie kann man denn mit dem Verzicht liebevoll umgehen.

01:02:35: So oder so, ne?

01:02:36: Also nehmen wir wieder zum Beispiel ein anderes Beispiel.

01:02:38: wenn Sie ja man haben mit massiven Ängsten da geht es aus einer Hypno-Systeme schon in Sicht nie um die Ängste.

01:02:45: das ist wie nur die Oberfläche.

01:02:48: wann kriegt jemand Angst?

01:02:50: wie ich schon so ein bisschen vorhin angedeutet habe, wenn im Inneren erleben es der Person unbewusst zuvorkommt als ob etwas Bedrohliches auf sie zukäme und sie völlig handlungsunfähig, ohnmächtig ist.

01:03:02: Und vielleicht sogar noch ganz allein.

01:03:04: Wenn man das jetzt übersetzt umgedreht heißt das jede Angst ist eigentlich eine wertvolle, man könnte sagen Warnblinkanlage für die Bedürfnisse.

01:03:12: Ich hätte gern Handlungsfähigkeit Schutz und Sicherheit und Verbundenheit.

01:03:17: also geht's bei Angst gar nicht um Angst sondern um diese Bedürfnisse, Schutzsicherheit und Handlungsfähigkeit verbunden haben.

01:03:25: Interessant!

01:03:27: Nehmen wir an Sie würden jetzt sagen oh Gott es wird ganz gefährlich.

01:03:33: so.

01:03:33: und dann wenn sie sagen na klar das ist jetzt alles lästig und gefährlich.

01:03:37: aber damit kann ich hier irgendwie umgehen lernen.

01:03:39: und auch dazu bin ich gar nicht allein sondern mit so einem Gefühl von Schutz bin ich noch verbunden mit den Leuten die mir lieb sind ja da werden sie was anderes kriegen als Angst.

01:03:48: also Gefühle sind nicht da Das weiß man heute aus der Hirnforschung, die werden gemacht durch solche inneren Prozesse.

01:03:53: Gefühle werden gemacht?

01:03:54: Die

01:03:54: haben wir nicht einfach!

01:03:59: Ist man seine Gefühler?

01:04:01: Bin ich meine Gefühlen?

01:04:03: Ich würde sagen nein Es kommt darauf an.

01:04:05: aber Sie sind Ihre Gefühles in Ihrem Erleben wenn sie so mit Ihnen verbunden sind dass Sie meinen Sie sind so.

01:04:13: Aber wenn Sie jetzt wieder Eine Beobachterinstandsaufbauung sagt, oh wow.

01:04:18: Wofür sprengt jetzt dieses Gefühl an?

01:04:19: Für welche Bedürfnisse?

01:04:21: Und sie würden dann sagen, ah!

01:04:22: Jetzt habe ich gerade Angst.

01:04:23: Ah das kann nur heißen, mir fehlt grad Schutzsicherheit und Handlungsfähigkeit.

01:04:27: Wie kriege ich die jetzt wieder hin?

01:04:29: Dann sind nicht mehr die Gefühle sondern dann sind die Gefülle Mitarbeiter von ihnen sozusagen, die ihnen wertvolle Bedürfenisse anmelden wie wenn was Anklopfen sagt hey wir brauchen wieder Schutz und Sicherheit und Handungsfähigkeit.

01:04:41: sowieso kommt in so eine Art.

01:04:44: Und sofort kann dann das Gefühl genutzt werden, aber wie kommen denn die Leute zu uns?

01:04:49: Die kommen doch zu uns wenn sie zum Beispiel in der Psychotherapie zum Beispiel auch im Coaching ist es heute sehr oft so weil Sie denken dass wäre etwas schlechtes und es soll gefälligst weg.

01:04:58: Ja.

01:04:59: Weg, weg, weg!

01:05:00: Das denke ich ja auch mit der Sucht, dass ich sage Herr Schmidt mein Handy das soll ab bestenfalls weg

01:05:06: Genau.

01:05:07: Aber ihr unbildkürlicher Anteil, der dafür hersteht für diese wertvollen Sachen, die sie vorhin selber alles schon genannt habe... ...der hört nicht weg mit dem Handy!

01:05:16: Der hört in ihnen weg mit diesen Bedürfnissen und dann hat er... Und da macht er nicht mit.

01:05:23: Das ist ja auch gut, dass er ihn nicht mitmacht?

01:05:24: Eben.

01:05:24: Eigentlich ist das eine gesunde Reaktion.

01:05:27: Nur es wird nicht so verstanden von den Leuten sondern eher noch mehr entwertet.

01:05:32: Da ist er gestörter als man dachte usw.

01:05:35: Und damit wird das alles nur schlimmer.

01:05:37: Die Lösung in der hymnessystemischen Arbeit ist immer die.

01:05:40: Man geht davon aus, all diese unerwünschen Prozesse stehen für Bedürfnisse, die sich irgendwo existenzielle Grundbedürfnisse, die aber nicht mehr direkt bewusst melden in dieser Form sondern über diese Sachen meistens nachdem man gelernt hat und das lernen halt die meisten Leute bei uns, dass man sie nicht achtungsvoll behandelt.

01:06:00: Ein Zeugling kommt nicht so auf die Welt Man hat halt seine Bedürfnisse und dann brüht er sich raus oder sowas.

01:06:05: Und jetzt kommt es darauf an, welche kulturellen Lernerfahrungen da gemacht werden.

01:06:09: Wenn man sagt Herr Gott noch mal!

01:06:11: Das ist nicht so solltest du nicht sein, so solltest du nicht denken, so sollenst du dich fühlen Dann kommt es zu inneren Zielkonflikte- und Abwertungsprozessen.

01:06:20: Die Bedürftnisse bleiben aber die gleichen.

01:06:22: Und dann melden sie sich sozusagen in verkleideter Form in Form von sogenannten Depressionen, was ich als Prozess des Niederdrückens beschreiben würde.

01:06:32: Da wird innerlich etwas niedergedrückt und das war es aber... niedergedrückt wird ist Ausdruck von Bedürfnissen, von Sehnsüchte.

01:06:39: Zum Beispiel bei Depressionen können Sie ständig auch sehen Handlungsfähigkeit endlich geachtet zu werden verstandet zu werde gewürdigt zu werden geschützt zu werden.

01:06:48: Ähnliches über uns auch wie bei Engschen.

01:06:51: also.

01:06:51: aber dann mit der Mit der zusätzlichen Sache das kannst du abschminken kriegst du nie Das ist oder du bist wertlos deswegen kriegste es nicht und so weiter.

01:06:59: Du müsstest perfekt sein.

01:07:00: Dann wird man vielleicht überlegen können da sind alles drauf geladene Prozesse, die drüber kommen und die das runterdrücken.

01:07:09: Und dann geht es den Leuten massiv schlecht.

01:07:11: aber wenn man mit ihnen daran arbeiten kann hey wofür meldet sich das?

01:07:15: Sie sind nicht depressiv da meldet sie eine niedergedrückte Seite und hat Bedürfnisse.

01:07:21: Die hat Zehenswüchte, die kriegt man vielleicht nicht alle sofort erfüllt.

01:07:25: Und oft haben wir die ja gehabt früher liebend Personen gegenüber, die mal irgendwie Eltern oder so was und nicht gekriegt hat.

01:07:31: aber die Bedürfnisse sind nie blöd.

01:07:33: wie können wir jetzt gucken dass wir die Bedörfnisse verstehen?

01:07:37: Und das sie somit sich in ihren Beziehungen so damit umgehen, dass Erfüllung für diese Bedürffnisse kommt dann könnt ihr aus jedem Symptom noch eine Chance machen Eine informationsreiche Chance Und da werden die Leute nicht mehr pathologisiert und entwertet.

01:07:53: Und kriegen mit der Zeit, das ist eine der schönsten Sachen in unserer Arbeit auch in der Cicellos-Klinik, ich habe da diese Konzepte für diese Klinik entwickeln gehabt dann die Gründungsinitiativen gemacht.

01:08:02: Da haben wir immer so Achtzigneunzig Leute.

01:08:04: Es ist eine Freude zu sehen und dafür macht man es dann kennen.

01:08:08: Da kommen die Leute so rein und nach einigen Wochen sind sie so und mit erhobenem Haupt und sag ja übrigens dass und das ist mein Bedürfnis.

01:08:18: Jetzt habe ich gerade wieder massive Ängste gehabt, jetzt habe ich verstanden wofür die da waren.

01:08:23: oder will ich mal gleich dafür eintreten.

01:08:25: Es ist eine Belohnung dann für

01:08:26: Sie.".

01:08:28: Ich parken nochmal das Handigthema und ich würde einmal mit Ihnen zum Thema Depression und Böhrnortsprechen wollen weil das habe ich gelesen dass es im letzten Jahr – ich meine wie ein Anstieg Von der DRK oder AUK war das um fünfzig Prozent Depression in meiner Altersgehorte.

01:08:49: Je älter die werden, desto größer ist es.

01:08:52: Was ist da gerade los?

01:08:54: Dass so viele Menschen an Depressionen erkranken nicht zur Arbeit gehen können sind diese Bedürfnisse?

01:09:06: wären die jetzt so stark sind die so unterdrückt worden?

01:09:08: was also was?

01:09:09: was nehmen sie gesellschaftlich da gerade war

01:09:12: Die gesellschaftlichen Bedingungen, wie sie ansprechen.

01:09:16: Die Leute haben von Corona angefangen und dann über Ukraine Krieg und jetzt wieder Trump und was weiß ich alles.

01:09:23: also die Szenarien die auch in den Medien ja einem da ständig sind als Zukunfts-Szenarie übrigens auch ja natürlich auch gegenwärtige Sudan und was weiss ich alles und so.

01:09:34: Die machen bei den Leuten natürlich bestimmte Einschätzung und diese Einschätzungs hin dass es bedrohlicher wird Und dass es womöglich keine Chance für sie gibt, das was Sie eigentlich bräuchten Sicherheit und so weiter zu erreichen.

01:09:50: Das heißt ist wieder eine zukunftsgerichtete Angst?

01:09:53: In jedem Fall!

01:09:55: Dann allerdings... Also irgendwie müssen wir unterscheiden zwischen Depressionen und Burnout.

01:10:00: Das wird zwar manchmal von manchem Psychiardern gleichgesetzt.

01:10:03: Das ist aber fatal weil Leute die mit Burn out reagieren, haben eine ganz andere Vorgeschichte typischerweise als Leute dieser typischer Weise klassische depressive Symptome entwickeln.

01:10:14: Wollen Sie das mal kurz unterschreiben?

01:10:17: Also Menschen die typischer Weiße so in die Depressionsrichtung gehen.

01:10:21: an der Oberfläche gibt es am Ende oft ähnliche Phänomene aber der Weg dahin ist ein ganz anderer weil da sind meistens Menschen mit Depressionen reagieren die sehr früh verletzende Erfahrungen gemacht haben in Richtung So bist du nicht in Ordnung, du müsstest mehr leisten.

01:10:38: Sonst wirst du nicht wertvoll und so

01:10:39: weiter.".

01:10:40: Und die auch viel erniedrigende oder sonst ... Also Erfahrung, wo ihre Autonomie, ihre Selbstverwirklichungstendenzen in ihrer Weise früh abgewertet wurde und sie viel auch Missachtungen, Mobbing oder was weiß ich gekriegt haben.

01:10:55: Und die daraus oft dann so ein Selbstbild entwickelt haben?

01:10:58: Naja, ich bring's ohnehin nicht!

01:10:59: Oder es ist aussichtslos quasi... wie ich kann machen, was ich will.

01:11:04: Ich kriege sowieso nicht was ich brauche und solche Dinge in der

01:11:07: Art.".

01:11:08: Und die dann so halt in die weitere Erlebnisrichtung gehen?

01:11:11: Und dann selektiv typischerweise auch schon erwarten das wieder sowas kommt.

01:11:16: und wenn enttäuschende Erfahrungen kommen, die auch selektive wichtig ernehmen als alles andere.

01:11:22: Das kann man niemand vorwerfen.

01:11:23: zwischen...

01:11:24: D.h.,

01:11:25: ich erlebe neunundneinzig tolle Dinge als depressiver Mensch umdann es geht die Tür nicht auf Und dann denke ich ja, ist das klar.

01:11:35: Naja... Das wäre jetzt ein bisschen übertrieben.

01:11:38: bei meistens erleben die Leute nicht neun neunzig Dinge, dann sehr schöne mehr.

01:11:42: aber es ist schon eine gefielderte Vorannahme da und so.

01:11:45: und wenn sie dann pro Tag jeder von uns hat auch enttäuschende Erfahrungen und wenn Sie davon ausgehen na büte ist doch sowieso klar wie es wieder wird und dann wird selektiv dass auch das andere wird kaum noch gesehen.

01:11:58: So, oder wenn?

01:11:59: Dann wird es ja gut.

01:12:00: Jetzt war's mal so aber und so weiter.

01:12:02: Und das lässt sich alles dann wieder begründen aus der Erfahrung der Leute.

01:12:05: Also da war es ja auch mal schön.

01:12:07: Was hatte ich davon?

01:12:08: Habe mich darauf eingelassen.

01:12:09: Da würde ich wieder total entwertet usw.

01:12:12: Also diese Dinge sind dann bevor ... die werden innerlich so verarbeitet.

01:12:16: Das ist eigentlich auch nicht blöd weil das ist dann wie ein Schutzreaktion von den nächsten Verletzungen Enttäuschung zu.

01:12:22: Aber es hat halt fatale Vollgewirkungen.

01:12:25: man sieht So selektiv mehr das negative, was man erlitten hat rechnet dann selektivemehr hoch.

01:12:32: bestimmt wird es genauso schlimm und so.

01:12:34: Und das macht natürlich die Gegenwart schon grauer usw.

01:12:38: Das ist sozusagen sehr verkürzt.

01:12:39: die klassische Dynamik in der Depressionsentwicklung bei Burnout ist aber typischerweise anders.

01:12:44: da kommen Leute die meisten Leute den Burnout entwickeln die kommen erst mal mit so oh ich habe viele Gestaltungsmöglichkeiten.

01:12:50: Ich gehe da dran und haben bestimmte Ziele werden da aber nicht erfolgreich oder es wird nicht gewürdigt und so.

01:12:59: Und sie haben aber sehr hohe Ansprüche an sich, wollen denen gerecht werden.

01:13:03: und wenn's nicht klappt dann machen Sie die Verantwortung wieder bei sich fest.

01:13:06: du musst halt noch mehr machen und auch mehr machen.

01:13:09: Und organizieren sich noch mehr noch mehr.

01:13:11: Aber wenn sie da nicht das Gewünschte kriegen was oft gar nicht nur mit ihren Beiträgen zu tun hat sondern mit strukturellen Bedingungen der Organisationen oder sowas in der Form Dann Schließen sie daraus, die hätten nicht genug gemacht.

01:13:24: Und gehen dann eher zynischer und auch gegen sich selber abwerden, da machen sich immer mehr Druck.

01:13:30: Irgendwann, wo Sie schon innerlich merken, eigentlich macht es so keinen Sinn mehr... Aber eine andere Seite sagt, nein du musst diese Erwartungshaltung so.

01:13:41: Dann ist es eigentlich wieder ein innerer Sinn-Krisenkampf.

01:13:44: Etwas sagt man müsste etwas anderes machen und dann erschöpfen sie sich daran.

01:13:49: Und dann zieht sozusagen irgendwann sinnwillig gesehen der Organismus den Stecker weil Sie sich selber nicht abgrenzen.

01:13:57: Zum Beispiel in einer Organisation erlebe ich das in Coaching Topmanagement Leute viel weniger Burnout-Entwicklungen als Leute im Mindelmanagement oder auch in anderen Situationen, wo sie verschiedene Zielerwartungen haben die aber nicht miteinander verbindbar sind.

01:14:15: Ach so der Chef von oben sagt Du musst jetzt aber für mehr Erträge sorgen und das Team sagt, ich kann nicht mehr.

01:14:21: Genau!

01:14:22: Und er steht dazwischen und will aber bei dem gerecht werden oder sie je nachdem und versucht dann verzweifelt eigentlich mit viel Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen.

01:14:31: was wir da voraussetzt dass jemand den Selbstbild hat und ist ganz anders als bei den sogenannten typischen Depressionssachen.

01:14:37: wenn es nur richtig genug macht dann müsste ich das hinkriegen.

01:14:40: Aber das kann man gar nicht hinkriegen, weil es sind ja strukturelle Widersprüche.

01:14:44: Die können ein Einzelner gar nicht auflösen.

01:14:46: Wenn er sich das aber dann immer wieder so unter Druck weitermacht, dann erschöpft er sich daran und dann kommen ähnliche Symptome wie wenn jemand depressiv wäre.

01:14:55: Das kann natürlich in diese Richtung reinmünden.

01:14:58: Aber die Anfangsrichtung ist eine andere in der Art.

01:15:03: Bevor wir wieder zur Gesellschaft kommen, dass gerade in den Burnout das kennt ich durch meine Firma mit Vergnügen.

01:15:10: Das ist wenn es die Situation gab... ...das ist ab einem gewissen Punkt zu einer nicht nur eine Abwertung gegen sich selbst.

01:15:17: Es ist so ein erster Punkt, den kenne ich auch aber dann irgendwann eine große Abwertungen gegen das System.

01:15:22: Alles Scheiße du bist schuld Matze wer auch immer der Chef ist.

01:15:26: also das ist dann einer wo man sagt okay wir haben noch jetzt gerade versucht das zu lösen aber es ist wie so eine Art da wird nochmal ne Dann

01:15:32: kommt diese Zynismus-Haltung, die ich vorhin kurz erwähnt habe.

01:15:36: Und das geht wieder darum, dass etwas in einem diese Ohnmacht und es alles nicht erträgt und dann erstmal sich selber beschuldigt.

01:15:44: Der gesündere Teil ist ja dann sogar fast noch wenn man den anderen beschuldigst.

01:15:48: Damit ist mal ein bisschen entlastet.

01:15:52: Aber meistens geht's hin und her.

01:15:54: Man geht mal gegen sich selbst vor und dann gegen den anderen.

01:15:57: aber das sind Entlastungsversuche So in der Form, um aus dieser unerträglichen Belastung rauszukommen.

01:16:03: Die aber nur so lange da ist und das wieder selbsthypnotisch.

01:16:06: Hypnose heißt nicht sie schlüsseln die Augen und so sondern alles was im einem Angebot wird von außen oder innen was unwillkürliche Prozesse auslöst.

01:16:16: So würde ich das jetzt mal in einer weiteren Form beschreiben.

01:16:19: und dann macht man innere Selbsthypnose.

01:16:22: Aber so, du bist Schuld.

01:16:23: Du bringst wieder nicht.

01:16:24: Du müsstest mehr machen.

01:16:26: Etwas in Ihnen sagt dann vielleicht schon, oh Gott ich müsste einfach mal mich abgrenzen.

01:16:30: Das darfst du nicht.

01:16:31: Sonst wirst du wertlos.

01:16:32: Ich muss mich doch abgrenzeln und so weiter geht es

01:16:34: hinher.".

01:16:35: Und wenn man das gar nicht mehr aushält also der da draußen ist Schuld?

01:16:39: Dann ist schon eine Bissle Entlastung für diese innere Abwertung da aber meistens geht's in beide Richtungen.

01:16:45: die Lösung wäre eher... Nein!

01:16:48: Ich bis hier her Jetzt ist meine Grenze erreicht.

01:16:52: Ich bin ein endlicher Mensch und mir geht im Moment nicht, wenn ich noch gesund bleiben

01:16:57: will.".

01:16:58: Das hat aber sofort zur Folge das eine andere Seite, die immer gelernt hat – und das sind typischerweise biografische Erfahrungen.

01:17:05: Dann wirst du sehen!

01:17:06: Dann wässt du auch ausgeschmissen oder bist du wertloser?

01:17:09: Man könnte sich abgrenzen... Es sind immer innere Zielkonflikte.

01:17:14: Aber eine Seite, die sich dann durchsagt, wenn du das machst und da kommt wieder ne Zukunftsfandasie... ...dann bist du wertlos.

01:17:21: alle lachen über dich oder du bist wieder schuldig oder so.

01:17:24: Das sind alles selbstgemachte, hausgemachte innere hypnotische Suggestionen, die man sich so einredet.

01:17:31: Man quatscht den ganzen Tag mit sich so oder so?

01:17:34: Ja,

01:17:34: man quatsch den ganzen tag mit sich und wie anstrengend es dauern ist!

01:17:38: Kennen Sie das aber auch?

01:17:38: Natürlich

01:17:40: Schade.

01:17:43: Nee, ich finde es fair!

01:17:45: Warum soll's nicht besser gehen als in Zahlen?

01:17:47: Die Frage ist nicht ob das passiert, die Frage ist eher wie man damit umgeht.

01:17:51: Vermeidend glaube ich kann man das nicht.

01:17:53: Und wie gehen Sie da mit um?

01:17:54: also wenn man sich anguckt was sie den ganzen Tag machen oder dass er ahnen dann denke ich ja auch der muss ja auch in dieser Situation sein, dass er sagt.

01:18:02: Ständig

01:18:03: Okay

01:18:03: und wie gehen sie aber damit um?

01:18:04: Also sie wirken.

01:18:07: Also ich müsste nachher noch mal vorstellen, damit man das missverstellt.

01:18:11: Das sieht so aus, gell?

01:18:13: Der eine der heute da ist, der ist.

01:18:15: Okay aber an dem Hypno-Beispiel werde ich es nachher auch ein bisschen auswirken.

01:18:20: ja Leute.

01:18:21: diese hypnasystemischen Methode.

01:18:23: Da habe ich halt das so integriert, dass man den systemische Vorgehensweise die Betrachtung der Wechselwirkungen außen und wie sie nach innen auswählen schon aber erweitert mit dem Blick.

01:18:34: was macht denn innerlichter?

01:18:36: Weil wir wissen heute aus die Hirnforschung letztlich egal was da außen läuft Das entscheidet nicht über das individuelle Erleben.

01:18:43: Das sind Einladungsreize, könnte man sagen.

01:18:46: Aber es wird nur innerlich autonom.

01:18:48: Es nennt man in der Fachsprache dann autoprojetisch selbst erzeugt.

01:18:52: Selbsterzeugung heißt es.

01:18:53: Das wird innerlich selbst erzeugt und da kann ich halt gucken wie erzeugigst denn innerlich selber?

01:18:59: Welche Einladungen Reize von außen aktivieren bei mir welche innere Selbsterzeugung?

01:19:04: Da habe ich net eines oder hunderte so.

01:19:07: Und wie kann ich auf die Einfluss nehmen?

01:19:09: Und dann ist zum Beispiel jetzt bei mir so, da habe ich Methoden für die Leute immer bei.

01:19:14: Aber da wäre man ja blöd wenn man es nicht selber

01:19:16: macht.

01:19:18: Dann kann ich z.B.

01:19:19: nehmen an, ich hab jetzt Druck, massiven Druck selbstverständlich.

01:19:22: Da hat sich nicht der Luftdruck geändert das macht mal alles selber.

01:19:26: Dann kannte ich das mit meinen Modellen rekonstruieren.

01:19:29: wie kriegt man überhaupt ein Druckerleben zustande?

01:19:31: weil der Körper erlebt ja Druck?

01:19:33: Das geht nur, wenn man auf der unbewussten Ebene das Erleben von Raum um sich Rom immer mehr verengt als Obster drückt.

01:19:39: Es ist wie ein Albtraum im Alltag.

01:19:41: Dann kann ich gucken, wo drückt's denn zum Beispiel und wie reagiert auch mein Körper darauf?

01:19:46: Ganz kurze Pause!

01:19:48: Wo drückt es?

01:19:50: Und Sie sagten auch mit dem Körper also wir erleben ja das meiste würde ich sagen als einen seelischen Druck.

01:19:58: D.h.,

01:19:58: ich habe Druck dass Interviews mache, dass ich danach meinen Sohn von der Schule abhole.

01:20:04: Dass ich das mache oder sie das machen.

01:20:05: Das ist ein Druck, den sehe ich in meinem Kalender und das ist aber eine innere Wahrnehmung.

01:20:11: Und Sie sagen gerade Körper?

01:20:14: Ja weil nichts was Sie erleben wird ohne körperliche Reaktionen beantragen.

01:20:18: Ist ja immerste Körper dabei, immer!

01:20:20: Das heißt wenn Sie jetzt sowas haben so einen Tag haben wo Sie einen Termin nach dem nächsten haben und dann uns sehr gut sein müssen in jedem einzelnen und es ist eine Drucksituation da gehen Sie nicht nur Die ganzen Termine ich muss noch jemand anrufen, dass wir den absagen.

01:20:33: Sondern sie gucken was?

01:20:36: wo ist dieser Druck im Körper?

01:20:37: Also es geht so los.

01:20:38: ne!

01:20:39: Ich merke das war schon toll ist wenn ich es mal merk wo der Druck ist weil manchmal läuft es auch so abgespalten dass man rennt wie und ersten Tag drauf oder zwei Tage darauf merkt wie viel Druck man schon die ganze Zeit hatte aber wie blind automatisiert herum gerannt ist.

01:20:54: das könnte mir auch passieren.

01:20:56: Gott sei Dank nicht mehr so oft als früher Das könnte jederzeit sein, aber wenn ich dann merke... Aha!

01:21:02: Jetzt habe ich gerade wieder so Druck oder sowas.

01:21:04: Denn mache mir immer selber alles von aus ist sie nur Schallwellen sozusagen.

01:21:10: Das wird nur wirksam, wenn ich es nach innen übersetze.

01:21:14: Also

01:21:14: der Druck muss innerlich übersetzt werden, damit er auch wirklich ein wahrgenommener Druck ist.

01:21:19: Genau und dann kann ich das mit meinen Methoden – da habe ich extra solche Netzwerkmodelle nenne ich das entwickelt – kann ich es richtig wie so eine Checkliste rekonstruieren.

01:21:27: Zum Beispiel fange hier am besten mit dem Körper an weil der Körper reagiert immer exakt Wortwörtlich auf das, was man unbewusst wie in einer traumartigen Erlebnisweise erlebt.

01:21:38: Wenn Sie ins Bett gehen und es geht Ihnen klasse und Sie haben einen Albtraum dann reagiert der Körper je nachdem was für ein Albtraum sie da innerlich ist, aber das ist eine Imagination, machen wir alles selber.

01:21:48: Je nachdem welchen Albträume Sie dahin reagierte Körber wortwörtlich so als ob das echte Wirklichkeit war.

01:21:53: Das stimmt!

01:21:54: Und genau das Gleiche kann ich im Alltag machen.

01:21:56: Das heißt...

01:21:57: Entschuldigung also... Man macht gerade bei mir ja?

01:22:02: Ich wache ja manchmal auf und denke meine Frau hat mich verlassen.

01:22:07: Und ich denke, ich hab Herzrasen, bin fix und alle und dann gucke ich neben mir... Offensichtlich nicht so.

01:22:14: Aber das Empfinden ist gleich.

01:22:16: So erkläre ich den Leuten Hypnoten!

01:22:18: Weil das ist überhaupt nichts Besonderes, es ist Natur pur.

01:22:21: Sie gehen ins Bett und imaginieren.

01:22:23: ein Traum ist nix weiter als eine Imagination nur halt nicht bewusstwillendlich.

01:22:27: Bei einer Hypnotherapie würde man's bewusst willendlich machen oder auch in der Selbsthypnoose.

01:22:31: im Traum läufts unwillkürlich.

01:22:33: Das sind sie aber Drehbuchautor Schauspieler Casting Agent Zuschauer alles gleichzeitig.

01:22:39: Wenn sich das jetzt träumen auf die übliche Art nämlich das nennt meine Fachschwache assoziiert sind identifiziert also ob das echte Wirklichkeit wäre Dann reagiert der Körper wortwörtlich so, das schickt ihn Adrenalin-Ausstoß hoch.

01:22:52: Das schickt ihnen Herzrasen.

01:22:54: Das Schickt ihnen Blutdruck.

01:22:55: von hundertundachtzig zu hundertzwanzig macht er alles.

01:22:58: dabei liegen sie bloß im Bett drum und imaginieren sich einen ab.

01:23:01: könnte man sagen wir ist es gar nicht.

01:23:03: ja.

01:23:03: Und wenn Sie jetzt aber einen schönen Traum eindräume würde bei manchmal gibt's den Schlaflabors kann man das mal sehen dass Leute dann plötzlich schöne Träume haben da brauchen sie keine Medikamente.

01:23:15: nach kurzer Zeit fühlen sie sich wieder klasse, wenn es jetzt einen schönen Traum hätte.

01:23:18: Da geht der Blutdruck runter, da gehen die Hormonregelung runter und das können Sie alles selber!

01:23:23: Wir brauchen gar nichts Neues lernen.

01:23:25: Das ist im Prinzip dieser Hypnosache.

01:23:26: Und das heißt, wenn Sie jetzt den Druck empfinden?

01:23:29: Im Alltag und das ist kein Traum, Ihre Frau alle sind noch da in dem Fall und trotzdem erleben Sie ein Druck weil der Tag so voll ist

01:23:40: Genau.

01:23:40: Dann kann ich als erstes mich fragen, also erstes... Ich muss es merken!

01:23:44: Weil wenn das so automatisiert läuft und ich hab's noch gar nicht gemerkt dann habe ich noch diesen Beobachter nicht eingeschaltet und da kann ich nur automatisiert rumlaufen wie ein Roboter.

01:23:53: Wenn ich dann merke, oh jetzt habe ich aber Druck oder sowas an irgendwas merkt man sehr meistens merkt was an emotionalen oder körperlichen Sachen.

01:24:01: Dann hat mich zum Beispiel, wenn ich so richtig Druck habe früher massive rechtzeitige Verspannungen gehabt Interessanterweise nur rechtzeitig.

01:24:09: Habe ich manchmal heute auch noch, aber viel weniger und da sind die Nackenmuskeln ganz rechts unter der rechten Schulter unangenehm.

01:24:17: Dann mit meinen Methoden weiß ich dann ganz genau mein kluger Ich betone kluger Organismus Der muss auf eine albtraumartige Situation, die ich jetzt gerade ungewollt inszeniert habe reagiere Aber spezifisch rechts.

01:24:30: Und das heißt, da muss also von der rechten Seite in meiner unbewussten albtraumartigen Welt im Alltag, muss jetzt irgendwas auf mich einbergen.

01:24:39: Von rechts?

01:24:40: Weil wenn es von links kämpft oder links reagieren.

01:24:42: Aber doch reagiert er ganz locker und dann kann ich mir das bildhaft vorstellen.

01:24:46: Statt so viel bin ich mehr so eine Imagination Aufbau rekonstruieren.

01:24:50: Also was könnte da draufwählen?

01:24:52: Dann werden wir deutlich bei mir typisch so, so habe ich es so lange ich denke kann Ich hab das so ein Antreiber, so nenne ich der so Man könnte das aber auch anders nennen.

01:25:01: Der kam von rechts hinten oben ganz groß und jemand sagte Nicht genug nicht genug könnt man besser machen muss noch mehr machen.

01:25:08: Und ganz nahe hier so Und es ist unangenehm, mein Körper reagiert sofort.

01:25:12: Und egal ob ich dann schon denke, eigentlich müsste ich mal wieder so und so... Quatsch!

01:25:17: Muss mehr machen?

01:25:17: So ein schwische wertlose Nuss oder so irgendwas.

01:25:21: Das krieg' ich nicht weg.

01:25:23: Macht aber nix.

01:25:24: Weil jetzt kann ich wenn ich mich erinnere... Ah, das habe ich ja selber inszeniert.

01:25:28: Ich bin also der Drehbuchautor.

01:25:30: Das heißt aber nicht dass ich schuld bin.

01:25:32: Es geschieht unwillkürlich auf gelernte Art.

01:25:35: Na dann kann ich doch das Drehbuch umschreiben.

01:25:37: Einfache Sache

01:25:38: z.B.,

01:25:39: von hier, wenn ich nur die Platzierung ändere, weil kein Phänomen auf dieser Welt wirkt aus sich selbst heraus?

01:25:45: Auch das nicht!

01:25:46: Sondern durch die Beziehung, die Ich herstelle.

01:25:49: Das ist demische Aspekt wieder.

01:25:52: Also gestalten wir die Beziehen um.

01:25:54: Da muss ich aber nur meinen klugen Organismus, der weiß es immer... Hier auch so gut wie meiner, bei jedem Menschen behaupt ich.

01:26:01: Da muss ich nur gucken und das mache ich durch die Unterschiedsbildung.

01:26:03: Wenn ich den jetzt umplatzieren könnte ist ja sowieso eine Imagination, dann könnte ich auch eine andere machen.

01:26:09: Ich stelle den von hier hinten zum Beispiel dahin in meiner Inneren Vorstellung und dann dahin und da hin und guck immer auf welche dieser Versionen reagiert mein Organismus?

01:26:21: Und dann stellt sich raus, mein Kopf bewusst, der Oste wäre rechts gut.

01:26:25: Dann stell ich es heraus links vorne bei mir drei Meter weg oder zweimal nach Fünfzig reagiert den Körper noch viel besser.

01:26:31: Dann etablier' ich eine neue Immagination bei mir.

01:26:34: trotzdem fängt's hier an aber da kann ich ihm nach einem Verhältnis so wie das heißt hast dich wieder gehört dahin in meiner Imagination Ich habe immer Fußball gespielt im Verein mit Leidenschaft, gucke heute noch gerne Bundesliga.

01:26:45: Habe ich denen eine Coachingzone gestellt.

01:26:48: Das steht jetzt in meiner inneren Imagination zwei Meter fünfzig drei Meter weg und brüllt immer rein nicht genug, nicht genug.

01:26:55: besser machen.

01:26:56: das ist schon im Grunde wie bei der Bundesliga wenn du einer nicht reinbrillt ein Coach dann gilt er als nicht engagiert.

01:27:02: Der darf ruhig brüllen.

01:27:04: Das ist überhaupt nicht, was die Änderung bringt.

01:27:06: Aber wenn ich dann hier bin und sage, ah!

01:27:08: Dann kann ich den zu meinem Entwicklungsbeauftragten machen?

01:27:11: Weil der ist ja überhaupt nicht blöd.

01:27:13: Der will halt nur dass es wirklich gut wird.

01:27:16: Die Art wie er's gemacht hat früher so habe ich's gelernt... ...ist überhaupt nicht hilfreich.

01:27:20: im Gegenteil macht mich noch fertig.

01:27:22: aber wenn ich hier bin, sage jagel und da könnt ihr recht haben das sagt vielleicht nicht genug könnte man bestimmt besser machen.

01:27:29: oft früher bin ich dann gehen weiter.

01:27:31: Hast du Recht gehabt zu nennen?

01:27:33: Da war ich platt, da hab' ich mich so entwertet.

01:27:35: Jetzt krieg's ja.

01:27:36: vielen Dank!

01:27:37: Du bist mein Entwicklungsbeauftragter... Ich bleib immer selbstkritisch, egal was ich mach', man könnte es vielleicht besser machen weil ich lebenslang das Schmeinmetall-Ziel, ich möchte ihn mal lernen und er hilft mir dabei wenn er hier ist habe ich überhaupt keinen Druck.

01:27:52: Da kann ich Tencil zahlen.

01:27:53: Ah, wow!

01:27:53: Na was meinst du?

01:27:54: Gib alles.

01:27:55: Dann sagt er besser machen, besser machen.

01:27:58: Und woran wird es ablesen?

01:27:59: Dann sagt der zu mir das musst du schon selbst merken.

01:28:02: Nee, ich mache jetzt weiß ich machen kann und dann habe ich dazu aufgebaut... Jetzt achte ich auf meinen Organismus wann der wieder atmen kann und da braucht der Raum dafür.

01:28:14: Und den kann ich mal innerlich wieder vorstellen mit Erkenntnissen aus der sogenannten E-Bodimentforschung, indem ich meine Hand in den Flächen nach außen mache.

01:28:22: Aktiviert es nämlich im Zwischenjahr in Abgrenzungsfähigkeit und kennt man alles heute schon aus der Forschung.

01:28:28: Und das nutzen wir

01:28:28: dann.".

01:28:29: Das heißt Sie sitzen oder stehen irgendwo da und sagen... Wie haben sie ihn genannt?

01:28:36: Mein Entwicklungsbereich.

01:28:37: Ja aber davor war er ja

01:28:39: der

01:28:40: Peitscher.

01:28:40: Dann würden Sie dann sagen okay Was setzt sich dich davon?

01:28:45: Und dann würden Sie das mit dieser Übung...

01:28:48: Naja, es kommt jetzt darauf ein wo ich bin.

01:28:50: Wenn ich zum Beispiel in einer Bankverhandlung wo man zum Beispiel nach der Corona-Krise Kreditverhandlungen oder Tilgungsverhandlung nachmachen musste.

01:28:59: Da war ich schnell unter Druck so, wenn ich dann zu den Bankern sage, Moment!

01:29:03: Ich muss erst mal... Das wäre... Es hätte Wirkung aber nicht so günstig hier, ne?

01:29:08: Dann mache ich das für mich in Kurzform und sage, ah ja interessant, also sehen Sie das.

01:29:12: Na, das werde ich nochmal anders angucken, aber ich weiß dass hat die Wirkung.

01:29:17: Und sofort

01:29:18: ganz kurz.

01:29:19: Das heißt sie würden, wenn jetzt, wenn sich dieser Bankmensch bin Und ich sage, nein.

01:29:25: Dann würden Sie so sitzen bleiben?

01:29:28: Also erst mal würde ich wahrscheinlich schön sowas kommen... Aber

01:29:30: sie würden dann gucken, weil wenn man sich von Ihnen Videos anschaut das ist total beeindruckend, ist Ihre Körperhaltung.

01:29:36: Ihre Körpersprache ist ... Ich weiß nicht was es alles bedeutet, was Sie da machen aber man sieht, wenn's gibt ein paar Videos wie Sie auch Besprechung mit Klienten nachmachen oder nachstellen.

01:29:48: Und man sieht bei ihnen passiert ganz viel am Körper, also die Verstimme verändert sich.

01:29:53: aber ich sehe es eben auch.

01:29:54: und das heißt aber wenn dieser Bankberater käme dann würden sie sozusagen

01:29:59: einfach so... Also erstmal würde ich den ganzen Körper aufbauen weil ... Ein Erlebnis-Netzwerk auf der unwillkürlichen Ebene sind viele Komponenten, wohin ich selektiv schaue.

01:30:11: Wie nahe ich es kommen lass?

01:30:13: Wie groß ich sie in meinen Gefühlen erleben werden lass?

01:30:16: Dann wie ich's beschreibe, wie ichs benenne, werde ich mit mir reden, erbärmlich oder eher Verständnis so... Wie ich aber dabei auch atme!

01:30:25: Wie ich schauere und meine Bewegungsmuster sind, Gistig usw.. Das ist alles nicht die Ursache, das ist nur eine Wechselwirkung.

01:30:33: Aber ich weiß ja aus den Herrnforschungen und das wird systematisch im hypnosystemischen Arbeiten genutzt.

01:30:39: Ich muss nur ein oder zwei Elemente aus einem hilfreicheren Erleben aufrufen, mit dem Körper geht es immer am schnellsten... behandeln den Zugang zu dem ganzen hilfreichen Erlebnismuster und unterbricht die Wirkung von dem anderen.

01:30:54: Und dann kann ich alles so sagen, okay wenn ich jetzt handeln könnte in einer für mich zieldienlichen gewünschen Weise, wäre das eher so gut?

01:31:02: Natürlich nicht!

01:31:02: Wie wär mal eine Körperhaltung oder so... Dann kann ich aber schon im Vorfeld üben dass sich neu vernetzt ist geht immer nur um Vernetzung.

01:31:09: Wenn der Benker dann so nein so oder so käme Dann kann ich das schon anzipieren machen, wenn er so kommt.

01:31:15: Was würde das bei mir wahrscheinlich auslösen?

01:31:17: Vielleicht so?

01:31:18: Ich nenn das Problem Lösungsgymnastik und da wird es neu vernetzt.

01:31:22: Wenn der so kommt und so und ich will dann so machen, dann macht er das erinnert mich an!

01:31:28: Und dann mache ich aber eine verkleinerte Form.

01:31:31: Und er kann dazu was sagen, unglaublich usw.. Die Erstimpulse vielleicht des Erschreckens kann ich nicht verändern.

01:31:36: Das ist überhaupt kein Problem, aber wenn das Erschrecken kommt dann wird es zur Erinnerungshilfe für... So sehen Sie das!

01:31:46: Vielen Dank für die Information.

01:31:48: da würde ich doch gerne noch mal eine meine Sichtweise mit einbringen und so weiter in der Form.

01:31:53: Man sieht sofort an Ihrer Körperhaltung.

01:31:54: Dann habe ich ja andere Körperhaltungen weil dann werde ich zu jemand anderem.

01:31:59: Sie werden auch gerade vor mir zu einem anderen, das ist interessant.

01:32:02: Ja, mich gibt es auch gar nicht als eine Person ich bin ja ein ganzer Verein.

01:32:05: die Frage ist immer wen sie ins Gespräch schicken?

01:32:12: Das sind Fuchs.

01:32:15: Ich nutze nur was wir in der Zwischenzeit alles kennen und wissen Und das Klienten anzubieten ist eine riesige Hilfe für sie.

01:32:23: Wobei ganz wichtig ist, alles was ich jetzt gesagt habe, das klingt so leicht.

01:32:26: Haben wir es nur so machen?

01:32:28: Das ist für jemanden der leidet viel zu schnell!

01:32:31: Der braucht erstmal ganz viel Wertschätzung und Empathie und immer wieder die Botschaft sie sind völlig in Ordnung wenn das Alte wieder kommen kann weil er kann man nicht löschen.

01:32:40: Sonst schwer dir so ein Druck daraus und in kleinen Schritten dann sowas aufzubauen damit die Leute lernen.

01:32:46: Ich war überhaupt nicht blöd.

01:32:48: Ich hab viel gelitten Aber deshalb mehr damit zu tun, dass nicht genügend Raum war von anderen möglicherweise auch von mir.

01:32:55: Meine Achtens werden Bedürfnisse endlich zu verstehen, zu würdigen und ihnen was zu geben.

01:33:00: Und wenn sie das lernen – Das ist das Schönste in der ganzen Arbeit!

01:33:04: Dann werden plötzlich Leute die sich total entwertet hatten und entwerted wurden Zu würdlichen Leuten, die dann ihren Raum einnehmen und dann anders mit anderen Leuten umgehen.

01:33:15: Das muss man nicht... Das ist alles schon da Es ist nur nicht verfügbar.

01:33:21: Letzte Frage zu ihrem Schiedsrichter, nicht zu ihrem Antreiber.

01:33:25: Diese Nackenschmerzen von denen Sie da sprechen, kennen wir alle wahrscheinlich?

01:33:29: Werden die denn auch weniger?

01:33:30: Ach

01:33:31: klar!

01:33:32: Also weil...die sind ja Reaktionen des Körpers auf das wie beim Albtraum so.

01:33:38: also wenn sie zum Beispiel nachts aufwachen würde, wenn sich geträumt hat ihre Frau hätte sie verlassen, dann sind sie ja nicht so locker Und sagt, oh übrigens, ach fällt mir gerade auf meine Frau mich verlassen.

01:33:47: Sondern das sind sie vielleicht vollkommen unter Stress.

01:33:50: Dabei liegt es ja neben ihnen.

01:33:51: Es ist ein selbstgemachter Stress und wenn der aber aufhört reagiert den Körper sofort anders.

01:33:58: Das geht ruckzug.

01:33:59: Das können Sie anwenden auf Bluthochdruck Wenn man mit diesen Sachen arbeitet, also man könnte es ja immer mit den inneren Albträumen die Leute aber nicht bewusst machen natürlich.

01:34:08: Wenn man sie mit ihnen rekonstruieren kann und immer mit der Botschaft hey da ist gar nichts blöder an das ist jetzt halt irgendwie für irgendwelche Bedürfnisse oder Sorgen entwickelt worden.

01:34:20: Und wie können Sie jetzt so damit umgehen dass sich das was längst in Ihnen an Fähigkeiten da ist wieder sozusagen aufrufen können Um dann so darauf zu antworten dann wird es eine Chance.

01:34:33: Das ist aber natürlich für Psychotherapie ein ganz anderes Vorgehen als in den traditionellen Psychotherapien, da wird davon ausgegangen naja die Leute haben Unfähigkeiten Krankheiten Defizite.

01:34:44: sie können das nicht Sie müssen es erst lernen.

01:34:47: In dieser Art von Arbeit wie wir sie da machen ist ganz klar sie können schon Aber sie haben noch keinen Zugang.

01:34:53: Und dann ist unsere wichtige Aufgabe erstmal mit Ihnen, Sie abzuholen da in Ihrem Leid.

01:34:59: Damit Sie der Unterstützung Achtung würd ich umkriegen aber ganz klar immer mit der Annahme Ihr sozusagen verschüttetes schlummerndes Potenzial für Fähigkeiten das ist da und jetzt gucken wir wie man da den Zugang hinkriegt und den kriegen wir manchmal schon in der ersten Sitzung hin.

01:35:16: Wenn man nur so guckt sieht man es auch wieder mehr und dann geht's los mit dem dass die Leute das allmählich.

01:35:22: Alles was ich hier nicht in Kurzform erläutert habe, da hab' ich dann Konzepte entwickelt.

01:35:26: Das klingt ja alles bei uns Erläuter die Leute weil wenn sie's ohnehin selber machen das ist ein letzter Punkt.

01:35:33: Das weiß man aus der Herrenforschung.

01:35:35: Ich kann an den Leuten hinreden was ich will Wenn Sie es nicht selbst umsetzen wirds nichts.

01:35:39: Also ich sag das auch den Leuten immer bei uns wissen sie eigentlichen Therapeuten sind sich selber Aber sie wissen's noch nicht.

01:35:47: Und deswegen ist für mich eine gute Psychotherapie oder auch ein gutes Coaching erst dann gut, wenn es eine gute Weiterbildung für die Leute enthält.

01:35:54: Also ich werde weitergebildet?

01:35:56: Wenn Sie der Klient wären aber nicht so im Sinne dass ich besser weiß wie sie, ich erläutere Ihnen nur, wie Sie Ihr eigenes inneres Wissen wieder zugänglich machen können.

01:36:05: Wenn wir zu diesen Depressionen und Burnout zurückkommen – und ich fand das super, dass Sie das erstmal so unterschieden haben ….

01:36:12: Es geht ja ganz oft….

01:36:13: Sie haben gerade Bedürfnisse genutzt.

01:36:17: Es geht nach meinem empfinden in ihrer Arbeit und auch bei Depressionen und Burnout umverschüttete, also unbedürfnisse die nicht befriedigt werden.

01:36:26: Ist es... Also dieses Empfinden ist ja nicht immer... Manchmal ist es real und manchmal nicht Und wie kann man das unterscheiden?

01:36:38: Also diesen Moment des... Es gibt Menschen, die wir begegnen, die können mit diesen unglaublich vielen Arbeiten total gut umgehen.

01:36:50: Ich habe kein Problem mit ganz vollen Tagen, weil ich merke jetzt hab' ich mit dem Untergerät und danach mach' ich das und jenes ist super!

01:36:55: Und ich geh abend nach Hause und denke mann das war toll und es gibt Tage da komm' ich, denk' ja mich hätte auch mal jemand fragen können

01:37:01: wie's mir geht

01:37:02: so...und dann ist es ein völlig anderes Empfinden.

01:37:04: Ja.

01:37:05: Und nach meinem auch erleben ist das was Burnout gerade bei Burn-Out das kenne ich dann eher ausm Arbeitskontext auch da, da denk' ich ja Mensch Moment aber Du hast doch gar nicht so, also ist das wirklich so anstrengend gerade für dich?

01:37:19: Ich sehe es gar nicht.

01:37:20: So richtig und dann scheint ja dahinter ein Bedürfnis zu liegen was nicht erfüllt werden kann grade aber in einem anderen Kontext wiederjahr.

01:37:30: mein Empfinden wiederum ist ein anderes bisschen sehr kompliziert.

01:37:32: jetzt glaube ich formuliert gewesen

01:37:33: naja ich verstehe schon was sie meinen aber dass Es gibt da verschiedene Varianten wie das immer dann Einmündekanin so eine Belastung Aber das müsste halt im Einzelfall immer der Schädermensch einzigartig, aber nicht zum Beispiel wenn es in den Eindruck ist.

01:37:47: Ist doch gar nicht so viel Aufgaben und das mag ja sogar, wenn sie es sozusagen aufzählen würden.

01:37:52: Das kriegt doch eigentlich jeder hin zu Infos.

01:37:55: Und das machen die Leute ja innerlich dann meistens auch selber ständig nicht so an und so irgendwie.

01:37:59: Aber im Inneren Verarbeitungsprozess wird die entscheidende Frage dann so wie erlebt die Person selber dass es für Sie soviel wird?

01:38:07: Und meistens ist es dann so, dass die eben innerlich ganz viel was ich mit meinem Andreiber so ein bisschen charakterisiert habe.

01:38:14: Aber nicht bewusst haben das noch und das noch... Das ist jetzt tragisch dabei.

01:38:21: Wenn ich unter Druck bin, werde ich zu jemand anderem als der, der das mit Überblick sehen kann.

01:38:30: Gewissermaßen für den gefühlten Leben schrumpfe ich!

01:38:33: Meistens fühlt man sich dann, wenn ich die Leute frage.

01:38:36: Wenn es ihnen richtig schlecht geht wie groß oder klein fühlen sie sich gefühltes Erleben nicht Objektives Wie stark oder schwach fühlte sich da hört immer Klein und Schwach.

01:38:45: wenn ich dann noch dazu sage Na und wie alt fühlen Sie sich denn?

01:38:48: Dann das Alterserlebnis ist auch oft wichtig.

01:38:51: Die meisten Leute sagen viel jünger Manche uralt aber in jedem Fall nicht so dass ihre Kraft sind.

01:38:56: dann werde Ich wenn ich jetzt das wäre Und ich würde mich so fühlen, dann sehe ich vielleicht so aus wie der Erwachsene.

01:39:04: Aber eigentlich, der da reagiert ist eigentlich der schwächere kleinere, jüngere in mir und für den erscheinen die Dinge riesig groß.

01:39:14: Wenn ich mich fühle wie ein Achtjähriger, der aber eine riesige Aufgabe zu bewältigen hätte... Das Tragische ist das dann die Netzwerke, die man als Achtjähriger hatte Die werden plötzlich zu Dominierenden in der Art, wie man das Ganze erlebt.

01:39:28: Und dann kommt es einem so vor als ob mal unfähig wäre weil einem das so groß erscheint Der Erwachsene den sie im anderen Tag wo's locker ist und sagt Ja Gott gut klar aber das kriegen wir hin.

01:39:40: Man sieht noch ähnlich aus Aber eigentlich ist man im gefühlten Erleben dann jemand anderer.

01:39:45: Nämlich der schwächer Kleiner, verzagter ist, dass sich nichts zutraut oder der denkt ich müsste wahnsinnig viel machen aber das kriege ich sowieso nicht hin.

01:39:53: und der bewertet an die gleichen Sachen äußerlich sieht man überhaupt keinen Unterschied.

01:39:57: Aber innerlich kann man zum Beispiel sehen wenn ich mit Leuten die so massiv depressiv sich erleben so nenne ich es jetzt halt mal.

01:40:06: Ich nenn's lieber niedergedrückt, aber ist jetzt egal Und ich frag die dann, wie erleben sie es denn morgens und abends?

01:40:13: Dann ist das Interessante.

01:40:15: Die genau gleichen Situationen erleben... Die morgens ist auch klassisch so, da nennt man morgens tief und abens hoch.

01:40:22: Weil wenn die morgens aufstehen und auf den Tag gucken, dann kommt der Info wieder mal in Everest, denen Sie aber blitzschnell dreimal rauf-und runter rennen müssten.

01:40:29: Und dann habe ich schon so viel ÖH!

01:40:31: Abends haben Sie eine andere Erwartung Endlich, jetzt muss ich nichts mehr machen.

01:40:37: Und dann reagiert der Körper ganz anders.

01:40:39: Es ist also nicht weil Außen sich was geändert hat groß Sondern weil sie die Projektion ihrer Erwartungen Was Sie machen müssten Damit sie in Ordnung wären und es geschafft hätten Die ändert sich morgens Also abends im Vergleich zu morgens Ist auch da Haus gemacht sozusagen.

01:40:58: Und so Kann man.

01:41:00: aber wenn man das weiß Dann kann man hinten Leuten dran arbeiten.

01:41:02: Das ist ja auch morgen schon den Maud Everest zu kleinen Maulwürfshügeln umgestalten und einen kleinen Naulostil nach dem anderen gehen, weil die schaffen sie.

01:41:13: Und da kriegen Sie Erfolgserlebnisse und mit der Zeit wird ein deutlicher Hey Moment ich habe mehr Möglichkeiten und dann wird die Zukunftsvorstellung von Duster und Grau allmählich heller und dann werden es auch morgen schon wieder besser.

01:41:27: sehr verkürzt gesagt ist.

01:41:29: Nun kann ich mir vorstellen dass es diese Situation auch gibt Wenn ich das so höre und es selbst imaginiert, dass ist ein eigenes Empfinden.

01:41:39: Wir haben ganz am Anfang über die Schuld gesprochen.

01:41:41: Das heißt, ich komme jetzt mit Burnout – Ich kann nicht mehr!

01:41:46: Und ich komme zu Ihnen.

01:41:47: Wie oft erleben Sie das?

01:41:49: Dass Menschen noch sagen, jetzt bin ich auch noch daran

01:41:51: schuld?!

01:41:52: sehr oft.

01:41:53: Deswegen ist schon ganz wichtig, dass ich den Leuten immer von vornherein und jeder, der so arbeiten muss es machen, sagt, die sind überhaupt nicht schuld!

01:42:00: Das sind gelernte Prozesse, sie sind auch dann zu automatisiert – das hat man nicht bewusst drauf.

01:42:06: Schuld setzt doch voraus, dass sich eine Wahlmöglichkeit hätte und dann aber extra vielleicht eine bestimmte Wahl trifft, die mir dann vorgeworfen werden

01:42:15: kann.".

01:42:15: Dann wird du doch auch nicht sagen zu jemandem, der sich das Bein gebrochen hat und dann nicht so schnell rennen kann.

01:42:21: Sie sind selber schuld.

01:42:23: Er ist eher so... Schuld ist da überhaupt kein passendes Konzept.

01:42:27: Aber es sind gelernte Prozesse und typischerweise sind es verinnerlichte Beziehungserfahrungen.

01:42:32: Also wenn ein Kind zum Beispiel aufwachsen wird er so Mensch achte auf deine Grenzen mach so viel wie du willst aber gerade nur bis zu deiner Grenze.

01:42:41: Und wenn du dann sagst, nee jetzt nicht mehr da bist du sowas von den Ordnungen und du wirst gleich in der Arm genommen und geliebt.

01:42:48: Und es zeigt was du für eine kompetente Person bist.

01:42:51: Und so wird das Kind die ganze Zeit ermutigt wertgeschätzt usw werden.

01:42:55: Dann würde das Kind nicht mit Depressionen reagieren selbst wenn's wollte.

01:42:58: Das kriegts gar nicht hin aber man das kind land X mal.

01:43:03: Wenn das nicht klappt, dann zeigt es wieder du warst nicht gut genug oder wenn du nicht machst was wir erwarten, dann musst in dein Zimmer gehen oder sowas.

01:43:11: also gibt da tausend so Sachen oder auch Entwertungen in der Schule.

01:43:15: Das ist ja nicht nur immer das Elternhaus.

01:43:17: Dann verinnerlichtes Kindes insbesondere wenn es um Erfahrung geht bei den Menschen die ein wichtig die man wichtig nimmt geliebt wo man Liebe sehen sucht hat oder sowwas nach Liebe und so weiter.

01:43:30: Trotzdem ist es nicht die Vergangenheit, die einem dann bestimmt.

01:43:33: Aber die springt dann schneller an.

01:43:35: und wenn man jetzt aber lernt also die bestimmt eine so lange man noch nicht kapiert was da läuft.

01:43:40: Wenn mal jetzt aber merkt hey ich kann jetzt in der Gegenwart Eine andere Haltung aufbauen sodass sich mit diesen vergangenheiten anders umgehen kann Dann kann Ich das Steuern Lernen.

01:43:52: aber das ist alles schon in mir als Fähigkeit vorher da ich hab's nur noch nichts vernetzt.

01:43:58: Sie können alle diese Dinge, die sie da aufgebaut haben nicht löschen.

01:44:02: Und ich springe wieder an so.

01:44:05: Also ich weiß bei mir... Ich weiß alles ganz genau, könnte ich sagen das ändert gar nix an den Einladungen der Impulse.

01:44:13: Alle Impulse, die ich mal gelernt habe, die für mich ungünstig sind Da kann ich mich verlassen lebenslang wahrscheinlich drauf.

01:44:20: Die könnten mich wieder besuchen und die besuchen mich oft je nach Situation

01:44:25: Je nach Kontext dann auch.

01:44:26: Ah ja, klar.

01:44:27: Auch zu Hause in meiner Beziehung mit meiner Partnerin zum Beispiel.

01:44:31: Ich habe sehr früh gelernt offensichtlich viel Verantwortung für meine Familie.

01:44:35: Die Bedürfnisse anderer sind wichtiger als die eigenen.

01:44:38: Da bin ich nicht der Einzige also... Da gibt es eine schöne Situation zu uns dann zuhause am Sonntagmorgen.

01:44:44: Ich sitze da und lese Zeitungen oder irgendwas und ich will das lesen!

01:44:49: Meine Partnerin kommt vielleicht eine Stunde später erst runter zum Kaffee.

01:44:54: Ich höre die schon im Treppe.

01:44:56: Da habe ich schon das Gefühl, ich muss jetzt mich ihr zuwenden.

01:45:00: Sonst bin ich eine schuldige Sau.

01:45:02: Also es ist nicht mein Denknis, sondern mein Gefühl.

01:45:05: Das nervt sie schon manchmal.

01:45:06: Es hat ja schon so ein Spiel zwischen uns, dass die manchmal reinkommt und spricht mich gar nicht an.

01:45:10: Ich will nicht mit ihr reden!

01:45:11: Das stimmt überhaupt nicht.

01:45:13: Aber es macht die bloß weil ich merke, ich bin schon unter Druck.

01:45:16: Ich müsste jetzt gefälligst, obwohl ich gar nicht will.

01:45:18: Ich würde jetzt lesen.

01:45:20: Weil sonst bin ich schuldig.

01:45:21: Das sagt ein Gefühl in mir.

01:45:23: Das hört nicht auf, dass das Gefühl einlädt.

01:45:27: Jetzt muss ich ihm aber nicht folgen.

01:45:29: Also wir haben dann drüber geredet und so weiter, machen unsere Spässe... Und es kann auch sein, dass ich schon wieder sage Du, ich würde das nicht mehr gern reden.

01:45:36: Ich bin deine schuldliche

01:45:36: Sau.".

01:45:37: Das machen Sie dann?

01:45:38: Ja klar!

01:45:39: Dann lachen wir halt miteinander oder so was und so... Oder sie sagt dann auch, red mich ja nicht an.

01:45:44: Ich will den ganzen Vormittaten mit ihr kein Wort rede du störst mich nur.

01:45:48: Stimmt alles überhaupt nicht.

01:45:49: Jetzt mach die nur um dich zu entlasten.

01:45:51: Also

01:45:51: schön.

01:45:52: Da war immer fünfzehnmal darüber geredet haben usw.. Und ich weiß das ganz genau.

01:45:57: aber der erste Einladungsempuls kommt trotzdem.

01:46:01: Ist das ein Problem?

01:46:02: Nein, das ist eine Aufgabe.

01:46:04: Also kann ich jetzt gucken... Das ist wieder wie innere Selbsttypnose weil eine Seite in mir sagt dann gelernt wenn du dich nicht ihr zuwendest sie ist wichtiger als dein Bedürfnis Dann bist du da da da so in der Form Und diesen Antrag, das ist wie eine Einladung.

01:46:21: Fühl dich scheiße sozusagen!

01:46:23: Abgelehnt?

01:46:24: Kann ich ablehnen oder annehmen und dann kannst du ja vielen Dank für die Einladungen abgelehnt und so und dann können wir einen Spaß draus machen.

01:46:31: Das Wort was neu ist in den letzten Jahren sehr publik wurde auf Social Media als People Pleaser Das ist ja eigentlich das.

01:46:38: Genau, aber das haben unglaublich viele Menschen gelernt und zwar nicht aus Blödheit sondern weil einigestellen schöner Wert drin dass man die Bedürfnisse anderer wichtig nimmt.

01:46:49: Aber viele Menschen die in ihrer Familie gelernt habe früh Verantwortung zu übernehmen Die übertragen es dann praktisch auf alle wichtigen Beziehungen.

01:46:57: Und dann kommt mal schwer unter Druck und da muss man die Leute wieder unterstützen Dass sie wieder sich innerhalb Freiheit geben können.

01:47:03: Aber letztendlich ist es nach dem gleichen Prinzip Wie wenn Sie eine Hypnose von jemandem kriegen?

01:47:09: Weil was macht ein Hypnotiseur, das geht nur um systematische Aufmerksamkeitsgestaltung.

01:47:15: Nehmen an sie würden jetzt gerade sehr gestresst sein.

01:47:17: da würde der Ihnen anbieten und Sie können sich vielleicht mal allmählich erinnern an schöne Situationen da und dort und da und da Und wenn es sich reinfässt schaltet die Organismus um.

01:47:27: Aber das muss nicht den Hypnotisseur davon ausmachen.

01:47:30: Wir machen es ja ohnehin den ganzen Tag selber.

01:47:32: Wenn ich weiß wie dann kann ich das auch für mich anders machen.

01:47:36: Das bietet dieses Konzept halt.

01:47:39: Wie kann ich... Und dann möchte ich noch mal unbedingt zu dem Hypnosis-Time mit meiner Handysucht kommen, wie jetzt haben wir diese Situation?

01:47:49: Jetzt haben wir die vielen Depressionen, Burnout Menschen.

01:47:54: Wir haben selber diese Ohnmacht manchmal.

01:47:56: aber sie sprachen schon von ihrer Partnerin.

01:48:02: was kann ich in dieser Situation machen?

01:48:04: Also, wie kann

01:48:05: ich

01:48:06: für andere?

01:48:07: Für mein Gegenüber.

01:48:07: Wenn du es gegenüber sagst, ich bin total gestresst immer wieder und ich denke, mein Gott, du hast einen Termin am Tag also... Ich war jetzt auch da!

01:48:17: Ich habe diesen einen Terminen eine Woche lang abgenommen aber das Empfinden ist immer noch da.

01:48:22: oder es gibt auch dieses... Das kenne ich noch als ich Chef war.

01:48:27: Ich werde nicht wertgeschätzt, ich werde nicht Wert geschätzt.

01:48:31: Und man sagt Danke und man sagt hier ist noch ein bisschen mehr Geld und hier ist auch dieses und das wird aber niemals fertig.

01:48:37: Und wo man selber dann irgendwann, ich weiß gar nicht mehr weiter... ...und dieses Empfinden glaube ich kennen viele Menschen mit Betroffenen die eine Sucht haben, die einen Burnout haben, ...die der Person haben Bedürfnis haben, was sie nicht so richtig geklärt kriegen.

01:48:55: Was kann ich als Partner?

01:48:56: Als Freund?

01:48:57: Als Chef wie kann ich dem beistehen?

01:49:00: das erste ist immer weil also noch einmal dieses Konzept wir sind eigentlich nicht eine Person.

01:49:06: wir sagen zwar immer Ich aber einig sind es ganz unterschiedliche x dass gerade dominieren die.

01:49:11: ich wenn das eben ist ich kriege nicht genug oder ich bin wertlos oder sowas ... muss man als erstes immer achtungsvoll abholen, weil das sozusagen der erste Gesprächspartner.

01:49:22: Auch wenn ich in Therapien oder Beratung mit jemand arbeite... Ich selber frag mich nie was hört die Person von dem, was ich sage?

01:49:28: Oder mit wem rede ich?

01:49:31: mit der Person?

01:49:31: Ich frage mich immer wer in ihr ist gerade

01:49:35: am All?

01:49:36: Der aktive!

01:49:37: ... der Dominierende oder wie man es nennen will und die Person hört das.

01:49:41: Und wenn die Person dann gesagt kriegen würde, Meinko du hast schon nur eine... also hör mal ich habe doch schon dreimal Danke gesagt, dann würde sie sich nur noch wiederentwertet fühlen.

01:49:52: Das habe ich bei Milton Ericksen da war er ein absoluter Meister sehr gelernt dass man die Menschen erst einmal in ihrer Welt abholen muss.

01:49:58: Achtungsvoll!

01:49:59: Nichts in Frage stellen, man muss ihn nicht teilen.

01:50:01: aber so erlebstest halt und damit bist du völlig in Ordnung.

01:50:05: So erst mal der.

01:50:06: Um dann aber zu gucken, na was hättest denn eigentlich gerne?

01:50:10: Zu in die Richtung.

01:50:11: also ich möchte mich mehr wertgeschätzt... Wann würdest du dich den Wert geschätzt fühlen?

01:50:15: so irgendwie damit man die inneren Kriterien abholt.

01:50:18: Aber immer mit so wie du es erlebst ist das vollkommen in Ordnung.

01:50:22: Du darfst dich auch so akzeptieren wie du bist.

01:50:24: Aber jetzt wollen wir uns mal verstehen wohin geht denn die Sehnsucht?

01:50:28: Auch bei Sucht?

01:50:29: hinter jeder sucht könnte man sagen steht eine sehnsuch So, da geht es gar nicht ums Handy.

01:50:34: Da geht's um erfüllendes Erleben.

01:50:36: Genauso wie beim Rauchen oder beim Trinke oder so was... Die Werbung macht sich das zu Nutzen und die Quatsche an die Leute voll.

01:50:42: Wenn sie die Zigarette nehmen, aber dann geht es natürlich um die Zigarrette.

01:50:45: Dann kriegen Sie das und das erleben.

01:50:47: Die Resolvenzversprechen?

01:50:49: Genau!

01:50:49: Und darum geht es eigentlich.

01:50:51: Und dann kann man gucken, wofür, was wird denn das Ersehnte erleben?

01:50:55: Und das ist für die Leute oft sehr schwer, dass sie überhaupt zu verstehen.

01:50:58: Weil die wissen genau was sie nicht mehr wollen aber an dessen Stelle sie eigentlich in der inneren Bedürfnisse insucht wollen.

01:51:04: Das ist noch nicht bewusst oft.

01:51:06: Dann kann man zusammen mit den Leuten herausarbeiten und sagen ja ich möchte mich sicher fühlen oder ich möchte mir so hinzufühlen.

01:51:11: Und dann geht es unter den gesellschaftlichen Bedingungen heute halt los.

01:51:14: Ja wann würdest du dich sicher fühle?

01:51:17: Und dann kommen natürlich Sachen wie, na wenn der Ukraine-Krieg beendet wird.

01:51:20: Wenn man sicher wäre es gibt keinen Krieg mehr so und so.

01:51:23: Das sind alles in unserer Welt, das ist eine weltvoller bleibender Ungewissheit.

01:51:28: Das können Sie niemals sicherstellen!

01:51:31: Da beginnt aber diese qualvolle Entwicklung weil die Leute immer wieder ablesen, ich möchte mich doch sicher fühlen gerne, wann werde ich?

01:51:40: Ja wenn das und das erreicht werden.

01:51:41: Dann merken sie, ich kann ja gar nichts dafür tun.

01:51:44: Also ob der Putin jetzt so oder so reagiert, macht er oder nicht.

01:51:48: Das liegt nicht in unserem Gestaltungsbereich.

01:51:52: Aber erleben von Sicherheit kriegt man nur, wenn man eigene Gestaltungspfähigkeit wieder erlebt.

01:51:59: Sonst ist halt eine Außenvariable aber die ist immer brüchig.

01:52:03: Achs wird schon nicht passieren und er wird noch nicht zu böse sein?

01:52:06: Ja ja weiß man nicht!

01:52:08: Und etwas in einem Weißer genau?

01:52:09: ich kann das nicht sicherstellen.

01:52:11: Also bleibt die Unsicherheit, wenn aber die Sehnsucht immer da ist.

01:52:15: Aber dann wäre ich doch sicher, wenn das gewährleistet wäre, dann wird man immer mehr ohnmächtig!

01:52:21: Also müssen wir andere Sicherheitskriterien aufbauen und es kann eigentlich nur um relative Sicherheit gehen.

01:52:27: Das heißt eigentlich alles was wir machen können – Ich nenne es extra so – Ist eigentlich Champignol zweiter Wahl oder zweitbestes.

01:52:36: weil ich kann da nur sicherstellen was ich in meinem Gestaltungsbereich machen kann.

01:52:41: Und da kann ich zum Beispiel gucken, wie ich mit den Leuten zu rede.

01:52:45: Dass es die Wahrscheinlichkeit verbessert, dass gewünschte Begegnungen rauskommen.

01:52:50: Aber selbst wenn ich mit meiner Partnerin rede oder mit einem Freund oder sonst was, kann ich ja nicht garantieren das der so reagiert.

01:52:56: Könnte trotzdem komisch reagieren!

01:52:59: Also kann ich immer nur gucke, was kann ich selber tun?

01:53:02: Niemals um die Sicherheit Die gibt es nicht in menschlichen Beziehungen, sondern um die Wahrscheinlichkeit zu verbessern das was gewünschtes rauskommt.

01:53:11: Bei gleichzeitiger Würdigung meiner Sehnsucht auch wenn's doch ganz sicher wäre!

01:53:16: Also der innere Friede kommt nur wenn ich mal zum Beispiel sage na gut ich hätte jetzt gerne zum Beispiel dass Sie ganz sicher mich mögen und das ist so wichtig für mich Ich möchte da sie mich möge Und dann merke ich, ja aber ich kann es gar nicht garantieren.

01:53:33: Wenn ich dann zu mir erinnere, man ist doch quatscht, dann schminkt das doch ab!

01:53:36: Dann habe ich schon wieder einen inneren Unfrieden.

01:53:39: Also müsste ich jetzt bei mir sagen Es ist so in Ordnung dass sich so gerne möchte, dass absolut sicher der sagt Ja Sie sind klasse Ich mag sie Das ist eine Sehnsucht und die ist in Ordnung in mir.

01:53:54: Ich weiß genau, dass ich es nicht sicherstellen kann aber das ich Dienst des Bedürfnis habe, er ist sowas von den Ordnungen in mir und das darf ich

01:54:01: beibehalten.".

01:54:02: Und dann schaue ich was könnte ich denn machen um die Wahrscheinlichkeit für das was ich... Da kommt dann dazu ja wofür hätte ich das denn gerne?

01:54:10: Dass ich das Kühler erfinde mich klasse!

01:54:13: Das geht gar nicht drum, da wären sie nur Mittel zum Zweck dass der nämlich in mir dann kommt.

01:54:19: Ich bin in Ordnung, ich bin in ordnung und dann kann ich gucken okay was kann ich denn erst mal in mir tun damit ich mit mir eine solche Erlebnisweise aufbauen kann hey du bist in Ordnungen?

01:54:31: Und wie kann ich mit der bleibenden Unsicherheit umgehen das zwischen uns etwas Schönes trotzdem passieren kann?

01:54:38: mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit aber ich habe nie Sicherheit so in der Form.

01:54:43: Das wäre dann das, was da in der Richtung geht.

01:54:46: Und das erste wär aber wichtig dass man alles seine Sehnsüchte und wenn man sie niemals erreicht immer würdigt weil die sind nie blöd Sie sind Ausdruck von Bedürfnisse auch wenn man es nie erreicht.

01:54:58: Weil wenn wir dann sagen mein Gott ist doch nicht rational schminkt das doch ab Dann wird schon die sehnsucht in ihnen abgewertet.

01:55:04: Die ist aber nicht blöd.

01:55:06: Ich erlebe das immer mal wieder wenn ich mit Sportlandsprecher die sind ja total fein damit ihre Sehnsucht nach dem Weltmeistertitel zu benennen.

01:55:16: Und da wird ja auch niemand sagen, was du willst erster werden?

01:55:18: Bist du blöd?

01:55:19: Du sagst halt Jaerster ich glaub an dich aber bei der Kulturbranche zum Beispiel oder ganz vielen anderen ist Ich will der Erste sein und ich will das richtig gut machen ist so Oh der ist aber ehrgeizig, oh der is aber Was der glaubt.

01:55:31: oder die glaubt dass sie so Komm mal wieder runter Das ist es auch total interessant.

01:55:35: wie säßigt sich das so?

01:55:38: Und dieses diese sehnsuchten nach etwas Dass die dann schnell in eine Scham, oder dass man das so heimlich macht.

01:55:43: Dann kommt der Neid und dann kommt... Also das ist eigentlich sehr schön was sie sagen, dass man zu seinen Sehnsuchten stehen sollte.

01:55:50: Ja da muss man ja nicht wieder Trump dann das so machen, das ist ja Katastrophe finde ich.

01:55:54: aber im Grunde um ist es für mich ein armes Würstchen.

01:55:59: Das ist unersättlich ne?

01:56:00: Und das heißt er kriegt's nicht von innen!

01:56:02: Der braucht sich immer von außen wie so'n Vampir so in der Form.

01:56:05: Aber wenn man's vom Innenkrieg sagt Ich kann nur machen was ich machen kann Und mit meiner Endlichkeit, mit meiner Begrenztheit bin ich vollkommen wertvoll und in Ordnung.

01:56:16: Ich würde vielleicht noch gern das und das und Weltmeister ein bisschen fünfmal werden und so... Wenn ich es nie hinkriege wäre es toll.

01:56:22: wenn nicht bin ich sowas von wertvoll.

01:56:24: aber dass ich mir es wünsche, dass ist so klasse an mir auch oder das berechte ich, das isch menschlich nichts davon ist blöd.

01:56:32: und dann kann ich mich aber mit meiner Entlichkeit so würdigend um beschäftigen, dass sich dann auch andere Leute endlich würdigen kann.

01:56:41: Weil da wird niemand mehr für eine Bedrohung für mich, ne?

01:56:44: Weil wenn sie dann sagen, naja und also mal ehrlich, gell... Naja hat sich ja vielleicht bemüht.

01:56:49: Fleiß- und Mitarbeit war eigentlichermaße aber so ähnlich.

01:56:54: Wenn Wicht es dann fertig macht innerlich Das wird mich natürlich schon kratzen möglicherweise.

01:56:59: Aber wenn ich dann sage hastein möglichstes probiert was dir zur Verfügung stand Und bist du damit wert von Ordnung?

01:57:05: Ja Das kommt von innen oder das kommt nicht.

01:57:09: Dann können Sie sagen, was Sie wollen?

01:57:10: Da bin ich trotzdem geschützt und das ermöglicht mir überhaupt erst mit Würdigung für sie

01:57:17: usw.,

01:57:19: Neugierig in ein Gespräch zu gehen.

01:57:21: Weil sonst ist der andere immer schon eine halbe Bedrohung.

01:57:23: Ja, das kenne ich durch, weil wir erst über auch Handy usw.

01:57:27: und Validierung.

01:57:28: Es gibt immer mal wieder Die Gegenvalidierung und manchmal trifft es mich.

01:57:34: Und manchmal aber auch überhaupt nicht mehr.

01:57:35: Ich merke, das ist eine totale Tagesstimmungsfrage.

01:57:38: Das hat mit Ihrem inneren Prozess zu tun?

01:57:40: Absolut!

01:57:41: Es ist der Dienstag

01:57:42: oder

01:57:42: der Donnerstag.

01:57:43: Und dann ... Donnerstage ist meistens besser.

01:57:45: Aber wenn Sie wissen, wann der Donnersstag was im Donnerdag läuft, können Sie jeden Tag zum Donnerestagen machen.

01:57:53: Natürlich geht's dann im Donnerstag leichter Aber die Möglichkeit ist immer noch da und in die kann man sie wieder reinversetzen.

01:58:00: Das ist das Prinzip meiner Arbeit, ne?

01:58:02: Es wird geguckt... Also wenn ich jetzt mal auf eine Therapie oder Coaching betrachte ... Ich fasse jetzt halt mit den ganzen Sachen zusammen, die ich gelernt habe über die Hypnotherapie und die systemische Arbeit.

01:58:12: Da kommt jemand dem geht es noch so furchtbar schlecht!

01:58:15: Dann ist der erste Arbeitshypothese immer ... Ermerkt's noch nicht und vielleicht auch noch nicht Aber die Fähigkeiten für hilfreiche wertvolle Entwicklungen in ihm, für seine Wünsche sind schon in ihm da.

01:58:29: Das erste was ich machen muss ist dann erst mal ihn abzuholen in seinem Leid und das kann man nicht würdigend und mitfühlen genug.

01:58:37: Also das hat jemand verdient unbedingt und es kriegt die Person auch.

01:58:41: Dann wird sie eingeladet langsam zu gucken.

01:58:43: wo geht denn die Sehnsucht hin?

01:58:45: Woran würden sie?

01:58:46: Und dann müssen wir gleich gucken, ist es in dieser Form wie die Sehnsucht jetzt ist zum Beispiel Angst soll ganz weg.

01:58:51: Ist das überhaupt erreichbar?

01:58:52: Nee, ist nicht erreichba.

01:58:54: Die Sehensuche ist trotzdem gut weil Ängste sind eine Kompetenz in der Evolution und kriegen sie nicht weg.

01:59:00: aber der Umgang mit den Ängsten für Sie in einer bereichernden Weise Das können wir machen.

01:59:05: werden sie daran interessiert Dann dauert es, weil aber meistens kommen die Leute, weil sie das unmittelbar spüren.

01:59:11: Herr, das kann ich ja nicht erreichen.

01:59:12: Ich habe schon tausendmal probiert.

01:59:14: Aber es war nicht blöd es zu erreichen.

01:59:16: Aber jetzt fokussieren wir auf das was ich tatsächlich machen kann.

01:59:20: Dann biete ich Ihnen alle möglichen Sachen an dass man gucke wo war's schon mal besser in Ihrem Leben?

01:59:24: oder so wie Sie es brauchen Donnerstags zum Beispiel?

01:59:28: Und da wird genau mit den Methoden systematisch gucken, was läuft denn an dem Donnerstagsfilm genau?

01:59:34: Berekonstruieren den Donner-Starks-Film, den Guten.

01:59:37: Also und was läuft dann am Dienststarks-Film, wo es vielleicht nicht so gut ist?

01:59:40: Aha!

01:59:41: Sehen Sie jetzt können sie in der Dienststark-Filme gehen oder in die Donner Starks Filmen?

01:59:45: Dienststaks geht das halt schneller in denen und also... Was könnten Sie tun auch im Dienststax, den Donnersstarks Film aufzurufen?

01:59:51: Und dann kann man das richtig vernetzen, weil sie können nichts löschen.

01:59:54: Also was sind die ersten Sachen, die für den Dienststagsfilm den Ungünstigen in ihnen ansprengen?

01:59:59: und das vernetze mal jetzt mit Donnerstagsvariablen?

02:00:02: Dann kann es ruhig kommen auf so viele Dienste.

02:00:07: Ah, das erinnert mich an Donnerstag und so.

02:00:11: Und immer – und dass es aber so sein darf?

02:00:13: Da bin ich völlig in Ordnung damit!

02:00:15: Und diese Seite in mir die Dienststagsseite wird mal gleich liebevoll gestreichelt bevor oder aus der Haltung mit Donnerstag.

02:00:23: dann wird aus der Dienststarksvariante eine Erinnerungshilfe für die Donnerstocksvariante.

02:00:29: Und trotzdem sind sie in Ordnung, wenn es mal wieder ein Dienstag gibt.

02:00:33: Weil das ist nie auszuschließen.

02:00:35: und wer, wenn Sie von vornherein sagen sogar Dienstage dürfen bei mir sein und es ist nicht schön aber ich bin sowas von in Ordnungen.

02:00:42: dann wird die Angst vor den Dienstagen so viel geringer.

02:00:46: Das ist leichter zum Donnerstag, wird wieder so in der Form.

02:00:49: Und das wird mit jedem unserer Klienten für seine Anliegen gemacht und da können wir jedes Mal mit den Leuten herausarbeiten wo die schlummernden Fähigkeiten sind an die sie längst nicht mehr glauben und wie sie erlebbar wieder werden.

02:01:03: Wenn Sie dann wieder mal achso wenn ich das und das mache, dann wird wieder ein bisschen was aufgerufen von dem Gewünschte Dann wird das Selbstbild besser und kriegen Sie mir selbst Vertrauen Würdigung, Achtung für sich selber und dann werden sie wieder zu dem größeren in sich.

02:01:17: Der hat wieder mehr Zugang zu diesen Donnerstarks Varianten und so ist das

02:01:22: stärker einfach.

02:01:23: Ja genau eine andere sieht noch ähnlich aus Aber ist ja eigentlich jemand anderer.

02:01:28: Und es

02:01:28: auch mehr in dem Alter entsprechen, was sie erst sagt im Jünger oder Äther waren?

02:01:31: Genau und das Tragische,

02:01:32: das ist so.

02:01:33: in der Gedächtnisforschung nennt man das dann Stay-Dependent Memory, zustandsabhängige Erinnerungen.

02:01:38: Wenn man sich so mies fühlt oder so klein, da hat man vor allen Dingen nur Erinnerung an Sachen die zu diesem mies fühlen gehören.

02:01:45: Wenn Sie zu dem wieder werden, dann müssen Sie gar nichts machen.

02:01:48: Haben Sie sofort andere Gedanke, andere Zukunftsvorstellungen und andere Erinnerungen an Taren die Ihnen geholfen haben?

02:01:55: Es ist alles da aber es muss das Netzwerk aktiviert

02:01:58: werden.".

02:01:59: Jetzt kann ich mir vorstellen, es hören viele, viele Menschen und die sagen sich alle ja... Ich habe das, ich hab jenes und der sagt immer bei uns wird folgendes gemacht wenn jetzt Peter sagt Gunther Wie machen wir das jetzt mit meinem Bedürfnis?

02:02:18: Ich würde gerne mal in der Klinik vorbeikommen.

02:02:23: Wir wissen alle, dass Therapieplätze, Coaching-Plätze rar sind und teuer sind usw.

02:02:30: Na ja!

02:02:30: Wir haben das extra so aufgebaut.

02:02:33: Leider ist es so... Also diese klinische zweite, die ich da initiiert habe und aufgebaut hab zusammen mit einer Mitgesellschaft, die jetzt diese zweite Klinikemächtel rein hat Aber da war kein Kassenarztvertrag mehr möglich, das machen die Kassennämmer schon seit dreißig Jahren.

02:02:49: Also es ist jetzt der private Akut-Klinik aber eine Akutklinik.

02:02:53: Es zahlen immer wieder auch gesetzliche Kassen weil sie eben so lange warten müssen und da haben wir extra ein paar Plätze für jemanden, in großer Not gleichkommen kann.

02:03:04: Sonst müssen die Leute auch ein bisschen warten bei uns, weil wir haben halt nur begrenzte Nr.

02:03:09: eighty-fünf Plätze.

02:03:10: Normalerweise zwischen fünfundachzehn und neunzigplätze.

02:03:12: So aber da kriegen sie eigentlich relativ schnell immer einen Platz so in der Form.

02:03:16: Dann ist es aber wichtig dass man ihn schon auch klar macht.

02:03:21: Sag mal, die haben jetzt Bedürfnisse, die als im Moment wenn du an einem Chef endlich mal anerkennender wär mit mir oder sowas, das man mit ihnen dran arbeitet.

02:03:31: Das können wir nicht gewährleisten, durch noch so viel.

02:03:34: Wir können ja keine Fremdreitungen sozusagen aber wir können sie unterstützen mit all den Sachen in ihnen so umgehen zu lernen und sie so nutzen zu lernen dass sie wieder ihre Fähigkeiten spüren an die Sie überhaupt nicht mehr glauben Und wie sie die einsetzen können für Ihre Belange.

02:03:50: So und dann können sie unter Beachtung der Begrenzung Die könnten den Chef nicht zwingen Aber im Umgang mit der Situation Können Sie das bestmöglichste machen Erleben und so oder wie wir sie dabei unterstützen, dass es das hinkriegen.

02:04:06: So wird dann da gearbeitet und dann kommen die Leute also aber erst mal.

02:04:10: die würden dann halt bei uns anrufen oder sonst was machen.

02:04:12: so Systhelios Klinik heißt diese kliniker so Und dann kriegen Sie ein Vorgespräch an Gebote, wo man nochmal guckt.

02:04:19: Wofür wollen sie denn kommen?

02:04:20: Was sind Ihre Anliegen?

02:04:22: Was können wir Ihnen bieten?

02:04:24: Immer so dass die Leute sehr genau kritisch überlegen können.

02:04:27: Wollen wir das oder wollen wir es nicht?

02:04:28: Bei uns geht's ganz stark darum, dass die Leute autonom für sich eben so arbeiten weil der Punkt ist ja der Wir gehen davon aus.

02:04:37: Die Fähigkeiten sind da, dann muss man die Leute aber als kompetente Gesprächspartner ernst nehmen.

02:04:42: Das heißt wir wissen nicht was gut ist für die.

02:04:44: das sagen den Leuten gleich Wir unterstützen sie dass Sie wieder merken selber etwas gut ist und das dann autonom machen usw.. Das sind also gleichrangige Gesprächspartner keine Patienten bei uns Gleichrangige wertvolle Menschen so die da gewürdigt werden in ihrer eigenen Kompetenz Und so werden sie gleich von vornherein angesprochen und so wird es schon die ganze Zeit gemacht.

02:05:08: Wir haben extra das dann so aufgebaut.

02:05:09: Die haben jeden Tag Gruppen, aber auch drei Einzelkontakte pro Woche und immer noch bestimmte zusätzliche Gruppen in denen sie mit den Therapeuten reflektieren was war hilfreich und was nicht.

02:05:22: Und ich, aber auch die anderen auch.

02:05:23: Ich sage da immer, wenn ich Ihnen was anbiete, dann können Sie sich darauf verlassen, es ist enorm gut gemeint!

02:05:28: Aber aufs Gute ist für sie, da brauchen wir sie.

02:05:31: und wenn Sie dann sagen hey, das war überhaupt nicht hilfreich Herr Schmidt, dann ist das kein fragwürdiger Widerstand sondern drückt Ihre Kompetenz aus und das brauchen wir hier.

02:05:39: Da kommt ganz andere, dass eine richtig schöne Kooperation in die Richtung.

02:05:46: ständig mit Rückkopplung schleifen, weil wir wissen Bedeutungen Wirkung einer Botschaft bestimmt nicht der Sender.

02:05:52: Das ist bestimmt der Empfänger.

02:05:53: also brauchen wir den Empfenger und da gibt es keine Kritik oder keine kritische Rückmeldung sondern nur kompetente Rückmeltungen.

02:06:02: brauche ich oder brauche Ich nicht war sicher gut gemeint von Ihnen lieber Therapeuten ... wirkt nicht für mich, ich brauche was anderes.

02:06:09: Dann kann der Therapeuten mit denen zusammen aber ... ... hey!

02:06:12: Was könntest du denn eher gebrauchen?

02:06:14: Jede dieser Rückmeldungen ist eine wertvolle Rückmeltung... ... und so wird es dann

02:06:17: gemacht.".

02:06:18: Also eine interessante Geschichte dazu ist die habe ich gelesen in der Vorbereitung,... ... dass sie irgendwann ihre Klienten eingeladen haben bei der Team-Sitzung dabei zu sein,... ... also das ist in dem Moment wo die Nachbesprechung oder Vorbesprechungsstadt findet.

02:06:36: Das ist jetzt mal so ganz das Arztzimmer oder das Lehrerzimmer an der Schule.

02:06:41: Also wir stimmen hervor, da sitzen alle Lehrer in der Schule zusammen und reden über die Kinder, über die Schüler... Über sie!

02:06:47: Genau.

02:06:48: Und dann in ihrer Klinik ist es aber so, Sie machen die Türen auf und sagen So, jetzt kommt man rein.

02:06:56: Wie waren wir denn diese Woche?

02:06:58: Und das ist total irre.

02:07:00: Weil es gut ist... Sie sind ja

02:07:01: Ihre Gesprächspartner, also wenn sie jetzt klient wäre aber ich kann da ohne Sie gar nichts machen.

02:07:07: Ich sage den Leuten eigentlich, sind Sie die Therapeuten?

02:07:10: So und ich kann dann noch so viel mache, ich könnte dann im Spaß manchmal ein bisschen sagen, ich mach mal für Interventionen, die finde ich selber so klasse!

02:07:18: Da bin ich ergriffen von mir Und so, wenn ich es aber Ihnen anbiete und Sie sagen, voll daneben war das eine gute Intervention.

02:07:25: Natürlich nicht!

02:07:25: Sie bestimmen, ob ich eine Intervention gemacht habe?

02:07:28: Na dann brauche ich doch sie.

02:07:30: Was immer Sie sagen... Wir zwei, sagen wir sie in ihrem Bewusste und ich mit allem was ich so habe, arbeiten zusammen dafür zu gucken wie reagiert der Unwillkürliches auf was reagiert es?

02:07:42: Ja genau kann ich brauchen.

02:07:44: Und ob das eben nicht.

02:07:46: Da gibt es keine Störung da gibt's nur also Störungen im Sinne von Defizit oder Pathologie, da gibt es nur wertvolle Rückmeldung passt passt nicht.

02:07:55: Kann ich gebrauchen kann ich nicht gebrauche und alles ist klug.

02:07:58: Wenn ich so mit den Leuten arbeite, kommt von vornherein eine ganz andere Kooperation zustande.

02:08:03: Natürlich!

02:08:04: Und genau das Gleiche müssen wir dann arbeiten.

02:08:06: Deswegen habe ich die Organisation auch so von vorein konzipiert mit den Mitarbeitern machen.

02:08:11: Ich kann ja nicht erwarten von den Mitarbeiter, dass sie so achtungsvoll mit dem Klende umgehen wenn man mit ihnen nicht genauso umgeht.

02:08:18: Also ist klar, dass sich von vonein rein... Das war die erste heraichische Sache, die ich heraiche definiert hab.

02:08:23: Die Hierarchie wird abgeflacht extrem Bei uns, also neunzig Prozent der Entscheidungen, mindestens bei uns treffen nicht die Geschäftsleitung.

02:08:32: Und wie er so ist, bin ich der ärztliche Direktor und bisher war ich Geschäftsführer.

02:08:36: Das haben wir es an die nächste Generation übergeben, sondern das wird mit den Teams

02:08:41: ausgehandelt.".

02:08:42: Und die Teams machen dann viele Entscheidungen und wenn wir dann entscheidende Grundentscheidung fürs Gesamte machen werden, dann werden immer die Teams einbezogen und deren Sichtweisen reingenommen.

02:08:53: Wenn man nicht allem gerecht werden kann wird es völlig transparent ausgehandelt und deswegen auch das ist eigentlich eine Gesellschaft.

02:08:59: Die Klinik ist so eine GmbH und Coca-G, da müsste man nichts veröffentlichen.

02:09:04: Jedes Jahr werden alle Zahlen was kostet, was reinkommt und so alles für alle veröffentlicht und jeder kann da mitgestalten oder mitkriegen weil nur so kann man den erwarten dass die Leute so mit ihren Klienten umgehen weil wenn man mit ihnen umgeht halt die Klappe oder sonstwas.

02:09:22: ja warum sollen die dann mit den anderen Achtungsvolle umgehen?

02:09:24: das ist ein Quatsch.

02:09:26: Wir kommen ja eigentlich aus einer Zeit gerade, in der das wieder größer geworden ist.

02:09:30: Das ist meine Wahrnehmung.

02:09:32: also ne manante New Work da gibt es Frederik Lalou, der dazu geschrieben hat im Reinventing Organization ein Standardwerk in dem Bereich und ich war wenn ich das so für mal kurz den unternehmerischen Partnern mache... Ich dachte super!

02:09:48: Das geht ja voll in die Richtung selbst geführteres Unternehmen oder selbstgeführte sogar und Menschen werden immer mehr.

02:09:55: Das scheint ja, wir sind auf einem guten Weg.

02:09:58: Und jetzt in den letzten Jahren – Sie haben erst gerade schon Trump angesprochen – es wird immer mehr eine Sehnsucht größer als zumindest mein Empfinden nach Ordnung, nach dem starken Mann der starken Frau und nach so einer Art sehr rückwärtsgewandten Welt ... eher nicht die Kompetenzen des eigenen bedenkend.

02:10:24: Also es ist ja auch, wie spricht die Regierung über die Bürger?

02:10:27: Wir müssen sie abholen!

02:10:29: Die müssen das nur richtig verstehen... wir haben einen sowohl Trump sagt für das neulich als auch Olaf Scholz und Aufgerichtsmetz, denn wir müssen das nun besser kommunizieren.

02:10:39: Das heißt diese ein bisschen doof, die verstehen das nicht so richtig was ich mache.

02:10:43: Und wir erleben gerade so eine oder ich erlebe das eine andere Rückwärtswelt in Überforderung der Menschen, haben wir schon darüber gesprochen.

02:10:53: Unmacht Burnout und dann diese starke neuen Männer und auch dieses Sehnsucht danach Wie schauen Sie darauf?

02:11:03: Na für mich ist das ein klares Zeichen dafür dass die Diese ganze Unsicherheit und Ungewissheit in unserer Gesellschaft auch über die medialen Kommunikationskanäle so massiv reingehemmert werden alle.

02:11:17: Es war schon immer ungewiss und so, aber jetzt ist es derartig nah für jeden.

02:11:21: das Erleben von diese Komplexität kriege ich nicht mehr geregelt.

02:11:26: Ich bin eigentlich total unsicher noch unsicherer als früher und die Zukunft oh Gott wird vielleicht noch gefährlicher.

02:11:34: Und unter solchen Umständen geht's eigentlich um die Sensation nach Sicherheit.

02:11:37: Wenn dann jemand kommt.

02:11:39: Das war beim Hitler auch nicht anders in Das gibt es übrigens in der logischen Untersuchung.

02:11:44: Die gehen schon bis ins Stammesgesellschaft, aber immer wenn in einer Gesellschaft Regelungsprozesse die Verlässlichkeit, die Sicherheit eigentlich einmal also überschaubare Handlungsfähigkeit und Erwartungen, wenn sie brüchig geworden sind – das ist auch bei der Renaissance gewesen überall so gleich – dann entsteht zusätzlich Angst.

02:12:05: Und das schafft dann sozusagen die Chance für Leute wie Trump oder auch wie Hitler damals, dann zu versprechen ich mache es für euch und so.

02:12:17: Der kriegt das gar nicht hin.

02:12:18: Und was der macht ist ja zum Teil lächerlich so.

02:12:20: Aber die Leute, die diese Sehnsucht nach Sicherheit auf den projizieren, darum geht's.

02:12:25: Da verspricht Sicherheit.

02:12:27: und jetzt ein bisschen so... Es ist eigentlich eine Dynamik des Sehensuch nach Sicherheit.

02:12:33: Und da die aber nicht mehr selber erlebt wird wird sie dann auf so jemanden projiziert.

02:12:40: Deswegen ist das alles, wo wir reden auch etwas was für demokratische Prozesse sehr relevant ist, ne?

02:12:45: So also jetzt unter den Umständes sind ja die Rahmenbedingungen ziemlich unsicher.

02:12:50: wie können man Menschen auch unterstützen dass Sie merken, dass Ihre Sehnsucht nach Sicherheit in Ordnung ist aber nicht über diesen Lösungsbuch erreicht werden kann sondern nur im Achtung von einem Aushandlungsprozess miteinander.

02:13:03: der ist komplexer der ist schwieriger da geht manchmal ein bisschen langsamer Aber ist strahlfähiger.

02:13:08: Demokratie setzt das voraus und es gibt interessante Untersuchungen, die in meiner Arbeit wieder auch das ganze Konzept noch mal mehr belegen.

02:13:17: In der sogenannten Primingforschung.

02:13:19: Priming heißt Bahnung von unwildkürlichem Erleben.

02:13:22: Da hat zum Beispiel einen Pionier, ein weltweiter Pioniert, John Barche heißt er... in der Elite-Universität.

02:13:31: Und er hat zum Beispiel sich mit Kollegen überlegt oder diskutiert, wie kann man sich eigentlich erklären?

02:13:37: Dieses Yale ist ja so eine Elite Universität.

02:13:39: Das sind alle Leute, also die größten Teilen der Leute, intellektuell hochkompetent und all weiter.

02:13:44: aber dass es trotzdem Leute gibt, die zum Beispiel Tram wählen oder reaktionäre republikanische Position ausländerfeindlichkeit homofub Abtreibungsgegner und so weiter, aber in radikaler Weise sind.

02:13:57: Und da gibt es halt andere, die liberal sind

02:13:59: usw.,

02:14:00: bei gleicher intellektueller Grundausstattung das kann ja nichts mit dem Intellekt zu tun haben.

02:14:05: Das sind wir wieder bei diesen unwillkürlichen Prozessen.

02:14:08: Der hat auf sehr kreative Experimente die Hypothese gehabt, dass er etwas mit unbewussten Ängsten zu tun hat.

02:14:15: Die dann eben in diese Richtung bei Leuten mit massiven inneren Ängste schwarz-weiß fundamentalistische Positionen hin mehr ausgerichtet sind.

02:14:24: Und hat er mit den Experimenten, man hat mit so auf dem Campus Anzeigen gemacht, ersucht Leute die sich politisch outen wo sie sind und hat da zwei Gruppen von eher reaktionären Leuten gehabt und Leute die liberal waren und hatte erst mal ihre Positionen die bestimmen lassen.

02:14:42: also ich finde dafür und dazu und so weiter.

02:14:45: Und dann haben wir den Imaginationsexperimente gemacht.

02:14:48: halt das ist mein Fachsohne Und zwar erstmal so allgemeine Wohlfühl-Imaginationangebote hat gar nichts geändert.

02:14:55: Und da hat er spezifische Imaginationen angeboten, bei denen die Leute so ein inneres Sicherheitserleben aufrufen konnte.

02:15:01: So jetzt bin ich ganz geschützt und sicher, jetzt kann man gar nix passieren.

02:15:05: Wenn man sich da reinversetzt wie in einem Traum dann kommt das Erleben noch so.

02:15:10: Als sie das wirksam aufgebaut hatten Dann wurden sie wieder nach ihrem politischen Position gefragt.

02:15:15: Bei den Liberalen hat sich kaum was geändert, auch bei vielen von denen die vorher reaktionären Positionen hatten, haben Sie jetzt mit dem Erleben von Sicherheit verbunden, den liberalen Positionen angenehrt.

02:15:27: Fahr für mich über Eindrungen des Ergebnisses und schließe ich klar daraus... Und das ist die Tüge!

02:15:33: Wenn ich bestimmte AfD-Eigungen höre, dann habe ich die Impulse, die können bloß reinhauen.

02:15:38: Ich weiß aber genau, wenn ich den Impuls folge.

02:15:40: Stärke ich nur genau das!

02:15:42: Weil dann werden die Leute noch mehr attackiert?

02:15:46: Naja, vielleicht die Spezialisten bei denen, die erreicht man sowieso nicht.

02:15:50: Aber in großen Teilen der Leute, die wählen... Wenn man die jetzt abwertend betrachtet und so obwohl ich einen Impulst dazu habe, dann würde ich tragischerweise bloß zu dem beitragen was ich ändern will.

02:16:01: also muss ich achtungsvoll mit ihnen umgehen.

02:16:04: Ob ich das Gespräch einladen kann, weiß ich nicht.

02:16:07: Aber zumindest sollte man es probieren.

02:16:08: Hey!

02:16:08: Wofür machst du das?

02:16:09: Genau wie vorhin bei den anderen Sachen.

02:16:11: Für welche Bedürfnisse machst du es?

02:16:14: Guck mal wenn du guckst.

02:16:15: das Programm von denen verspricht die Sache.

02:16:17: Die sind überhaupt nicht erreichbar und da ist sogar total widersprüchlich.

02:16:21: aber du bist doch nicht blöd.

02:16:22: Du machst es doch für bestimmte anerkennenswerte Bedürfnisse.

02:16:26: Lass uns mal darüber reden, damit die Bedürfe wieder ins Bewusste mehr kommen und dann geguckt werden kann.

02:16:32: ist das die richtige Lösungsstrategie dafür?

02:16:35: Wahrscheinlich nicht.

02:16:36: Das können die Leute aber besser machen wenn sie sich geachtet und sicher fühlen.

02:16:40: Nicht abgewertet.

02:16:40: Und nicht abgewärtet fühlen!

02:16:42: Aber ich weiß bei mir selber... Ich habe da eine Impulse genug, deswegen die dumme Sau, man könnte ihm eine reinhauen so irgendwie.

02:16:49: Aber damit trage ich genau zu der Spaltung bei die das verstärken würde.

02:16:54: Das ist ein ständiger Ambivalentz-Tanz in einem selber so, aber das wäre die Richtung.

02:16:59: Ist der Mensch ... Glauben Sie ... In der Lage diese Herausforderung, die wir gerade haben zu lösen?

02:17:09: In dem Sinne ... Sie können nicht alle in ihre Klinik kommen als sind ja ...

02:17:14: Na klar!

02:17:15: Aber es ist ähm... Sie glauben ja an die Kompetenz.

02:17:19: An den Stummern der Kompetenzen.

02:17:21: und glauben sie Was bestärkt Ihre Hoffnung, dass diese Kompetenz noch angesprochen werden kann?

02:17:29: Damit der Wagen, der von vielen Soziologen wird ja gesagt.

02:17:34: Der Wagen wird gegen die Mauer knallen.

02:17:36: Aber die Frage ist wie doll!

02:17:39: Ich weiß es nicht, gell?

02:17:41: Es geht aber das Gleiche was ich sonst auch mit den Klienten an denen anbiete und was sich dann für jeden anbiedet würde auch für mich selber so.

02:17:50: Ich glaube Menschen sind zu allemfähig Das heißt aber auch zu allem Guten.

02:17:54: Dass sie zu allem Furchtbaren fähig sind, da muss man nur die Zeitung ausschlagen.

02:17:58: Aber das würde für mich nie heißen so sind die Menschen.

02:18:01: Dies hängt mit den Situationsbedingungen zusammen also in denen dann entweder das furchtbare destruktive sogenannte böse frei wird oder was anderes.

02:18:10: Jetzt bin ich ein begrenzter Mensch wie Sie und jeder von uns Also ist für mich Die Frage nicht Ich habe das aber selber.

02:18:18: Ich habe eine Seite in mir, die sagt, kommt es doch alles aussichtslos?

02:18:21: Lass es doch sein so in der Form!

02:18:24: Wenn ich den nachgegeben, dann trage ich nur zu dieser ungünstigen Sache bei und letztlich würde ich depressiv.

02:18:30: Habe ich keine Lust dazu.

02:18:32: Ich weiß aber genau dass ich nicht allmächtig bin.

02:18:34: also geht's wieder nach diesem Begrenzungsprinzip.

02:18:37: So was kann ich tun?

02:18:39: und mehr kann ich halt nicht tun wobei ich nicht weiß ob das dann wirkt.

02:18:44: Aber Was kann ich tun was mir Sinn macht?

02:18:47: Da habe ich, das mache ich auch zum Beispiel in meinen Burnout-Konzepte.

02:18:51: Biede ich es den Therapeuten und Coaches an, die ich da ausbildet.

02:18:55: Ich bilde ja jedes Jahr viele aus aber auch jedem Klientel.

02:18:58: Das ist eine Chance.

02:19:00: Wann ist etwas sinnvoll für sie oder wann handelt es so?

02:19:04: Und zitiere dann ein Zitat vom Vatschlaff Havel – das finde ich saugudar dafür!

02:19:08: – und der hatte genug Grunddator dafür.

02:19:10: Der sagte mal, ich weiß nur, wo ich es wortwörtlich hinkriege, Hoffnung is

02:19:14: nicht.".

02:19:15: Nicht die Sicherheit, dass das was ich tu mir das gewünschte Ergebnis bringt.

02:19:20: Das ist für ihn gerade nicht Hoffnung.

02:19:22: Sondern die Gewissheit, dass es das was Ich Tu Mir Sinn macht also Dass sich vom ergebnis orientierten Blick und das machen wir noch immer.

02:19:32: Ich mach dann etwas wenn's Ergebnis gewünscht kommt.

02:19:34: Das kann ich aber nicht garantieren Und da bin ich ja nun ein endlicher Mensch.

02:19:38: Also von dem weg rück weil da bin Ich immer sofort abhängig auch wenn es Ergebnisse kommen.

02:19:42: Hör auf das fokussier.

02:19:45: Macht es mir Sinn?

02:19:47: Selbst wenn das Ergebnis nicht wie gewünscht wäre, macht es mehr Sinn.

02:19:51: Und da liegt meine Gestaltungsmöglichkeit, meine Selbstwirksamkeit und dann bin ich immer noch begrenzt und ich weiß, dass wird niemals ausreichend was ich mache.

02:20:02: aber wenn ich das mach, was mir Sinn macht, dann bin Ich innerlich geschützt und innerlich als Mensch, als endlicher Mensch mit meiner Würde am eheste in meiner Kraft und deswegen geht der Vogel etwas Sinnhaftes.

02:20:14: Was würden Sie sagen, ist der Sinn des Lebens?

02:20:17: Keine Ahnung.

02:20:18: Die Frage ist nicht... Also da müssen wir... Ich mach's jetzt mal salopp wie ich seine Kleinen sage.

02:20:24: Da müssen wir das Leben fragen.

02:20:25: Liebesleben sagt mir was die Stellen sind und das Leben sagt Fuck you!

02:20:27: Ich sag' das nicht.

02:20:31: Das muss man selber bestimmen so Und das kann sich auch wieder ändern.

02:20:35: Und haben sie für sich einen Sinn?

02:20:37: Ja Welcher ist das?

02:20:38: Also der entscheidende Sinn für mich, da gibt es wahrscheinlich Möhreversetten.

02:20:42: Aber der was ich gerade gesagt habe... Ich glaube daran wenn ich schon als Mensch hier auf der Erde bin dann hab' ich auch für mich mehr eine Aufgabe gestellt.

02:20:51: Mir macht das Leben nur Sinn und das bin ich absolut sicher.

02:20:56: Ich glaub daran dass die Fähigkeiten für hilfreiche wertvolle Begegnungen auch unterschiedlicher Kulturen und alles in den Menschen angelegt ist.

02:21:05: Und dass man sich mit Achtung und wechselseitiger Neugierde eine Co-Existenz oder eine Coevaluation bringen könnte, in der Menschheit.

02:21:16: Dass das möglich ist und dass jeder dafür was tun sollte – also ich auch!

02:21:21: Ich weiß auch, dass ich das niemals hinkriege allein und selbst.

02:21:26: vielleicht fahren wir an die Wand.

02:21:27: Möglichkeit ist gegeben Klimakrise und alles genügend Gelegenheit dafür.

02:21:32: Aber eins ist klar, wenn ich mich dann fragt ja habe für diesen Sinn das ist der Sinn.

02:21:37: Ich möchte alles was ich tun kann auch dafür tun dass das kompetente wertvolle in jedem Menschen leuchten darf Und gesehen wird und sich dann solche Leute begegnen und ich hab keine Chance Dass ich das erreich ganz.

02:21:53: aber was ich mache kann dafür Das soll dich machen und das ist den Sinn der mir Kraft gibt.

02:22:00: Sie wirken so, also auf der einen Seite es ist wahnsinnig faszinierend virtuos kompetent das muss ich Ihnen so sagen.

02:22:10: man sieht also man spürt.

02:22:14: ich glaube jeder der das hört und sieht merkt wie viel Kompetenz sie haben und sie machen das virtuoso ganz leicht und es wirkt aber nicht als wären sie so ein Alfa Ego Man.

02:22:31: ja, also sie sagen so.

02:22:32: Aber es gibt viele die was können.

02:22:35: Die spielt das Ego eine große Rolle.

02:22:38: auch bei Menschen, die nicht so viel können, spielen das Ege auch ne große Rolle und sie sprachen auch von Menschen wie Trump.

02:22:44: Also wir leben gerade glaube ich auch in einer Rückkehr des Egos.

02:22:49: jetzt mal Ich, die da oben das reicht mir Jetzt sind wir dran oder?

02:22:54: Und das alte soll jetzt alles weg.

02:22:57: Wie haben Sie mit dem Wenn wir vom Inneren Team oder das Innere Parlament, wie sprechen Sie mit dem Ego-Mahnen Gunter Schmidt?

02:23:10: Na ja den gibt es natürlich bei jedem.

02:23:12: Ich glaube bei jedem Menschen so aber der ist nur eine Ausformung von Bedürfnissen.

02:23:16: wieder für mich und der Ego Mahne beim Tramp wahrscheinlich genau so.

02:23:21: warum braucht denn dieses also aus meiner Sicht dieses arme Würstchen sage ich jetzt mal so warum brauchten der?

02:23:27: dieses ganze Ding ist doch kindisch.

02:23:29: Also egal, Sachen die der Macht wird den... also so blöd kann man doch gar nicht sein!

02:23:34: Aber der macht das unerglaubt daran.

02:23:36: Das braucht er für eine Sehensucht letztlich und das ist bei mir mit meinem Ego genauso.

02:23:44: Dieses Ego hat ja oft dann wie Sie es gerade so beschrieben haben Der will ja nicht nur in Bedürfnissen.

02:23:49: Er glaubt, der Ego-Mane in mir, er glaubt das Bedürftnis was er da will nämlich anerkannt wertvoll gesehen zu werden und sich entsprechend zu fühlen dass man dafür in einer Konkurrenz mit anderen wäre und nur der wertvoll usw.

02:24:03: der besser sei als die Anderen.

02:24:05: Und das ist aber eine Seite in mir Das glaubt nicht die Mehrheit in mir.

02:24:11: Egal was ich könnte und andere können auch etwas und vielleicht noch viel besser.

02:24:15: Wir sind alle gleichwertig.

02:24:20: Das ist für mich schon immer so schmerzlich gewesen.

02:24:24: Also entweder Psychotherapie, wenn ich da manchmal wie zu Leuten auf Weiterbildungsveranstaltungen geredet habe und die traditionellen Psychotherapien vertreten waren also dann mache ich das so und dann biete ich den ein, ich mach dann live die Investitionen manchmal und dann kommen Leute als sehr gestört und in Kompetenz und Krankheit und schon in einer oder zwei Sitzungen geht es denn besser.

02:24:44: Dann sage Also, es ist immer noch so.

02:24:47: Viele der Therapeuten sagen ja wissen Sie Herr Schmidt das können sie vielleicht machen mit Ihren Klienten aber mit meinen einfach strukturierten.

02:24:55: Das wäre dann so gerne gelangt.

02:24:56: da geht es nicht.

02:24:57: die kapieren das netso dass ich oben unten Beziehung

02:25:01: Da

02:25:03: wird es bei mir ganz lebendig.

02:25:04: Ich bin aufgewachsen in einem kleinstädtischen Milieu, ich war der einzige, der ins Gymnasium ging von meinen Kumpels außen rum, ich habe im Fußballverein alles gefühlt und die wurden dann Maschinen- schlosser oder sonst was – ich hatte die Chancen, die nicht!

02:25:17: Die waren genauso wertvoll wie ich.

02:25:20: Und das geht mal heute noch so….

02:25:21: da könnte ich fuchtig werden wenn ich diese Anmaßung in unserer Gesellschafte, die Menschen sind für mich alle gleichermaßen wertvoll Dann verhalten sich unterschiedlich und auf der Erfolgebenen in unserer Gesellschaft eine mehr geltende andere weniger.

02:25:38: Also ich kann mich nicht beklagen, mir geht es sehr gut

02:25:40: usw.,

02:25:41: das macht mich nicht einen Millimeter wertvoller als jemand, der als Obdachloser darum hängen würde.

02:25:47: Und das ist das was ich dann so wichtig finde dass man unter diesen Umstände sein Wert net abhängig macht von solchen Äußerlichkeit.

02:25:57: Das ist aber sehr leicht gesagt.

02:25:59: Ja klar Ich habe auch so eine Seite

02:26:02: Und es gibt aber dann, also wenn ich mir das vorstelle was sie erreicht haben und gemacht haben.

02:26:06: Das ist ja auf der einen Seite da spricht jetzt, wie alt sind Sie jetzt?

02:26:10: Achtzig?

02:26:11: Da kann man sagen auch der lebenserfahrene hat er gut hier laufen hier und dass... Und dann gab es ja aber auch, ich meine was die tun, was in ihrer Klinik machen wir sich schon erzählen oder dass die neue Systeme neu verbinden.

02:26:26: Da sind sie ja eigentlich erst mal.

02:26:28: Was will denn der da?

02:26:30: VBL hat er gemacht und der will jetzt hier die, also ich nehme schon an dass sie auch nicht nur das nicht alle gesagt haben.

02:26:38: Oh

02:26:38: im Gegenteil!

02:26:39: Genau für alle Menschen die was neu...

02:26:41: Sportlich macht einem das aktiv.

02:26:44: Ja aber jeder der etwas Neues probiert, ich kenne das auch noch mit Podcast machen.

02:26:49: Was willst du da machen?

02:26:51: Hinterhäs sagen die Leute dann achts habe ich immer schon gewusst.

02:26:54: Aber

02:26:54: wie sind Sie in diesen Momenten des Zweifelns?

02:26:58: Sie sind Pionier Und dann sagt der große Professor Michelsen, oder denke ich jetzt gerade aus, Schmidl mal lieber wieder VBL machen.

02:27:09: Das ist nix!

02:27:10: Wie sind Sie bei sich geblieben in der Zeit und nicht dem werde ich zeigen?

02:27:15: Also das

02:27:17: war auch natürlich immer drin also klar... Also bei mir war es halt jedenfalls so.

02:27:23: Und ich habe oft auch das Gefühl gehabt, ich muss kämpfen um mich beweisen damit's endlich anerkannt wird.

02:27:29: Das ist auch derjenige da hinten

02:27:31: steht?

02:27:31: Ja und auch der eine Sehnsuchtalte nach Anerkennung und so weiter.

02:27:38: Ich hab dann viel selber in meinem eigenen Prozess alles was sich entwickelt hat für mich angewendet und gemerkt.

02:27:45: Da muss ich jetzt... also muss nicht.

02:27:47: aber es ist für mich auch günstiger wenn ich lerne Und sogar den liebevollen Annehme, der so um Anerkennung kämpft.

02:27:54: Weil erst über dieses liebevolle Annehmen kommt ein bisschen einen Schritt zur Befreiung der Wahlmöglichkeit rein.

02:27:59: Wenn ich da kämpfe dagegen ... Man könnte sagen wenn sie was verstärken wollen, kämpfen Sie dann bestätige Gegend an.

02:28:05: Dann geht die ganze Aufmerksamkeit dahin und wird es immer wichtiger.

02:28:08: Wenn sie etwas bestärkt wurden, kämpfen Sie am besten dagegen

02:28:11: an?

02:28:11: Ja!

02:28:12: Weil, also weil dann geht die ganze erlebendische Ergebnis von Aufmerksamkeitsfokussierung.

02:28:16: Das kann man aus diesen Hypnosisystems zu tun klar belegen Ja wo fokussiere ich denn hin?

02:28:22: Wenn ich gegen etwas kämpfen muss meine ganze Aufmerksamkeit dahin Dann wird es aber immer bedeutsamer und einflussreicher in meinem Leben, ne?

02:28:29: Weil das eben das Zentrum meiner Wahrnehmung wird Und damit wird stärker.

02:28:34: wenn ich aber anders mit umgehen kann so Das ist ein bisschen wie manche asiatischen, das nennt man ja Kampfkünste.

02:28:42: Aber das ist übrigens auch etwas was ich vom Mittelmeerchen gelernt habe.

02:28:45: Es nennt sich dort Utilisation.

02:28:47: Ich gehe hin und gehe in Kontakte mit Und dann gehe ich so in Kontakt damit was umlenken kann in die gewünschte Richtung.

02:28:53: Nicht dagegen Mitgehen, umlenkeln Am besten so dass es auch dort achtungsvoll behandelt wird.

02:28:59: Was erst der Gegner war Dann kriegt man eine eine Synergie der Kräfte hin, und es gilt genauso für ihn.

02:29:06: Und das war bei mir natürlich genau so.

02:29:11: Ich merke immer wieder, da kommt wieder der Anerkennungwächte.

02:29:16: Wenn ich ihn aber inhaltlich streicheln kann, dann braucht er nicht nach außen zu rumzuhüpfen usw.

02:29:24: Das war auch jetzt nicht immer so.

02:29:30: Also wer ist Beste?

02:29:31: Das gilt aber auch für jedes System, jedes lebende System.

02:29:35: Die Kraft eines lebenden Systems bei mir genauso wie bei jedem anderen kommt durch die Anerkennung seiner Begrenzung seiner Endlichkeit.

02:29:42: Wir sind endlich!

02:29:43: Man kann machen was man will.

02:29:45: Aber eine Seite von mir wird unendlich sein und ist in Ordnung und wird aber nicht zum Chef gemacht.

02:29:54: Ja also das heißt auch diese Seite wird... Ihnen auch eine große Samftheit gegen sich selbst, gegenüber und aber auch gegen den Menschen.

02:30:03: Und gegen all diesen verschiedenen Teammitgliedern die wir so in uns haben weil sie die alle auch selbst kennen offensichtlich?

02:30:10: Ob

02:30:10: alle weiß sind aber viele schon.

02:30:12: und ich weiß ich habe noch nie gewonnen gegen die wenn ich gekämpft hab.

02:30:16: Weil die kommen aus dem Unwillkürliche.

02:30:20: Aber das heißt da musste ich erst unheimlich viele Jahre kämpfen um zu merken Junge das läuft nicht so

02:30:28: So.

02:30:28: und jetzt zum Schluf, was waren wir jetzt da mit meiner Handysucht?

02:30:30: Okay.

02:30:31: Naja allein schon ist Handysuch zu nennen ist schon der erste Schritt wo es abwerden.

02:30:37: wahrscheinlich weil wenn sie Handys sucht sagen das klingt nicht sehr wertschätzend oder so.

02:30:43: ja das

02:30:43: stimmt und das hat Auswirkungen in ihrem erleben.

02:30:46: also nehmen Sie würden es anders nennen zum Beispiel meine meine verständliche Neigung am Ball zu bleiben und was immer sie vorhin so gesagt haben.

02:31:00: Also meine Einladungen von innen heraus für diese Ziele da, das Handy zu nutzen ist schon nur ein Mittel zum Zweck.

02:31:07: Das Handy ist ja eine arme Sau im Grunde oder so ein Handy.

02:31:11: Das wird er nur genutzt?

02:31:13: Das ist ein Mittel für Erleben!

02:31:16: Und das sind alles wertvolle Impulse in mir.

02:31:19: und jetzt gucke ich mal wie viel ich ihnen nachgeben will ...in meiner Ziel Sie haben ja eine Zielbalance.

02:31:27: Kein Problem, kein Konflikt, eine Ziel Balance, so würde ich es dann nennen.

02:31:30: Weil sie haben andere Ziele ... Sie wollen das nicht!

02:31:34: Aber das müssen wir jetzt anders formulieren weil wenn Sie sagen Ich will das und das nicht Das ist ja ein klassisches Hypnasystemisch Dann bahnen Sie auf der unwillkürliche Ebene Aufmerksamkeit genau in die Richtung, die Sie nicht wollen.

02:31:46: Das ist genauso wie mit Menschen, die sagen, ich will auf gar keinen Fall zunehmen Ja.

02:31:50: Die sind dann eigentlich...

02:31:51: Das ist wie eine Imagination, wo Sie sich sehen, wie sie zunehmen.

02:31:54: Wenn Sie zum Beispiel sagen würden, ich will keinen Druck auf der Brust haben!

02:31:58: Der Druck auf die Brust soll weg und die Verkampfung in den Schultern, die soll endlich aufhören.

02:32:04: Weg soll die, die Verkrampfungen in den Schultern.

02:32:07: Na, wer hab' ich jetzt?

02:32:09: Wie reagiert ihr Körper?

02:32:10: Wenn Sie sagen, ich möchte wieder diese Lockerheiten mehr spüren und sie simulieren es noch ein bisschen.

02:32:17: Dann beginnt schon der Bahnungsprozess in diese Richtung.

02:32:20: Das ist für jeden verdammt schwer, der unter was leidet.

02:32:23: Während man leidet, ist die gesamte Aufmerksamkeit auf das, was Leiden ausmacht, ausgerichtet.

02:32:30: Man will dagegen gehen oder kriegt es noch mehr Einfluss.

02:32:34: Da kann jemand die Inromanie erzählen über dass etwas wechseln.

02:32:38: Aber was dafür an dessen Stelle da sein sollte, was beginnt im Erleben?

02:32:42: Das ist viel schwerer zu beschreiben.

02:32:45: Und das kann man aber mit diesen Methoden die Leute wirklich unterstützen, dass sie es langsam hinkriegen.

02:32:49: und dann können Sie mir ach so wenn ich jetzt sage, das sind das soll weg!

02:32:52: Ich kann ruhig damit anfangen.

02:32:54: Wenn ich sage, ah das und das sollte für aber her.

02:32:57: Was wäre es nochmal?

02:32:58: und wie würde ich es am ehesten spüren?

02:33:00: Wie würde ich der beatmen?

02:33:01: Würde ich denke?

02:33:01: Wo würde ich hingucken?

02:33:03: Dann modelliert man sich so langsam in das gewünschte Erleben hinein.

02:33:07: In gewisser Weise ist das alles wie so tun als ob.

02:33:12: Und damit bahnen sie aber nicht, wenn zum Beispiel zu mir jemand kommt.

02:33:15: Das ist alles nur Ausdruck einer kleinen Variante dieses großen hymnesystemischen Spektrums Und ich sag nach was kann ich heute für sie tun?

02:33:22: Dann sagt jemand, oh sieh mir geht so schlecht.

02:33:25: Da ist das nur eine Schilderung noch kein Auftrag.

02:33:27: Da sollte man die Leute in Ruhe lassen bevor es einem einen Auftrag gehen und sagen okay, es klingt so als ob das nicht sehr schön wäre.

02:33:33: Sollte so bleiben oder würden Sie's gern ändern?

02:33:35: Sonst sollen natürlich anders werden.

02:33:37: ja wir wollen es denn haben.

02:33:38: Es soll mal wieder gutgehen.

02:33:40: aus dieser hybrisystemischen Palette kommt dann sofort.

02:33:43: gucken sie Ich habe da aus der Hirnforschung so paar Sprüche erfunden.

02:33:47: Der Wichtigste, den will ich Ihnen gleich anbieden wie man geht, so geht es einem und wie es einem geht zugeht man.

02:33:54: wenn sie also wollen dass ihn besser geht was am besten mir stehen gleich auf und laufe zehn minuten rum als ob es ihnen gut gehen würde dann versetzt sich nämlich ins Gutgehen das als schlimmer des potenzial längsterer ist in das hinein und dann aktiviert es sich selbst.

02:34:09: Hilfe für ihren Organismus im Gehirn.

02:34:12: Dann sagen die Leute verständlicherweise, ist doch geheuchelt.

02:34:15: Mir geht's aber schlecht!

02:34:16: Das heißt ja noch... Aber unser Gehirn ist ein Netzwerk und je nachdem wohin man schaut aktiviert es ein anderes Netzwerk.

02:34:24: Wenn ich die Leute schon gut kenne mache ich mir einen Spaß und sage oder wollen sie etwa unterlassende Hilfeleistung ihrem eigenen Gehirne geben?

02:34:32: Weil Es ist Bahnung Sie versetzen sich was hinein?

02:34:34: Oder aus was raus?

02:34:37: Ich habe wirklich gedacht dass das dieser Hypno ...systemische Ansatz.

02:34:42: Also das... bevor ich wusste, was Sie tun,... ...dass sie dann irgendwie da sitzen mit Ihren Klienten.

02:34:48: und jetzt schließen Sie mal die Augen und machen.

02:34:52: Aber letzten Endes bringen Sie den Menschen bei sich selbst zu hypnotisieren, was wir ja sowieso die ganze Zeit schon machen.

02:34:58: Genau!

02:34:58: Es wird nur das, was die Leute sowieso schon die ganzezeit kennen, Ihnen verstehbar gemacht.

02:35:03: Und mit ganz ausgefallenen Modellen kann ich sie auch dann kognitiv.

02:35:07: Weil das ist auch wichtig, dass es mit dem willendlichen Ich-Verstehen kann ich Ihnen das anbiede und da können Sie wie in einer Checkliste Ihr eigenes erleben, wie das so ausrichten, dass die gewünschte Richtung geht aber immer mit liebevoller Behandlung dessen was nicht gut läuft weil das darf nie abgewertet werden.

02:35:25: Das ist Ausdruck von Bedürfnisse Weil wenn Sie unter was leiden, dann ist das mit diesen Modellen kann ich es genau zeigen.

02:35:33: Nichts weiter als sie unbewusst merken sie und es ist eine Kompetenz.

02:35:36: im Moment ist bei mir eine Is-Zoll-Diskrepanz da so wie's Unwillkönig läuft soll es nicht sein.

02:35:42: Das ist nichts anderes als ein Wissen darüber was ihnen fehlt.

02:35:46: Jetzt sagten auch mal Burnout ist eine kompetenz

02:35:48: Genau Und zwar die Kompetenz des Wissens was mehr fehlt und auch der Abgrenzung weil wenn ich dann sage ich keine mehr Dann grenzt endlich mein Organismus sich ab, wo ich es nicht gemacht habe.

02:36:01: Aber vor allen Dingen ist ein Wissen da.

02:36:04: Das heißt wer ein Problem erleidet muss einen Lösungswissen haben weil sonst kann halt diese Diskrepanz nicht merken und dann kann er nicht merke dass er leitet.

02:36:12: Ich sage manchmal so Spaß gucken Sie mal nehmen wir an sie fährt neunzehnundzehntsiebzig würden die zum Neunzehnser Zitli und ich käme von heute mit einer Zeitmaschine gedanklich.

02:36:21: Und dann würde ich dir jetzt frage sagst du mal leiden Sie sehr darunter das ihr Händiness und dass sie ihre E-Mails nicht abrufen können.

02:36:30: Sie wissen nicht, worum das ihr leiden sollt, weil es damals noch nicht gab.

02:36:34: Also wenn sie leiden müssen sie wissen was das ersehende Erlebnis ist.

02:36:38: Das stimmt nur nicht so klar!

02:36:40: Und mit den Methoden kann ich die Leute unterstützen, damit sie sich selber klarmachen können.

02:36:45: Manchmal mit Hilfe aber letztlich machen sie selbst.

02:36:48: dann könntest du es selber machen.

02:36:50: Deswegen würde ich auch so nie Hypnose machen, die Prinzipien von der Hypnase habe ich da reingenommen ins Konzept.

02:36:56: aber wenn ich das mache werde und den Leuten wird's gut gehen, dann?

02:36:58: Das geht leicht!

02:36:59: Aber dann wirds aussehen als ob ich die Kompetente wäre und die Glück hatten dass sie bei mir waren.

02:37:04: Das ist eine Entwertung der Eigenkompetenz der Leute.

02:37:07: also muss immer so gemacht werden, dass die Leute merken ah gut er hat ein bisschen darum geredet und hat mich da unterstützt... ...aber ich hab' es gemacht als Klient.

02:37:16: Ich sage, das sind Leute bei uns in der Klinik jede Woche.

02:37:18: Mache ich mal so abends schon die Runde.

02:37:20: Gucken Sie, wenn sie nach Hause gehen und es geht ihnen ... Wir haben enorm gute Ergebnisse da.

02:37:25: Neunundneinzig Prozent der Leute über uns sind zufrieden und sehr zufriedene.

02:37:29: Aber das reicht nicht immer!

02:37:31: Wenn sie nach Hause gehen und es wird ihnen saugutgehen, womöglich besser als es wollten.

02:37:35: Und ich werde sagen, wie geht's in der A-Klasse?

02:37:37: Wir haben das jetzt gemacht!

02:37:39: Wenn Sie dann sagen, ja bin ich so froh dass Sie das mit Ihrem Team gemacht haben wäre für mich ein krasser Miserfolg.

02:37:45: Ein Erfolg ist erst nicht nur wenn es Ihnen gut geht.

02:37:48: Sondern wenn Sie dann sagten, und ich habe es gemacht klar... Mit Ihrer Hilfe vielleicht aber ich hab es gemacht.

02:37:53: Und optimal wäre, wenn sie dann sagen würde unser Typ für Sie brauche ich jetzt nichts mehr zu uns damit Die Eigenkompetenz halt.

02:38:01: Und was möchten Sie, was Ihre Mitarbeitenden sagen wenn sie nach Hause kommen?

02:38:05: Sollen die dann auch sagen ich hab's gemacht damit es er machen kann?

02:38:09: Wenn die merken oder das für sich zu vererren können?

02:38:12: heute habe ich wieder Leute unterstützt dass sie merke konnte wie wertvoll und kompetent sie selber sind.

02:38:18: ja Das wäre das Kriterium Und nicht.

02:38:21: ich bin der Toller Therapeut.

02:38:23: Ja, was ist ein Toller-Therapeut?

02:38:25: Einer, der genau die Leute unterstützt an Erinnerungshelfer für die Eigenkompetenz der Leute.

02:38:31: Das wäre die Idee.

02:38:34: Herr Schmid, ich habe immer eine letzte Frage und diese letzte Frage stellen Sie sich vor als Imaginationes gefragt.

02:38:40: Wenn es einer kann dann sie.

02:38:43: Ich habe einen großen Plakat von Alexanderplatz hier in Berlin und Sie dürfen entscheiden, was dort draufsteht.

02:38:49: Was würden Sie darauf schreiben?

02:38:53: Woa!

02:38:54: Oh Mann, aber jetzt muss ich überlegen.

02:39:07: Also das vom Weitschlaf-Habel würde ich draufschreiben.

02:39:10: Hoffnung ist das was der Sinn macht sozusagen

02:39:15: und... Sagen Sie ruhig nochmal das komplette Zitat?

02:39:17: Hoffnung ist nicht die Sicherheit dass das was man sich für einen Strauß kommt bei dem was man tut sondern die Gewissheit dass das Was Man Tut einem Sinn Macht Und Das in der Begegnung von Gleichwertigen Menschen.

02:39:32: Gleichwertvollen Menschen.

02:39:34: Und gibt es noch etwas, was nur Sie drauf schreiben würden?

02:39:46: Guck in das Leuchten der Augen des anderen!

02:39:51: Das ist schön.

02:39:53: Der ist mir noch lieber... ...ist auch kürzer.

02:39:55: Genau.

02:39:57: Er nimmt nicht so viel Rechtschaft

02:39:58: wieder

02:39:59: und sieht auch besser auf dem Handy als wenn ich's fotografiere.

02:40:01: Nein!

02:40:03: Freu' ich mich.

02:40:05: Vielen vielen herzlichen Dank für Ihr Besuch dass Sie vorbeigekommen sind.

02:40:07: Ich hoffe Noch viele Menschen von ihren, also was ich total beeindruckend finde ist wie würdevoll sie auf die Menschen schauen und auf jeden der auch in den Menschen noch drin wohnt.

02:40:22: Und das ist total inspirierend zu sehen, wie sehr Sie es schaffen meistens... Also hier hatte ich zumindest heute das Gefühl auf Ihr inneres Parlament, Ihr innereres Team und das jeweilige Team aller anderen Menschen um ihn zu schauen und so sagen.

02:40:35: Das ist wertvoll und Du hast eine Kompetenz Und du bist mehr als nur diese eine Person, die da jetzt irgendwie gerade vorne steht.

02:40:43: Sondern du bist ganz viele und alle haben alle ihren Zweck und ihren Sinn.

02:40:46: Das ist total schön... Man kennt ja Menschenfreunde.

02:40:51: Ich habe schon viele Menschenfreunden getroffen aber sie sind so... den Menschen in Menschenfreund.

02:40:59: Das ist eine gute Beschreibung, aber es ist eigentlich das ziemlich egoistisch auch weil da habe ich ja mehr selber davon.

02:41:06: also für mich ist immer die Frage in welcher Welt will ich leben?

02:41:09: und in der Welt wo man ständig eingeladen wird geht's mir beschissen wenn ich in der welt lebe habe keine lust dazu.

02:41:15: Also gehe ich lieber in die Welt, da geht es mir einfach besser.

02:41:18: Ja wie schön!

02:41:19: Insofern ist Altruismus und Egoismus überhaupt kein Gegensatz?

02:41:22: Ne das...

02:41:24: Die wissen sich einfach, die gehören beide dazu.

02:41:26: Genau.

02:41:26: Vielen finanzlichen

02:41:27: Dank.

02:41:27: Ich danke Ihnen für die Einladung.

02:41:29: Danke.

02:41:29: Spannend mit Ihnen.

02:41:31: Das leuchtet mal schön, danke.

02:41:40: Okay also... auch zu hören, das Gefühl was ich nach dieser Folge habe und noch immer habe ist dieses Emoji wo der Kopf exportiert.

02:41:51: Es zwirbelt und zischt und macht ganz viel in meinem Kopf und ich weiß nicht so richtig was er mit mir hier gemacht hat.

02:42:00: es fühlt sich irgendwie hypnotisch an ohne dass er mich hypnotisiert hat zumindest nicht nach meinen

02:42:07: Kettenstand.

02:42:08: aber tatsächlich hab ich seit gestern also die Folge aufgenommen haben viel weniger in mein Handy geschaut kann auch an dem Tag liegen, keine Ahnung.

02:42:16: Aber irgendwie habe ich das Gefühl mit mir ist hier in diesem Gespräch irgendwas

02:42:18: passiert.".

02:42:19: Das war wirklich eine sehr besondere Begegnung und ganz viel aus dieser Begegenung wird nach den kommenden Tagen, Monaten wahrscheinlich im ganzen Jahr noch nachwirken.

02:42:27: Ich bin gespannt was ihr aus dieser Folge mitgenommen habt.

02:42:29: Was mir wirklich total in Erinnerung geblieben ist Nach diese eine Sache, diese Traumsaal als er erzählte Dass wir im Traum eine Illusion haben Und die gleichen körperlichen Reaktionen haben als wäre es in echt und dass das im echten Leben eben auch passieren, dass wir uns dann unsere Reaktion eben anders lenken können.

02:42:47: Also unser Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken kann damit wir nicht in diese Stresssituation kommen.

02:42:53: Fand ich total abgefahren ist etwas was ihr den nächsten Tagen Wochen auf jeden Fall noch weiter anschauen will.

02:42:59: Ich bin gespannt auf eure Reaktionen.

02:43:00: Schreibt mir die gerne in die Kommentare.

02:43:02: Herzlichen Dank!

02:43:03: Ein Lena Rocheu für die Redaktion an Maximilian Frisch für die Produktion Und damit wir genügend für die Distributionen- und Vermarktung.

02:43:09: Und wenn ihr Lust habt auf eine weitere Folge Ja, dann möchte ich euch jetzt die Folgen mit Julia Enders empfehlen.

02:43:14: Die war hier zu Gast und hat mir guter Schmidt.

02:43:16: Wärmsens-Symphone bin ich hier sehr dankbar und diese Folge war auch großartig.

02:43:19: Schaut da und hört ihr gerne mal rein!

02:43:21: Ich wünsche einen schönen Tag.

02:43:22: Einen guten Nacht auf bald!

02:43:24: Euer Bernd Stamm.

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